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Mittwoch, 27. April 2011

Geniales Huhndesign

Bisher kannte ich den Graf Bernadotte, nun kenne ich die Zwergwyandotte - und damit bereits fertig gekalauert und mitgeteilt, dass mir ein Bericht in der Zeitschrift "Lebenslust Emmental" (Landverlag, Frühlingsnummer 2011) Lust machte, irgendwann solche Hühner zu besitzen. Die Zwergwyandotte ist offenbar das Huhn, welches sich für Hobbyhalter am besten eignet. Man braucht a) einen 1-Meter-Drahtzaun um die Freifläche (höher fliegt der Vogel nicht); b) ein gutgesichertes Häuschen, da sonst der Marder oder Fuchs zugreift; c) ein Häuschen, das nicht dem Durchzug ausgesetzt ist, denn den mag die Zwergwynadotte nicht. Im Gegenzug für etwas Futter - sie pickt auch Speiseresten, die aber nicht zu salzig sein sollten - gibt sie einem erstens rund 170 Eier pro Jahr, jedes gut 45 Gramm schwer; und zweitens viel Freude, sie ist nur schon zum Anschauen ein Kunstwerk. Wenn das kein tolles Geschäft ist. Eben, ich möchte Zwerg-Wyandotten, fürchte aber, das geht in meiner Blocküberbauung nicht. Später mal?

Kommentare:

  1. Würde mich mal interessieren, ob die die Eier auch im gleich schicken Design daherkommen.

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  2. Ich steh mehr auf Appenzeller Spitzhauben. Die haben ein wirklich cooles Design.

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