Man backe einen Lebkuchen und bemale ihn mit einem traditionellen Appenzeller Motiv – fertig ist das
Chlausebickli. Arrangiert man nun mehrere Bickli zu einer in der Regel fünfseitigen Pyramide, die am Ende zusätzlich noch mit Schmuckbildchen ausstaffiert wird, den
Dewiisli, so heisst das Resultat
Chlausezüüg. In Innerrhoden steht dieses Gebilde zur Advents- und Weihnachtszeit in den Stuben. Oder aber im Ladenschaufenster oder in der Wirtschaft. Gestern fotografierte ich ein Chlausezüüg in einem Restaurant, das ich sehr mag, dem Waldgasthaus
Lehmen ganz hinten im Seitental Triebern, das bei Weissbad abzweigt.
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