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| Hoch über dem Tal der Linth: ein entspannter Gast in Braunwald GL. |
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Donnerstag, 20. August 2026
Standseilbahn in Not
Mittwoch, 8. Juli 2026
Der Buchstabenlapsus
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| Hier stimmt was nicht. |
Donnerstag, 11. Juni 2026
Das "Kreuz" ist auferstanden
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| Das noch unrenovierte "Kreuz" am ersten Tag des Jahres 2023. Damals lag kein Schnee, sodass wir problemlos auf den Napf gelangten. |
Samstag, 28. Februar 2026
Sonne für Schattighalb
Heute, 28. Februar, endet der Winter. Wengistens nach der meteorologischen Definition, die ihm die Monate Dezember, Januar, Februar zuordnet. Die andere Definition, das ist die astronomische, gemäss der der Winter mit der Tag-und-Nacht-Gleiche am 20./21. März abgeschlossen ist. Ich denke, dass in Zeiten des Klimawandels die meteorologische Definition die stimmigere ist. Diejenige, die auf die Realität besser zutrifft. Und somit erkläre ich den Winter 2025/26 offiziell für beendet – ungeachtet der Rückschlage, die es wohl auch heuer geben wird.
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| Bristen oberhalb Amsteg im Kanton Uri – bei Sonnenschein. (Foto: Andreas Faessler / Wikicommons) |
Donnerstag, 3. Juli 2025
Wo die hohen Herren jagten
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| Menzbergs Wappen. (Wikicommons) |
Mittwoch, 5. März 2025
Der Doppelpalast zu Trogen
Donnerstag, 27. Februar 2025
Mikwe und Synagoge
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| Nein, das ist nicht die Kirche von Lengnau AG, sondern die Synagoge. |
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| Die Inschrift in Hebräisch und Deutsch an der Synagoge gibt eine Bibelstelle wieder: "Mein Haus wird ein Bethaus genannt für alle Völker." (Jesaia 56.7) |
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| Ebenfalls im Dorfkern von Lengnau zu finden: das einstige jüdische Frauenbad. |
Sonntag, 23. Februar 2025
Leckerlitod
Der bekannteste Herisauer ist an einem Leckerli erstickt, das er geklaut hat – nein, er ist kein Ehrenmann, dieser Gidio Hosestoss. Ein Halunke ist er, aber auch eine Witzfigur. Sicher hat er es nicht verdient, wegen eines Gebäcks zu sterben. Zu Grabe getragen wird er durch den Ortskern von Herisau, mit dabei im Umzug ist die Witwe Eulalia Fadehäx. Und natürlich der Gidiopfarrer, ein Schüler, der in seiner Trauerrede das letzte Jahr Revue passieren lässt. Man wirds gemerkt haben, ich rede von der Fasnacht. In Herisau findet jeweils am Aschermittwoch, heuer am 5. März, der "Gidio Hosestoss" statt, ein beliebtes und geliebtes Ritual des Dorfes, das gemessen an der Einwohnerzahl von 16 000 Menschen eine Stadt ist. Warum die Hauptperson des Anlasses, der Gidio, der am Sonntag nach dem Umzug auf dem Ebnet-Areal verbrannt wird als eine Art Ausserrhoder Böögg – warum der Gidio so heisst, wie er heisst, ist unklar.
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| Szenen vom "Gidio Hosestoss" in Herisau. (Screenshot Homepage Appenzellerland Tourismus) |
Samstag, 8. Februar 2025
Das letzte Dorf
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| Einmal Winterwandern, einmal Wandern im Winter. |
Freitag, 7. Februar 2025
Kostbar und verletzlich
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| Vrins Kirche ist ein Bijou. |
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| Schädel als Baumaterial für das an die Kirche angefügte Beinhaus. |
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| In der "Ustria dalla Posta" gibts Feines zu degustieren. (Foto: Ronja) |
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| Hässlich ist hier gar nichts. (Foto: Ronja) |
Dienstag, 26. November 2024
Osterfingens Stolz
| Die Bergtrotte Osterfingen. Am rechten Bildrand ist das angebaute moderne Restaurant erahnbar. |
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| Wir tranken einen Osterfinger, logisch. |
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| Das "1584" ist stilvoll eingerichtet. |
Montag, 18. November 2024
Mit dem Belchentunnel kam der Niedergang
Donnerstag, 7. November 2024
Es ist immer die Siedwurst
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| Vier Mal die Schaukäserei Stein bzw. ihr Restaurant. |
In Stein AR, wo ich geboren und – weitgehend – aufgewachsen bin, gibt es zwei Restaurants meines Vertrauens. Zum einen ist da der "Ochsen", wo Margrit Wild umsichtig wirtet, ich liebe ihren Braten. Zum anderen ist Stein bekannt für seine Appenzeller Schaukäserei. Die hat auch ein Restaurant, in dem ich mit meiner Mutter essen gehe, wenn der "Ochsen" Ruhetag hat oder Ferien. Die machen das auch gut, finde ich, für eine an einen touristischen Betrieb angeschlossene Gastrostätte ist alles überdurchschnittlich: der Service, das Essen, die Dekoration. Diese Woche war ich wieder mal in der "Schauchäsi", an der ich auch schätze, dass ich nie überlegen muss, was ich nehme. Es ist immer die Siedwurst mit Käshörnli.
Mittwoch, 12. Juni 2024
Ein Dörfchen lebt auf
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| Das "Post Hotel Löwe" vor und nach dem Umbau. (Alle Fotos: "Nova Fundaziun Origen", Benjamin Hofer) |
Das Minidorf Mulegns, etwas unterhalb des Marmorerasees an der Julierpassstrasse gelegen, hat seine besten Tage hinter sich. Würde man meinen. Derzeit scheint der Ort mit noch 14 Einwohnerinnen und Einwohnern, der seit einigen Jahren der Gemeinde Surses zugehört, aufzuleben. Im September, etwas später als angekündigt, wird der 30 Meter hohe "Weisse Turm" eingeweiht, er gilt als höchstes im 3-D-Druckverfahren hergestelltes Bauwerk der Welt (Foto hier). Bereits letzte Woche öffnete das aufwändig umgebaute "Post Hotel Löwe"; es ist bald einmal 200 Jahre alt und florierte in der grossen Zeit des Passverkehrs um 1900. Wie aus einer Medienmitteilung hervorgeht, beteiligte sich die "Schweizer Berghilfe" mit 350 000 Franken an der Sanierung. Hinter beiden Projekten steht die "Nova Fundaziun Origen" des Kunstintendanten Giovanni Netzer aus Riom ganz in der Nähe von Mulegns.
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| Glänzt wie neu: ein Gang. |
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| Extravagante Tapeten, splendide Nassanlagen: ein Zimmer. |
Montag, 25. September 2023
Da gehn wir wieder hin
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| Blick zurück auf Beggingen einige Zeit nach dem Start daselbst. |
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| Kurz vor dem "Randenhaus". In Schaffhausen haben sie schöne Wolken. |
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| Begginger Birnen. |
3 1/2 Stunden. 460 Meter aufwärts, 520 abwärts.
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| Schmaler geht nicht. Spalt zwischen zwei Häusern in Löhningen. |
Samstag, 9. September 2023
Tod einer Seilbahn
Erstaunlich, wie spät Mund VS mit einer Strasse erschlossen worden ist: 1978 erst, von Naters her, der Nachbargemeinde von Brig. Zuvor war das Hangdorf über dem Rhonetal jahrhundertelang nur über einen Saumpfad erreichbar gewesen. 1951 nahm die Seilbahn Gamsen-Mund den Betrieb auf. Sie verkehrte bis 1984, die Strasse machte sie überflüssig. Am Montag passierten wir etwas ausserhalb von Mund die alte Bergstation der Seilbahn. "Ein Stück Munder Heimat" sei mit ihr verlorengegangen, steht in der Dorfchronik zu lesen.
Mittwoch, 6. September 2023
Die Galgenwanderung
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| Kreuz und Galgen in Finnen. |
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| Finnen im Rückblick, hinten links der Mitte das Weisshorn. |
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| Die Kapelle im kleinen Dorf Färchu. |
Vorgestern machten wir eine Wanderung am Hang nördlich über Brig. Sie führte von Eggen nach Finnen, weiter via Chaschtler und Färchu nach Mund und schliesslich ins benachbarte Birgisch. Dreieinhalb Stunden brauchten wir für die Strecke bei 610 Metern aufwärts und 590 abwärts; weil es heiss war, fand ich die Unternehmung durchaus anstrengend. Schön war sie auch und abwechslungsreich, hier ein paar Dinge, die uns gefielen oder die uns doch auffielen und uns beschäftigten.
- Das kleine Finnen hat seinen historischen Galgen auf dem nahen Hügel Galguhubol nicht abgebaut, sondern ins Dorf geholt. Dort steht er nun mit hängender Schlinge inmitten der sonnengeschwärzten Holzhüsli und Speicher, was im Zusammenspiel mit der nahen Kapelle und dem riesigen Kreuz wirkt wie eine Szene aus einem Italowestern.
- Man hat auf der Route einen grossartigen Blick zu den hohen Bergen gegenüber im Süden, darunter das Allalinhorn, das Matterhorn, das Fletschhorn und das Weisshorn.
- Immer wieder mal gingen wir an einer Suone, einem jener Wasserkanäle, die typisch sind für das Wallis. Manche der Suonen des Kantons führen an senkrechten Felswänden entlang, ihre Begleitwege sind gefahrvoll. Auf unserer Route war alles harmlos. Und gleichzeitig erfrischte das Gluckern des Wassers.
- In Mund assen wir wieder einmal gut im Restaurant Safran, das seinen Namen natürlich von jener Pflanze hat, für die Mund berühmt ist: vom Safran eben. Noch ist nicht Erntezeit. Freude bereitete uns die ähnlich aussehende Herbstzeitlose. Ihr Lila schmückt derzeit die Wiesen, sie blüht.

In Mund gedeiht nicht nur Safran: fast reife Tomaten.
Donnerstag, 31. August 2023
Das sumpfige Saignelégier
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| Saignelégier, das Alte Schulhaus. Es ist "der Jugend" (juventuti) zueeignet. |
Nachdem ich kürzlich in Saignelégier war, schlug ich nach, was es mit dem Ortsnamen auf sich hat; mache ich routinemässig. Saignelégier sei die verballhornte Form von Sankt (Saint) Leodegar, hatte ich mal irgendwo gelesen. Nun, das stimmt nicht. Richtig ist: Der Ortsname kombiniert sagne, Sumpf, mit dem Eigennamen Légier; wer dieser Légier war, wissen wir nicht. Viel mehr ist dazu nicht zu sagen. Halt doch: Dasselbe sagne, das auf einen vorkeltischen, also uralten Ausdruck zurückgeht, steckt zum Beispiel auch in den Schweizer Ortsnamen La Sagne, Sagno und Massagno.
Dienstag, 8. August 2023
Okra im Baselbiet
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| Mein Curry war sehr fein. |
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| Im Restaurant Waldgrotte. Foto unten: die Terrasse. |
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| Blick vom Restaurant und dem Tierpark auf das Dorf Buus. |
Donnerstag, 3. August 2023
Storchenproblem im Storchendorf
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| Das Wappen von Oetwil am See ZH. (Wikicommons) |



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