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| Der Sternenweiher auf der Geländeterrasse oberhalb von Richterswil ZH. |
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Donnerstag, 25. Dezember 2025
Zinggelers Jet d'Eau
Mittwoch, 29. Oktober 2025
Mein neuster Giessen
Der Greiselgubel-Giessen hat eine Höhe von 43 Metern, gilt als höchster Wasserfall des Kantons Zürich und ist leicht zugänglich: In 15 Gehminuten erreicht man ihn vom Bahnhof Fischenthal im Tösstal aus. Erstaunlicherweise ist das Naturspektakel ziemlich unbekannt, jedenfalls stellte ich das in meinem Freundeskreis fest. Kürzlich besuchte ich den Greiselgubel-Giessen und war beeindruckt. Wer auch hin will: Am stattlichsten ist der Fall natürlich, wenn es zuvor kräftig geregnet hat.
PS: "Giessen" ist der regionale Mundartausdruck für einen Wasserfall.
Sonntag, 25. Juli 2021
Bündner Pyramiden
Erdpyramiden, manchmal auch "Sandpyramiden" oder "Steinmannli" genannt, gibt es an einigen Orten im Land. Die berühmtesten sind die von Euseigne im Wallis. Gestern begingen wir von Langwies aus einen Abschnitt des Dörferweges, der grad eben eröffnet wurde (ich habe vor wenigen Tagen berichtet). Nach einer halben Gehstunde Richtung Peist erreichten wir den Einschnitt des Gründjitobels und konnten ausführlich jene Erdpyramiden bewundern, die man bloss für wenige Sekunden erblickt, wenn man im Zug von Chur nach Langwies reist und kurz vor Langwies links das Tobel hinauf schaut. Zu Fuss waren wir gestern höher im Hang unterwegs und sahen die Naturattraktion aus einem anderen Winkel. Nur schon ihretwegen hat sich die Samstagswanderung gelohnt. Die Fotos, übrigens, sind nicht von mir, sondern von Ronja.
Samstag, 1. Juli 2017
Die Melchiors und ihr Wasserfall
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| In der Rofflachlucht: Galerie hinter dem Hinterrhein und seinem Fall. |
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| Das Gasthaus Rofflaschlucht ist bis heute im Besitz der Melchiors. |
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| Weg zum Wasserfall, von Christian Melchior gebaut. |
Montag, 27. März 2017
Geschützstellung wird Partyraum
Silvia Götschi, geboren im Kanton Nidwalden, ist eigentlich Krimiautorin. Ihr neues Buch freilich ist ganz anders gelagert. "111 Orte im Kanton Schwyz, die man gesehen haben muss" heisst es. Wobei: Spannungsliteratur ist das ja durchaus. Götschi präsentiert mir so einiges, das ich noch nicht gesehen habe, zum Beispiel die beiden Artilleriewerke auf der Alp Sattel-Halsegg von 1986; die eine Geschützstellung ist heute ein Partyraum, die andere wurde zum Museum für General und Landesvermesser Henri Dufour umfunktioniert. Meine Wunschliste mit Schweizer Orten, an denen ich noch nie war, wird durch dieses Buch ein Stück länger.
Sonntag, 12. März 2017
Oh wäre ich doch auch abgebogen!
"Oh wäre ich doch..." Man sagt das ab und zu beim Wandern - im Nachhinein, wenn man realisiert, dass man etwas Schönes verpasst hat. Gestern zum Beispiel. Im Schaffhausischen, östlich von Merishausen auf dem Emmerberg beim Gmaafeld. Auf dem Wegweiser war als Abstecher ein Jakobsfelsen vermerkt, wir hätten, ihn zu besuchen, je 15 Minuten hin und zurück investieren müssen. Wir waren dazu alle zu faul und wussten ja auch nicht, was der Jakobsfelsen ist. Einzig Ronja, die ging hin. Und sie zeigte, nachdem sie uns wieder eingeholt hatte, ein Foto vor. Reizend, das Felszähnchen mit der Leiter. Oh wäre ich doch auch abgebogen! Mehr von der wunderbaren Route durch den Reiat gibt es morgen zu lesen.
Samstag, 28. Januar 2017
Ausflug ins Eis
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| Sass hier Schneewittchen? |
Hier noch der angekündigte Eintrag zu den Eispalästen Schwarzsee. Man gelangt vom Schwarzsee in 50 Minuten hin auf einem recht hübschen Winterwanderweg, der weitgehend der Warmen Sense folgt. Bei der Bushaltestelle Lichtena liegt direkt an der Sense das Areal - und wenn ich jetzt sagen sollte, wie ich es fand, so antworte ich auf Englisch: conflicting emotions! Toll fand ich, wie benachbarte Tannen geduldig mit Wasser begossen wurden, so dass sich zwischen den Ästen Eisbärte spannen; auch sieht man Eispfeiler und Eisburgen, die begehbar sind, von der einen führt eine Kinderrutschbahn wieder hinab. Weniger toll fand ich das Trashige, zum Beispiel einen Gummidinosaurier und andere Kunststoff-Figuren, die da drapiert waren. Letztlich würde ich sagen: Doch, hingehen! Vor allem mit Kindern. Und abends, wenn das Licht sicher den Zauber verstärkt.
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