Gesamtzahl der Seitenaufrufe

Mittwoch, 16. September 2026

Frohsinniger Tag

Letzter Blick auf Büren. Das Dorf versinkt im Wald. Wenigstens aus diesem Winkel.
Schatten tut wohl, finden die Schafe von St. Pantaleon.
Beim Hof Dietel.
Früchtlein in Nunningen.
Qual der Wahl: Speisekarte im "Frohsinn" in Nunningen.
14 Kilometer lang war die Strecke, die wir am Samstag im Solothurnischen zurücklegten. Halt, etwas stimmt nicht ganz, 300 Meter führten zwischendurch im Gebiet Dietel über Baselbieter Boden. Nicht, dass wir das gemerkt hätten, zwei andere Dinge absorbierten uns. Das sonnige, angenehm temperierte Spätsommer- oder auch Frühherbstwetter zum einen, die von Jurakämmen und -fluhen geprägte Landschaft zum anderen. Gestartet waren wir in St. Pantaleon, hielten hinüber nach Büren, stiegen über eine Krete nach Seewen. Und stiegen gleich über die nächste Krete, um hernach unser Schlussziel anzuvisieren, Nunningen. Etwas über vier Stunden brauchten wir für die Route bei 620 Höhenmetern aufwärts und 480 Höhenmetern abwärts. Am Ende gabs einen späten Zmittag in Nunningens Dorfbeiz, dem "Frohsinn". Der Name passte zum Tag.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen