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| Die Busverbindung Kienberg– Gelterkinden auf sbb.ch. |
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Widmer Wandert Weiter
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Mittwoch, 22. Juli 2026
Maloya, mit Y
Dienstag, 21. Juli 2026
Meine Solothurner Forelle
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| Forelle grilliert. Mundete. |
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| Blick über den Fischteich nach Süden. Links gleich neben der Schweizerfahne ist winzig der Turm der Pfarrkirche von Kienberg auszumachen. |
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| Der "Forellenhof" ist ein perfekter Ort für den Wanderzmittag. |
Montag, 20. Juli 2026
Nächstes Mal bringe ich die Machete mit
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| Wo ist hier der Weg? Im Burggraben oberhalb von Lostorf. |
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| Blick vom Jura-Höhenweg nach Westen. |
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| Die Sternwarte Schafmatt. |
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| Letzte Meter zur Pfarrkirche von Kienberg. Leider fand ich sie verschlossen vor. |
Sonntag, 19. Juli 2026
Der Zauber von Ruinen
Manche sprechen von "Schandfleck". Aber ein verfallender oder schon ganz ruinierter Ort hat ja auch etwas Faszinierendes – einen speziellen Zauber. Eine Endzeit-Aura. Mir gefällt der Begriff "lost place" daher besser. Hier zwei "lost places", an denen ich dieses Jahr vorbeikam, beim ersten ist es mehrere Wochen her, beim zweiten wars gestern.
- Seit 23 Jahren steht die Autobahn-Raststätte Walensee bei Mühlehorn GL leer. Von der Autobahn ist sie längst nicht mehr ansteuerbar. Kürzlich las ich, dass die Liegenschaft einen neuen Besitzer hat; tatsächlich betätigten sich Arbeiter auf dem Dach, als wir sie passierten. Und plötzlich gibt es Projekte oder doch Visionen: Diesen Sommer soll gemäss der "Südostschweiz" hier ein Musikvideo gedreht werden. Und für den Herbst sind Konzerte angesagt. Später könnte ein Café eingerichtet werden. Wir werden sehen.

Gibts hier bald Livemusik? Die ausrangierte Raststätte Walensee bei Mühlehorn. - 2002 wurde das Bad Lostorf am Südrand des Solothurner Juras stillgelegt. Das tat vielen weh, immerhin hat das Bald als Heilbad eine Geschichte, die bis ins später Mittelalter zurückreicht. Derzeit gammelt es vor sich hin, einzig in einem Trakt wird offenbar gewohnt. Letztes Jahr machte sich die Gemeinde Lostorf daran, eine Arbeitsgruppe zu bilden. Sie soll, so das "Oltner Tagblatt", Projekte entwickeln und Kontakte zu Investoren herstellen. Am Ende müsste allerdings die Firma, der das Areal gehört, mitziehen. Wir werden sehen.

Die Sprayer und Sprayerinnen lieben das stillgelegte Bad Lostorf, soviel ist klar. 
Gebadet wird hier schon lange nicht mehr.
Samstag, 18. Juli 2026
Wir sahen rot
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| Flumserberg halt: Verrucano im Abschnitt Winkelzahn–Seebenalp. |
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| Loop der Rodelbahn Floomzer beim Tannenboden. |
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| Mein Sandwich. |
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| Zwischen Grueb und Zigerfurgglen: Auf dem Kamm zeigt sich die Bergstation Maschgenkamm. |
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| Talfahrt vom Maschgenkamm zum Tannenboden, es fängt an zu regnen. |
Freitag, 17. Juli 2026
Drei Seen und der Sächsmoor
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| Auf der Seebenalp, im Wasser des Grosssees spiegelt sich der Sächsmoor. Das Wasser ist rot wegen des roten Verrucanogesteins. |
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| Der Schwarzsee war auch schon grösser. |
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| Heusee mit Ente. |
- Das Berghotel auf 1620 Metern über Meer. Der gemütliche alte Kubus, grünes Dach, grüne Fensterläden, wurde 1906 gebaut als Erholungsort für Leute mit Atemproblemen und Lungenkrankheiten. Belle Epoque im Sarganserland.
- Der Sächsmoor. Was für ein Zacken! Man hat ihn auf der Seebenalp direkt vor Augen und findet, dass man ihn getrost den kleinen Bruder des Matterhorns nennen darf.
- Die drei Seen. Den kleinsten, den Schwarzsee, fanden wir geschrumpft vor. Eine Folge der Hitzewelle, nehme ich an. Im grössten, dem Grosssee, gibt es Hechte, erzählte uns ein Angler. Charmant der Heusee. Auf dem Weg zu ihm und um ihn mussten wir gut aufpassen beim Gehen. Hunderte winziger brauner Frösche, kaum grösser als ein menschlicher Daumennagel, waren unterwegs. Was die wohl antrieb?

Noch einmal der Grosssee mit dem Berghotel Seebenalp (rechts hinten).
Im Hintergrund zur Rechten ein Teil der Churfirsten.
Donnerstag, 16. Juli 2026
Die Marche de rupture
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| Ein Foto vom letzten Jahr: auf dem Platz vor der Kathedrale in Santiago de Compostela. |
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| Jakobswandern als Kinostoff: das Filmplakat. |
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