| Der Tomasee, "Lai da Tuma" auf Rätoromanisch, ist ein beliebtes Wanderziel. Als wir ihn letzten August besuchten, gabs mit dem Bergweg vom Oberalppass her noch kein Problem. |
Gesamtzahl der Seitenaufrufe
Mittwoch, 10. Juni 2026
Der Tomasee rückt weiter weg
Dienstag, 9. Juni 2026
Urschweiz mit Pizza
![]() |
| Blick zurück auf Flüelen eine halbe Stunde nach dem Start daselbst. |
![]() |
| Der Weg der Schweiz wurde von den Kantonen bezahlt; jedem ist deswegen ein Abschnitt zugeordnet. |
![]() |
| Ein traumhaftes Gewässer: der Urnersee mit dem Gitschen (rechts der Mitte). Hinten links Flüelen. |
![]() |
| Die Tellskapelle bei der Tellsplatte nah Sisikon birgt vier patriotische Fresken. Dieses zeigt Tell, der Gesslers Häschern bei der Tellsplatte durch einen kühnen Sprung vom Boot entkommen kann. |
![]() |
| Bei der Tellskapelle gibts ein kleines Restaurant. Zwei Leute sind mit dem Kanu angereist. |
![]() |
| Unser Schlussmahl. |
Montag, 8. Juni 2026
Ferien im Jahr 1341
![]() |
| 1291 gilt als Gründerjahr der Eidgenossenschaft. 50 Jahre später wurde das Haus Tannen gebaut. |
![]() |
| Blick beim Haus Tannen. Über den Urnersee schaut man zum Niederbauen (rechts der Mitte). |
Sonntag, 7. Juni 2026
Robespierre mag ich sehr
Der verspritzte Teller muss sein. Das Filet vom Rind brutzelt einen Moment noch kräftig weiter, wenn es auf dem Tisch des Gastes angekommen ist. Im "Bederhof" in Zürich servieren sie ein, wie ich finde, grossartiges Robespierre, Beilage Pommes allumettes; das dünn geschnittene; à la minute gebratene Fleisch wird in zwei Portionen aufgetragen. In der Wikipedia lese ich, dass das Gericht offenbar in einem Restaurant in New Orleans in den USA zu Berühmtheit gelangte. Sein Name bezieht sich natürlich auf den Fanatiker der französischen Revolution Maximilien de Robespierre, der zu jener Terrorherrschaft entscheidend beitrug, welcher er am Ende selbst zum Opfer fiel – 1794 endete Robespierre unter der Guillotine. Freilich ist es freiwillig, beim Essen an diese blutige Geschichte zu denken. Ich genoss mein Robespierre ganz im Moment.
Samstag, 6. Juni 2026
Arlesheims Stolz
Freitag, 5. Juni 2026
Norwegen im Urnerland
![]() |
| Die Haldikapelle auf ihrer Kuppe. |
![]() |
| Hier wirtet ein freundlicher Mensch: "Bruno's Gästehaus". |
![]() |
| Eigentlich wars mir zu heiss für Kafi Chrüter. Aber Bruno ist halt ein guter Verkäufer. |
![]() |
| Das Haldi (Bildmitte), gesehen von der Alp Schilt aus. Der Einschnitt hinter dem Haldi ist das Schächental. |
Donnerstag, 4. Juni 2026
Alp mit Aussicht
![]() |
| Reussebene und Urnersee zu Füssen: auf der Alp Schilt. |
![]() |
| Die Alphütte. |
![]() |
| Auf Schilt gibts Kaltes zu kaufen. |
![]() |
| Der Aufstieg. Ein bisschen streng war die Sache schon: 1050 Hm aufwärts, 450 Hm abwärts, Gehzeit etwas über 4 h. |
Mittwoch, 3. Juni 2026
Das Klatsch-Experiment
Dienstag, 2. Juni 2026
Hohe Alp, tiefe Alp
![]() |
| Beliebtes Ausflugsziel an der Zürcher Goldküste: die "Blüemlisalp". |
![]() |
| Mein später Zmittag. |
![]() |
| Man ist hier wirklich auf einer Alp. |
Montag, 1. Juni 2026
Tierfriedhof zu verkaufen
![]() |
| Der Eingang zum Tierfriedhof von Läufelfingen. |
Sonntag, 31. Mai 2026
Ein Novellenstoff
![]() |
| In der Ruine Gilgenberg. |
![]() |
| Das Gemäuer von aussen. |
- Gilge ist wie Ilge ein altes Wort für Lilie.
- Die Lilie war das Wappenzeichen der Herren von Ramstein, denen die Burg Gilgenberg einst gehörte. Dasselbe Lilien-Motiv findet sich heute im Ortswappen von Zullwil, dem Dorf am Fuss der Burg.
- In Zullwil gibt es ein Restaurant, das nach der Burg benannt ist. Im "Gilgenberg" ass ich nach meiner Wanderung gut: ein pikantes Gazpacho und dann ein Schweinssteak mit Café-de-Paris-Sauce und Pommes frites.
- Bei meiner Burgvisite fand ich, dass die Ruine ein wenig dem Römer Kolosseum gleicht. Kann man das nachvollziehen?
- Eine finstere Geschichte aus dem 15. Jahrhundert: Der letzte Freiherr von Ramstein, das war Rudolf von Ramstein. Seine Frau verliess ihren chronisch untreuen Mann nach zehn Jahre Ehe. Das Paar hatte drei Töchter. Die ältere heiratete in eine andere Adelsfamilie ein. Die beiden jüngeren fanden keine geeigneten Freier und liessen sich darum von Bauernburschen entführen. Das endete schlimm: Die Burschen wurden enthauptet. Die eine Tochter wurde in ein Kloster gesteckt, wie es mit der anderen weiterging, ist nicht bekannt. Klingt das nicht wie ein Novellenstoff?

Mein Zullwiler Zmittag.
Samstag, 30. Mai 2026
Die doppelte Fluh
![]() |
| Auf dem südlichen Gipfel der Portiflue. In der Tiefe das Dorf Zullwil. |
![]() |
| Die Ruine Gilgenberg vom Südgipfel aus betrachtet. |
![]() |
| Die Brücke auf dem Weg zum Nordgipfel der Portiflue. |
![]() |
| Die Portiflue von der Ruine Gilgenberg betrachtet. Aus dieser Warte sieht man den Spalt in der Flue. |
Freitag, 29. Mai 2026
Frisch und fröstelig
![]() |
| Am Gattikerweiher. |
![]() |
| Der nahe Waldweiher ist grösser, aber ebenso lauschig. |
![]() |
| Abstieg nach Horgen. |
![]() |
| Strandfeeling im "L'O" in Horgen. |
Donnerstag, 28. Mai 2026
Entwertet
![]() |
| Beim Chräzerenpass. Die Passhöhe ist mehr oder minder bewaldet, man sieht nicht viel. |
Mittwoch, 27. Mai 2026
Ein stressfreier Tag
![]() |
| Eine halbe Stunde nach dem Start in Urnäsch roch es nach Heu. |
![]() |
| Neugieriges Wesen. |
![]() |
| Frisch geschnittenes Gras. |
![]() |
| Unser früher Zmittag. |
![]() |
| Zwischen Hochalp und Spicher. |
![]() |
| Ankunft auf der Schwägalp-Passhöhe. Hinten der Säntis (mit Antenne). |
Dienstag, 26. Mai 2026
Die Romanoff-Woche
![]() |
| Obere Reihe: der Romanoff im Solothurnischen. Untere Reihe: der Romanoff im Ausserrhodischen. |
An was merkt man, dass der Sommer praktisch da ist? Daran, dass der Widmer wieder Coupe Romanoff bestellt. Letzte Woche passierte das grad zwei Mal in drei Tagen. Den ersten Romanoff nahm ich am Ende eines sehr feinen Essens im "Kreuz" in Metzerlen SO – wie zuvor die Spargeln mit Pouletbrust liess er nichts zu wünschen übrig. Den zweiten Romanoff gabs dann am Pfingstsamstag im Restaurant bei der Schwägalp-Passhöhe, Kanton Appenzell Ausserrhoden. Er schmeckte noch besser. Nicht, weil er objektiv betrachtet exquisiter komponiert gewesen wäre – nein, der Hochgenuss ergab sich in diesem Fall daraus, dass wir zuvor fünf Stunden anstrengend gewandert waren bei sehr warmem Wetter. Und jetzt … freue ich mich auf Romanoff Nr. 3, wo auch immer er auf mich wartet.
Montag, 25. Mai 2026
Die Dolmen von Laufen
![]() |
| Viel ist nicht übriggeblieben von den zwei Dolmen in Laufen bei der heutigen Katharinenkirche. |
![]() |
| Dolmen-Szene auf einer Infotafel in Laufen. |







.jpg)









.jpg)




























