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| Ferden VS und sein Stausee. (Foto: Johannes Löw / Wikicommons) |
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Widmer Wandert Weiter
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Mittwoch, 18. Februar 2026
Der Pufferstausee
Dienstag, 17. Februar 2026
Der Müller, der Baron und das Bier
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| Das kleine Feldbach mit seinem Bahnhof. Hinten in der Mitte Rapperswil. |
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| Die Villa Rosenberg in Feldbach, in der der Müller und Bierbrauer Hans Heinrich Hürlimann mit seiner Gattin Verena Bleuler lebte. |
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| Die ehemalige Brauerei von Hans Heinrich Hürlimann, ebenfalls in Feldbach. |
Montag, 16. Februar 2026
Der Regen blieb sanft
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| Zwischen Uerikon und Feldbach waren wir kurz mal auf dem Trassee der ehemaligen Uerikon-Bauma-Bahn unterwegs. |
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| Blick vom Meienberg auf das in den Zürichsee vorgeschobene Rapperswil mit dem Schloss und dem Seedamm. |
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| Einst bauten sie für Stromzentralen Gebäude wie Kirchen: das alte Elektrizitäts-Werk Jona. |
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| Störche in Rapperswil-Jona. (Foto: Ronja) |
Sonntag, 15. Februar 2026
Eine spezielle Brücke
Eine kleine grosse Attraktion am Wanderweg von Rüti ZH nach Rapperswil SG: die Naturbrücke im Waldstück Martinsbrünneli. Gestern Samstag besuchten wir sie und waren beeindruckt. Zustande kam die Naturbrücke so: Der – namenlose – Bach frass die Nagelfluh im Lauf der Zeit weg, wohingegen die höher liegende härtere Gesteinsschicht bestehen blieb. Um Appenzellergranit handelt es sich bei dieser härteren Schicht, womit ich beim "Tagi" wäre, der mich letzte Woche mit einem langen Artikel zum Ausflug inspirierte. Vor 16 Millionen Jahren ereignete sich im Gebiet der heutigen Schweiz ein gewaltiger Murgang. Eine zähflüssige Masse, eine Art Fels-Schlamm-Müesli, ergoss sich von den Alpen her, aus dem Raum Sargans, Richtung Norden. Am Ende bedeckte der Brei bei einer Höhe von zwei bis fünf Metern eine Fläche von rund 50 auf 50 Kilometer, diese Zone reichte in der Ost-West-Achse von Abtwil bei St. Gallen bis Feldbach bei Rapperswil. Die Masse verfestigte sich später und wurde hart wie Zement, so entstand der Appenzellergranit. Wie ich im Zeitungsartikel las, diente er als Baumaterial unter anderem für Eisenbahnbrücken. Wer die Naturbrücke beim Martinsbrünneli aus der Nähe sehen will: Sie findet sich circa zwei Kilometer nördlich von Jona und ist auf der Landeskarte eingezeichnet.
Samstag, 14. Februar 2026
Per Bus zum Bergsee
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| Bald fährt zu ihm ein Bus: der Bergsee Lai da Vons, Gemeinde Andeer GR. (Foto: Adrian Michael / Wikicommons) |
- Linie von Rabius in der Surselva das Val Sumvitg hinauf nach Runcahez.
- Linie Rofflaschlucht – Festung Crestawald – Sufers – Lai da Vons in der Region Hinterrhein.
Freitag, 13. Februar 2026
Zirkumflex muss sein
Rôtisserie. Höre ich das Wort, denke ich an einen weissbemützten Chef, der an meinem Tisch ein paar Nierli flambiert oder ein Entrecôte grilliert. Irgendwie kommt mir die Bezeichnung veraltet vor, doch kann ich mich täuschen, immerhin hat die weltumspannende "Chaîne des Rôtisseurs" hierzulande 1600 Mitglieder. 70 Prozent davon sind sozusagen Freunde und Freundinnen des gepflegten Stückes Fleisch und überhaupt des luxuriösen Speisens und Trinkens, derweil es sich bei den restlichen Prozent um die Profis handelt vom Küchenchef über die Sommelière bis zum Chef de Service. Wie sich die Rôtisseure und Rôtisseurinnen im sich wandelnden Gastrogewerbe – sinkender Fleischkonsum – halten: Ich weiss es nicht. Jedenfalls wurde mir leicht nostalgisch, als ich eben in der Altstadt von Rheinfelden an einer Rotisserie – pardon, Rôtisserie, der Zirkumflex muss sein – vorbeikam.
Donnerstag, 12. Februar 2026
Favres Tunnel
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| Tod von Louis Favre im Gotthardtunnel 1879. Dessen Vollendung und Inbetriebnahme hat er nicht mehr erlebt. ("Unser Gotthard", Lüönd/Iten, Adrian Michael / Wikicommons) |
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