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Montag, 21. November 2011

Ahorn objektiv, Ahorn subjektiv

Mein Alpenkranz.
Meine Rösti. Und mein iPhone.
Die 5 1/2-Stunden-Route von Huttwil zur Ahorn-Alp (Rösti-Stop) und via Fritzenfluh und Freudigenegg hinab nach Dürrenroth müsste einem, objektiv besehen, in Erinnerung bleiben durch ihre Schönheit: immer neue Hügelchen mit einem Bäumchen oben drauf. Der milchige Alpenkranz von Pilatus bis Finsteraarhorn am Horizont. Und duftendes Raschellaub in den Wäldern.
Meine subjektive Erinnerung an diese Wanderung ist eine andere: Vor Dürrenroth muss mein altgedientes, weitgereistes, treues iPhone 3GS aus der Jacke ins Gras gefallen sein. Und nun liegt es dort oben ganz allein und ist wohl schon erfroren. Was für ein trauriger Tod für ein elektronisches Haustier, das zu streicheln stets wunderbar war.

Kommentare:

  1. oh je, ich leide mit Dir unter dem Verlust des elektronischen Haustierchens. Hoffe auf Dein Backup ... dann hält sich die Trauer in Grenzen ;-)

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  2. ZwingendAnonym_Ion21. November 2011 um 22:45

    ist wenigstens nicht ganz so dämlich, wie bei Leuten, die Ihr Smart-Fon auf dem Autodach liegen lassen - und dann losfahren... hkm.

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  3. ....gewandert im Nebel in der Gegenrichtung..hier nachzulesen..
    http://www.hikr.org/tour/post43609.html

    ..wir sind der vielen Fahrzeuge wegen NICHT auf dem Ahorn(li) gewesen...

    ...auf www.hikr.org gibt es eine Community, die sich ums TuTen bemüht.. Touren und Tafeln...

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  4. Das nächste mal also ein Sonim XP3 - das kann zwar nichts, funktioniert dafür auch nach Frostnächten und Stürzen von Baukränen - sagt man zumindest.

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