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| Tschäggätä im Lötschental. Leider finde ich keine Jahresangabe. (Sprachatlas der deutschen Schweiz) |
Sonntag, 18. Januar 2026
Der Fotoschatz
Samstag, 17. Januar 2026
Basel, Vesalgasse 5
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| Kostbar: eine Tora-Rolle aus dem Kairo des 13. oder 14. Jahrhunderts. |
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| Synagogenbänke im Museum. Das Buntglasfenster rechts stammt aus der Synagoge in Biel. |
Freitag, 16. Januar 2026
Les Arales? C'est où?
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| Die schöne Broschüre des SAC. |
Hier drei Kantonshöhepunkte, die nicht so bekannt sind:
- Bös Fulen, Schwyz, 2801 Meter.
- Vanil Noir, Freiburg, 2389 Meter.
- Les Arales, Genf, 516 Meter.
Und noch etwas Wissenswertes: Der einzige Ort, an dem gleich zwei Kantone, AR und AI, ihren höchsten Punkt erreichen, ist der Säntisgipfel, 2502 Meter.
Donnerstag, 15. Januar 2026
Die Superlativbahn
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| Garaventa ist in der Doppelmayr-Gruppe das Kompetenzzentrum für Standseil- und Pendelbahnen. (Foto: BKP/Wikicommons) |
Mittwoch, 14. Januar 2026
Noch 45 Tage
| Der Winter – hier in Oberrieden ZH – ist nicht so mein Ding. |
Dienstag, 13. Januar 2026
Das Tessin ist mal kurz weiter weg
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| Derzeit gesperrt: der Gotthard-Basistunnel. (Foto: Bundesamt für Verkehr / Wikicommons) |
Montag, 12. Januar 2026
Das schlummernde Wehr
Gewusst, welcher Fluss als einziger in der Schweiz mit einem Eiswehr ausgestattet ist? Ich las das im "Tagi" – es ist die Sihl.
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| Die Sihl. Das Eiswehr sieht man unten links, zur Orientierung oben rechts in Rot die S-Bahn-Station Brunau. (Screenshot Schweizmobil |
Sonntag, 11. Januar 2026
Paris fährt Seilbahn
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| Die neue Seilbahn. (Screenshot) |
Samstag, 10. Januar 2026
Fauler Bauer
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| Beim Schochengäbris in der Nähe des Gäbris. |
Freitag, 9. Januar 2026
Ich riech' ihn schon
Die Siedlung Winkelhalden in Oberrieden ZH ("anders wohnen im Alter") ist ein Ort, an dem die Leute, viele davon fortgeschrittenen Alters, sich in allerlei gemeinschaftlichen Aktivitäten und Komitees engagieren. Auch eine eigene Kultur-Veranstaltungs-Reihe haben sie, den "Salon im Winkel". Diesen Sonntag bin ich dort zu Gast, stehe der Fernsehjournalistin und Dokfilmerin Christa Miranda Red und Antwort. Nach der Matinée gibts Brunch - ich rieche ihn schon, den Butterzopf.
Donnerstag, 8. Januar 2026
Oltens Jüngling
Wie kaum ein anderes Kunstwerk prägt dieses das Oltner Stadtbild. "Remonte!" findet sich auf der Altstadtseite der Bahnhofbrücke, der Name bedeutet "Steig wieder auf!", freilich scheint sich der Jüngling mit dem Wieder-Aufsteigen schwer zu tun, das Pferd benimmt sich widerspenstig. Von Otto Charles Bänninger stammt die Bronzeplastik von 1961 und war in ihren Anfängen umstritten. Es gab Leute, die störten sich daran, dass der Jüngling nackt war. Und dass seine Gesichtszüge abstrahiert waren. Womöglich ging es aber auch darum, dass die örtlichen Behörden vorerst einen Bildhauer aus der Region auserkoren hatten, diesen zentralen Ort zu bestücken, bis nach einigem Hin und Her doch ein Wettbewerb ausgeschrieben wurde. Den gewann Bänninger. Ein Zürcher. Aber das ist alles vergangen, vergeben, vergessen. Heute ist "Remonte!" akzeptiert. Die Skulptur, die ich kürzlich fotografierte, würde einem fehlen, wenn sie nicht dastünde.
PS: Der Führer "Kunst in Olten" listet 83 Kunstwerke in der Stadt auf und schlägt fünf Spaziergänge vor, auf denen man sie kennenlernt. Er ist gratis beziehbar und auch herunterladbar – toll und vorbildlich, liebes Olten.
Mittwoch, 7. Januar 2026
Zollikons Wolfsgarn
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| Hier kam einer durch. (Foto: U.S. Fish and Wildlife Service / Wikicommons) |
Dienstag, 6. Januar 2026
26 in 24
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| Blogger Harris in Aktion. (Youtube) |
Montag, 5. Januar 2026
Das Ybrig hat einen Gletscher
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| Mein "Schweizmobil"-Screenshot zeigt rechts das Gebiet der Wannenalp. |
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| Die Infotafel beim Loch. (Foto: Schwyz Tourismus) |
Sonntag, 4. Januar 2026
Das Ding auf meiner Brust
Samstag, 3. Januar 2026
Hütet euch in Visp (II)
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| Wichtiger Umsteigeort: der Bahnhof Visp. (Foto: Daniel Reust / Wikicommons) |
Freitag, 2. Januar 2026
Zweimal Erinnerung
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| Das Kreuz von Deinikon und der Milchsuppenstein. |
Donnerstag, 1. Januar 2026
Lichtblick
Am Tag vor Silvester hat mich eine heftige Grippe ereilt mit allen, wirklich allen Zutaten. Und so musste ich gleich drei Verabredungen absagen, die mir wichtig sind, darunter auch die traditionelle Neujahrswanderung meines Grüpplis. Bis Ende Woche bleibe ich im Bett. Respektive auf dem Sofa. Gestern erhielt ich einen Krankenbesuch, der mich sehr freute: Die Sonne, die sich wochenlang rar gemacht hatte, schien mir in die Stube. Sehr schön war das.
Allen ein gutes neues Jahr.



















