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| Nidaus Wappen macht mir Hunger. |
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Samstag, 7. Dezember 2013
Wenn die wüssten!
Freitag, 6. Dezember 2013
Musikzubehör aus der Steinzeit
Im Oristal bei Liestal kamen wir kürzlich zu diesem völlig freigelegten alten Grenzstein; der Orisbach trennt auf der Strecke Baselbiet und Solothurn. Mich erinnerte der Grenzstein an einen prähistorischen, durch die Jahrtausende geschrumpften Gitarrenkoffer.
Donnerstag, 5. Dezember 2013
Drei Dinge aus drei Stunden
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| Die schöne Kirche. |
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| Die schönen Eglis. |
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| Der schöne See. |
Mittwoch, 4. Dezember 2013
Pecha Kucha - mein erstes Mal
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| Zwei Murmeli im Alpinen Museum der Schweiz. Ob sie sich die Pecha Kucha anschauen werden? Ha kei Ahnig.(Wikicommons/ Sandstein) |
Dienstag, 3. Dezember 2013
Augstthalberg
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| Höhenrausch oder so. Besteigung des Matterhorns, Gustave Doré, 1865. (Wikicommons) |
Ich lese gerade die antiquarisch erworbene "Schweizerische Ortsnamenkunde" des einstigen Basler Professors Wilhelm Bruckner aus dem Jahre 1943. Hier ein Aperçu: Das Matterhorn heisst erst so, seit die Leute von Zermatt das Bedürfnis empfanden, den Berg als den ihren zu markieren. Früher hiess es entweder Grosses Horn oder aber Augstthalberg; der zweite Name benennt die Tatsache, dass man am dem Berg vorbei in das Tal gelangt, das nach Augst führt. Nach Aosta. Das französische Mont Cervin und das italienische Monte Cervino haben im übrigen nichts mit lateinisch Cervus (Hirsch) zu tun. Die Cervin und Cervino zugrunde liegende Benennung lautet Mons Silvius, Waldberg; in den oberitalienischen Mundarten wird das l offenbar häufig zu einem r.
Augstthalberg, ha! Wenn das die Japaner wüssten, die das Matterhorn so fleissig fotografieren. Und was wären die armen Marketingleute mit dem konsonantenreichen, mühsam auszusprechenden Namen gefordert.
Montag, 2. Dezember 2013
Liestal SBB - Basel SBB
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| Obstbäume zwischen Büren und Gempen SO. |
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| Schartenflue-Beiz und Gempenturm. |
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| Urbane Szene gegen Wanderende: der St.Jakob-Park in Basel. |
Sonntag, 1. Dezember 2013
Katholischer Wechselkurs
Einige Zeit vor St. Pantaleon, also im Solothurnischen, kamen wir gestern am Gekreuzigten vorbei. Die Inschrift zu seinen Füssen befremdete mich. Ernsthaft: Woher kennt die katholische Kirche den Wechselkurs, den sie da beliebt macht?
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