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| Der Buchene Stumpen. |
PS: Wer mehr zum Buchenen Stumpen wissen will: Hier gibt es Informationen. Sie sind nicht ganz deckungsgleich mit dem, was vor Ort auf der Infotafel steht.
Widmer Wandert Weiter
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| Der Buchene Stumpen. |
PS: Wer mehr zum Buchenen Stumpen wissen will: Hier gibt es Informationen. Sie sind nicht ganz deckungsgleich mit dem, was vor Ort auf der Infotafel steht.
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| Der "Schwarze Stein" steht am nördlichsten Punkt unseres Landes. Das Kürzel CS steht für "Canton Schaffhausen", B für "Bargen". Der Grenzverlauf mit markantem Knick ist oben auf dem Stein eingezeichnet. |
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| Weite Landschaft beim Schwarzen Stein. |
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| Zmittag im "Tian-Fu" im Minidorf Neuhaus am Randen (D): Ente an einer sehr scharfen Currysauce. (Foto: Ronja) |
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| Blick zurück auf Neuhaus, wo wir assen. |
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| "Der Frühling ist da!": offizielles Genfer Communiqué vom 5. März dieses Jahres. |
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| Abstieg von der Würzenegg ins Eigental. |
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| Die Pilatuskette ist, vom Eigental gesehen, verwechselbar – der Pilatus (l.) wirkt nicht so markant wie aus anderen Winkeln. |
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| In Malters nahmen wir einen Startkafi. |
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| Herzig, oder? |
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| Der "Eigenthalerhof". Schön, hatte es nicht viele Leute. |
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| Biorind-Burger mit Schweizerfähnli. |
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| Jetzt hat die Landschaft wieder Farbe. Hinten links zeigt sich Schwarzenberg. |
Morgen, ich gelobe es, soll es wieder um die Gegenwart gehen – gern werde ich von unserer Samstagswanderung im Luzernischen berichten.
Mmmmm, Mörcheli. Die sind so fein, dass man sie nicht lange kochen will. Nein, kurz anbraten möchte man sie. Oder sie ganz am Ende dem praktisch fertigen Risotto oder dem Rahmsösseli beigeben.
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| An sich mag ich sie sehr: die Speisemorchel. (Foto: Mushroom Observer / Wikicommons) |
Falsch, falsch, falsch. Meine Journalistenkollegin Catherine Duttweiler hat kürzlich einen Artikel geschrieben, demzufolge rohe oder nur kurz gekochte Morcheln schon Menschen getötet haben, derweil andere Betroffene mit üblen Magen-Darm-Symptomen auf der Intensivstation landeten. Auch hierzulande. Die Sache ist nicht vollständig klar. Vor allem Billigmorcheln aus Asien scheinen das Problem zu sein, wobei sich das Gift in den Morcheln selber gebildet haben oder von aussen eingedrungen sein könnte. Fachleute schliessen aber keineswegs aus, dass auch hiesige Morcheln Gefahr bergen. Laut der Fachstelle Tox Info Suisse gibt es daher nur eines: Die Morcheln, ob frisch gepflückt oder getrocknet, in Gottes Namen 20 Minuten lang kochen.