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Zwischen Uerikon und Feldbach waren wir kurz mal auf dem Trassee der ehemaligen Uerikon-Bauma-Bahn unterwegs. |
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Blick vom Meienberg auf das in den Zürichsee vorgeschobene Rapperswil mit dem Schloss und dem Seedamm. |
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Einst bauten sie für Stromzentralen Gebäude wie Kirchen: das alte Elektrizitäts-Werk Jona. |
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| Störche in Rapperswil-Jona. (Foto: Ronja) |
War eine gute Wanderroute, nicht zu kurz, nicht zu lang bei knapp dreieinhalb Stunden Gehzeit und 260 Metern aufwärts sowie 280 Metern abwärts. In der zweiten Hälfte hatten wir Regen, doch der blieb sanft, kein Problem. Vom Startort Uerikon bis zum Meienberg in der Nähe von Rapperswil waren wir die meiste Zeit in der Höhe unterwegs, hatten schöne Sicht auf den Zürichsee, mussten freilich einmal bei Feldbach kurz absteigen, um sofort wieder aufzusteigen – der Ort bescherte uns gleichsam zur Kompensation zwei interessante Häuser, von denen ich morgen oder so erzählen möchte. Vom Meienberg wären wir schnell in Rapperswil gewesen, zogen im Folgenden aber eine weite Kurve durchs Gelände, um im Gebiet Martinsbrünneli die Naturbrücke zu besuchen, was ich gestern erzählt habe. Am Ziel dann, in Rapperswil eben, gönnten wir uns in der Osteria
Dieci al lago des landesweit bekannten Pizza-Unternehmens Dieci einen Frühnachmittags-Zmittag. Und fuhren zufrieden heim.