![]() |
| Die Wappen von Oberiberg (l.) und Unteriberg zeigen beide eine Eibe. (Wikicommons) |
Gesamtzahl der Seitenaufrufe
Posts mit dem Label Historie werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Historie werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Montag, 5. Oktober 2026
Die Beeren sind keine Beeren
Samstag, 3. Oktober 2026
Alte Bahn, neue Bahn
![]() |
| Die alte Rotenflue-Bahn. Foto im "Gipfelstubli". |
| Die Terrasse des "Gipfelstubli". |
![]() |
| Bergzmittag. |
![]() |
| Tolles Trio, gesehen von der Rotenflue auf 1571 Metern über Meer: der Grosse Mythen (l.), daneben der Kleine Mythen und der Haggenspitz. |
Freitag, 2. Oktober 2026
Kleine grosse Insel
![]() |
| St. Martin (l.) und St. Peter und Paul auf der Insel Ufenau, die zur Gemeinde Freienbach SZ gehört. |
![]() |
| Der leere Sarkophag des heiligen Adalrich in der Kapelle St. Martin. |
![]() |
| Fresken in der Kirche St. Peter und Paul. |
Sonntag, 20. September 2026
Ein Zürcher träumt von Florenz
Die Fassade an der Storchengasse 13 in Zürich fällt auf, weil sie aus dem Rahmen fällt. Das Haus zum Thor datiert von 1593. Drei Jahrhunderte später verpasst der Geschirrhändler Daniel Bolliger im Jahr 1865 seinem Laden eine neue Fassade. Eine, die punkto Formensprache im Stil des Palazzo Medici in Florenz gestaltet ist. 1898 dann wird die Fassade von einem Dekorationsmaler im Stil des Fin de Siècle als prunkvolle Marmorimitation koloriert – was für ein erfrischender Auftritt in der farblich nicht überbordenden Zürcher Altstadt.
Samstag, 19. September 2026
Ronigers Keller
![]() |
| Wohnt hier ein Zauberer? Die grüne Tür zum Bierkeller bei Rheinfelden AG. |
![]() |
| Die Feldschlösschen-Brauerei (in Rot) sahen wir aus der Distanz, derweil wir bei Rheinfelden die Autobahn überquerten. |
Samstag, 12. September 2026
Käselose Heimreise
| Sieht gut aus, oder? Ein Schweizer Vacherin Mont d'Or. (Wikicommons) |
Donnerstag, 10. September 2026
Die Prozession
![]() |
| Zürichs Stadtsiegel von 1347 zeigt die drei geköpften Stadtheiligen Felix, Regula und Exuperantius. (Foto: Roland zh / Wikicommons) |
Mittwoch, 9. September 2026
Pfeiler Nr. 2
Als 2005 die Sunnibergbrücke, das Herzstück der Umfahrung Klosters, feierlich eingeweiht wurde, war der englische Prinz Charles, heute König Charles III., wichtigster Ehrengast. Und Bundesrat Moritz Leuenberger trug im Rahmen seiner Festrede einen, wie ich finde, grässlichen Spruch vor: "Eine Prättigauer Prücke praucht einen Prinzen." Haben wir alle noch mehr oder minder in Erinnerung. Seither ist Christian Menns Brücke zum Wahrzeichen von Klosters aufgerückt; aus dem Zug ist sie übrigens besonders imposant. Was ich nicht wusste und gestern erst erfuhr, als mir Wanderin Ronja ein Foto schickte, das ich hier gern abdrucke (merci!): Seit vier Jahren gibts "Sunniberg Climbing". Einen Klettergarten mit insgesamt 22 Routen, die den 77 Meter hohen Pfeiler Nr. 2 der Brücke hinaufführen. Erstaunlich, was dieses Pündner Pauwerk pietet.
Dienstag, 8. September 2026
Verschränkt
![]() |
| Die Kapelle St. Meinrad in Oberbollingen SG. |
![]() |
| Einfach und gut: Pouletbrust vom Grill mit Zitronenbutter und Hörnlisalat. |
![]() |
| Wenn das Wetter passt, wird in der Wirtschaft zum Hof der Grill angeworfen. |
![]() |
| Die Freiluftwirtschaft. Nicht zu sehen ist der andere Restaurantteil, der Garten. |
Montag, 7. September 2026
Hofnarr, Herzog, Bäuerin
![]() |
| Hörstation Nr. 2: Hier geht es um den Ritter von Hünenberg, der die Schwyzer 1315 vor den anrückenden Habsburgern gewarnt haben soll. |
![]() |
| Der Morgarten-Letziturm bei Schornen an der Strasse von Oberägeri nach Sattel. Er ist von einer grösseren Befestigungsanlage an diesem Ort übriggeblieben. |
![]() |
| Auch das ist Morgartenpfad: Wegstück mit Seilsicherung Richtung Figlenflue. |
![]() |
| Die Kirche von Sattel, wo der Themenweg endet. Oder beginnt, denn man kann ihn von beiden Seiten angehen. |
![]() |
| Der Ägerisee von der Aussichtsplattform "Stauffacherkanzel" der Figlenflue gesehen. |
Sonntag, 6. September 2026
Spatenstich in Morgarten ZG
![]() |
| Bauvisier (r.) am Weg zum Morgarten-Denkmal. |
![]() |
| Blick vom Denkmal auf die Theaterbühne und den Ägerisee. |
![]() |
| Das Plakat der Aufführung. |
Donnerstag, 3. September 2026
Wurst und Hellebarden
| Der Zeughauskeller. Respektive ein Teil des Zeughauskellers. |
| Meine "Zwingli-Wurst" war würzig, der Reis viel zu trocken. |
![]() |
| Seit mehr als fünf Jahrhunderten gibt es das Haus schon. (Foto: Paebi/Wikicommons) |
Mittwoch, 2. September 2026
Land am Wasser
![]() |
| Vor Wochen: Einkehr im "Eierhals" im Weiler Morgarten ZG. |
- Hals bedeutet entweder einen Einschnitt oder eine Engstelle, gemeint sein könnte die Runse des Eierhalsbaches. Oder die Engstelle zwischen Hang und See.
- Früher hiess der Ort Heierhals. Heier hat zu tun mit hegen, womöglich geht es um einen Ort, an dem man pflanzte oder hegte. Alternative Deutung: Ei kann auch Land am Wasser bedeuten.
Dienstag, 18. August 2026
Mittelpunkt geschlossen
![]() |
| Der touristische Mittelpunkt der Schweiz. Das umlaufende Mäuerchen bildet die Umrisse unseres Landes nach. |
![]() |
| O weh! Das Älggi-Gasthaus ist derzeit geschlossen. |
Montag, 17. August 2026
Die Pinguinvision
![]() |
| 60 Meter Spannweite: die Kuppel der Basler Markthalle. (Foto: Alexandre Prevot / Wikicommons) |
Freitag, 14. August 2026
Rötelsamstag
![]() |
| Mein Rötel mit Gemüse und Kartoffelstäbli. |
![]() |
| Blick von der Bushaltestelle auf den "Eierhals". |
Freitag, 7. August 2026
Was ist denn hier passiert?
Ein lustiges grünes Zahnradbähnli zuckelt von Aigle im Rhonetal hinauf nach Leysin VD, das im 19. Jahrhundert als Kurstation für Lungenkranke bekannt wurde. Diese Epoche ist längst vorbei, an die Stelle der Kliniken sind Hotels für den Sommer- und Wintertourismus getreten. Und internationale Schulen. Als wir vor wenigen Tagen anreisten, fanden wir Leysin freilich in desolatem Zustand vor. Jedenfalls, was den oberen Ortsteil angeht, das Gebiet Feydey-Talstation Berneuse. Vernachlässigte Bauten, versprayte Wände, vandalisierte Anlagen, die Strassen ein Flickwerk, an manchen Stellen wächst das Unkraut aus den Asphaltritzen. Eine allgemeine Verwahrlosung erlebten wir. Was ist hier los? Nun, zum einen möchte der Ort angesichts des Schneemangels im Winter die Vorwärtsflucht antreten; die Touristiker würden gern rund 20 Millionen Franken in ein neues Pump- und Leitungssystem zwecks besserer Beschneiung des regionalen Skigebietes investieren. Bloss sind gegen das Unterfangen 500 Einsprachen eingegangen, der Widerstand ist massiv, eine Blockade. Ein zweites Projekt ist mit dem ersten verknüpft: Für 130 Millionen Franken will man die Verkehrserschliessung im weitläufigen, terrassierten Höhendorf völlig neu gestalten samt einer unterirdischen Verlängerung durch das Zentrum und zwei neuen Standseilbahnen. Bis 2033 soll das geschehen. Ob es klappt und Leysin sich aufrappelt? On verra.
Abonnieren
Posts (Atom)
































.jpg)










