Donnerstag, 30. Juli 2026

Ich kam durch, hurra!

Widmer auf halbem Weg zur Plattform des Raimeux-Aussichturms. Kollege A. ist schon oben.
Blick vom Turm nach Norden in den Kanton Jura.
Auf dem Mont Raimeux war ich in den letzten Jahrzehnten zwei Mal. Gestern bestieg ich ihn mit drei Freunden zum dritten Mal, das war schweisstreibend wegen der Hitze. Unsere Wanderung spielte sich praktisch ganz auf bernjurassischem Terrrain ab. Oben freilich, wo der Berg gegen Norden brüsk abbricht, erreichten wir die Grenze zum Kanton Jura; der Gipfelpunkt des Mont Raimeux, 1302 Meter über Meer, ist auch der höchste Punkt des Kantons Jura. Gut achteinhalb Meter höher gelangt, wer den Aussichtsturm von 1902 besteigt, der im Ersten Weltkrieg als Flieger-Beobachtungsposten diente. Keine Treppe, sondern eine mit einem Käfig gesicherte, 28-sprossige Leiter führt hinauf. Gut, wenn man nicht zu dick ist. Sonst bleibt man womöglich stecken. Ich kam durch, hurra!
Durch diese enge Öffnung gehts auch wieder runter.

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