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| Der Eingang zum Tierfriedhof von Läufelfingen. |
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Widmer Wandert Weiter
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Montag, 1. Juni 2026
Tierfriedhof zu verkaufen
Sonntag, 31. Mai 2026
Ein Novellenstoff
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| In der Ruine Gilgenberg. |
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| Das Gemäuer von aussen. |
- Gilge ist wie Ilge ein altes Wort für Lilie.
- Die Lilie war das Wappenzeichen der Herren von Ramstein, denen die Burg Gilgenberg einst gehörte. Dasselbe Lilien-Motiv findet sich heute im Ortswappen von Zullwil, dem Dorf am Fuss der Burg.
- In Zullwil gibt es ein Restaurant, das nach der Burg benannt ist. Im "Gilgenberg" ass ich nach meiner Wanderung gut: ein pikantes Gazpacho und dann ein Schweinssteak mit Café-de-Paris-Sauce und Pommes frites.
- Bei meiner Burgvisite fand ich, dass die Ruine ein wenig dem Römer Kolosseum gleicht. Kann man das nachvollziehen?
- Eine finstere Geschichte aus dem 15. Jahrhundert: Der letzte Freiherr von Ramstein, das war Rudolf von Ramstein. Seine Frau verliess ihren chronisch untreuen Mann nach zehn Jahre Ehe. Das Paar hatte drei Töchter. Die ältere heiratete in eine andere Adelsfamilie ein. Die beiden jüngeren fanden keine geeigneten Freier und liessen sich darum von Bauernburschen entführen. Das endete schlimm: Die Burschen wurden enthauptet. Die eine Tochter wurde in ein Kloster gesteckt, wie es mit der anderen weiterging, ist nicht bekannt. Klingt das nicht wie ein Novellenstoff?

Mein Zullwiler Zmittag.
Samstag, 30. Mai 2026
Die doppelte Fluh
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| Auf dem südlichen Gipfel der Portiflue. In der Tiefe das Dorf Zullwil. |
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| Die Ruine Gilgenberg vom Südgipfel aus betrachtet. |
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| Die Brücke auf dem Weg zum Nordgipfel der Portiflue. |
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| Die Portiflue von der Ruine Gilgenberg betrachtet. Aus dieser Warte sieht man den Spalt in der Flue. |
Freitag, 29. Mai 2026
Frisch und fröstelig
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| Am Gattikerweiher. |
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| Der nahe Waldweiher ist grösser, aber ebenso lauschig. |
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| Abstieg nach Horgen. |
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| Strandfeeling im "L'O" in Horgen. |
Donnerstag, 28. Mai 2026
Entwertet
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| Beim Chräzerenpass. Die Passhöhe ist mehr oder minder bewaldet, man sieht nicht viel. |
Mittwoch, 27. Mai 2026
Ein stressfreier Tag
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| Eine halbe Stunde nach dem Start in Urnäsch roch es nach Heu. |
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| Neugieriges Wesen. |
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| Frisch geschnittenes Gras. |
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| Unser früher Zmittag. |
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| Zwischen Hochalp und Spicher. |
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| Ankunft auf der Schwägalp-Passhöhe. Hinten der Säntis (mit Antenne). |
Dienstag, 26. Mai 2026
Die Romanoff-Woche
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| Obere Reihe: der Romanoff im Solothurnischen. Untere Reihe: der Romanoff im Ausserrhodischen. |
An was merkt man, dass der Sommer praktisch da ist? Daran, dass der Widmer wieder Coupe Romanoff bestellt. Letzte Woche passierte das grad zwei Mal in drei Tagen. Den ersten Romanoff nahm ich am Ende eines sehr feinen Essens im "Kreuz" in Metzerlen SO – wie zuvor die Spargeln mit Pouletbrust liess er nichts zu wünschen übrig. Den zweiten Romanoff gabs dann am Pfingstsamstag im Restaurant bei der Schwägalp-Passhöhe, Kanton Appenzell Ausserrhoden. Er schmeckte noch besser. Nicht, weil er objektiv betrachtet exquisiter komponiert gewesen wäre – nein, der Hochgenuss ergab sich in diesem Fall daraus, dass wir zuvor fünf Stunden anstrengend gewandert waren bei sehr warmem Wetter. Und jetzt … freue ich mich auf Romanoff Nr. 3, wo auch immer er auf mich wartet.
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