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Mittwoch, 7. Dezember 2016
Dezemberkäfer
Dienstag, 6. Dezember 2016
Fernand-Alfred Gerber und der Tornado
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| Als der Tornado vorbei war. (Screenshot vom Film im Schweizer Sturmarchiv) |
Montag, 5. Dezember 2016
Ich war in Kanada
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| Québec? Nein, der Etang de la Gruère, Kanton Jura. |
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| Auberge de la Couronne, La Theurre. |
Sonntag, 4. Dezember 2016
Un Bruntrutain à Paris
Gestern beim Apéritif in der Couronne in La Theurre einige Kilometer vor Saignelégier JU (mehr zur Route morgen) las ich ein wenig in der aufliegenden Regionalzeitung. Da war die Rede von einem Verleger in Paris, der aus Porrentruy stammt, Pruntrut zu Deutsch. Ich staunte: Das französische Adjektiv zu Porrentruy bedient sich der deutschen Variante: Bruntrutain.
Samstag, 3. Dezember 2016
Wie der August auch noch hiess
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| Augustus, der Göttliche (Divus), auf einer römischen Münze. (Wikicommons/ Classical Numismatic Group) |
- September - Der Siebte
- Oktober - Der Achte
- November - Der Neunte
- Dezember - Der Zehnte
Zurück gehen diese Monatsbezeichnungen auf die alten Römer. In ihrem ursprünglichen Zehn-Monate-Kalender war der Dezember eben der zehnte Monat. Aber eigentlich will ich auf etwas anderes hinaus, das ich erst bei der Lektüre des Romans "Augustus" von John Williams gelernt habe; übrigens ein vorzügliches Buch, die Handlung um Octavian, den späteren Kaiser Augustus, in den Bürgerkriegs-Turbulenzen ist aus Sicht wechselnder Akteure und ihrer Briefe erzählt. Und nun las ich also, dass der Monat August erst durch einen Erlass von Augustus zu diesem Namen kam; umbenannt wurde just dieser Monat, weil in ihm Augustus sein erstes Konsulat angetreten hatte. Zuvor hatte auch der August einen Zahlennamen: Sextilis, der Sechste. Jetzt noch ein Kuriosum, das ich in der Wikipedia las: Unter dem Kaiser Commodus hiess der August viel später kurz, ja, man ahnt es: Commodus.
Freitag, 2. Dezember 2016
Tannenschicksal
Gestern früh fotografierte ich auf dem Schaffhauserplatz in Zürich diese Weihnachtstanne. Auf Schildern informiert die Stadt, dass der Baum aus dem Stadtwald kommt. Ich fand, dass die Tanne wunderbar mit dem hohen schmalen Gebäude dahinter harmoniert (im Erdgeschoss mein Liebling, das Café Gnädinger). Gleichzeitig dachte ich, dass das aus Sicht der Tanne schon brutal ist. Man sägt oder hackt dich los, trennt dich gewaltsam von deinen Verwandten, schleppt dich in die Stadt. Dort stehst du ganz allein unter Fremden. Und ein paar Wochen später kommen sie und holen dich wieder. Dann bist du nur noch Brennmaterial oder Kompost.
Donnerstag, 1. Dezember 2016
Wicks Schocker
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| Maschwanden, Sau frisst Kind. So etwas sammelte Wick. (Wikicommons) |
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| Alte Kirche Witikon. Man sieht auch die eine Kanonenkugel. |
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