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Mittwoch, 30. September 2026
Mitmachen freiwillig
Dienstag, 29. September 2026
Zur Musik gewandert
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| Die Aussicht vor Hauptikon: links die Rigi, unter ihr der Zugersee. |
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| Wandern bedeutet auch: Farbe tanken. |
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| Mein Ziel, das ehemalige Kloster von Kappel am Albis. |
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| Noch zehn Minuten, bis das Konzert beginnt. |
Montag, 28. September 2026
Der Chaostag
| Im Bahnhof Sargans, hinten der Sarganser Hausberg Gonzen. |
Sonntag, 27. September 2026
Die Verweigerin
"Was für ein eigenwilliger Fluss, die Sihl. Statt sich von Einsiedeln aus auf geradem Weg in das einladende Zürichseebecken zu ergiessen, hat sie alles getan, um diesem See auszuweichen, und es ist ihr gelungen; sie versteckt sich die längste Zeit hinter einer Seitenmoräne des Linthgletschers und mündet knapp hinter dem Seeausfluss in die Limmat."
Samstag, 26. September 2026
Maria und die Hölle
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| Der Hof Höll liegt höllisch abgelegen. Hinten links der Groot. |
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| Die heilige Idda in der Iddakapelle im Wald bei der Ottenegg. |
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| Aussichtsreich steht die Marienstatue auf der Ottenegg. |
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| Mein Zmittag im Restaurant des Klosters Fischingen: Wasserbüffel-Bratwurst und ein vor Ort gebrautes Pilgrimbier, Variante blond. |
Freitag, 25. September 2026
Eine Anregung
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| Schön abenteuerlich: auf dem Groot. |
PS: Eine Anregung. Der Kanton St. Gallen könnte doch den Thurgauerinnen und Thurgauern auf dem Groot einige Meter Fläche schenken, sodass deren Staatsgebiet ein paar Meter höher kulminiert. St. Gallens höchster Punkt, das ist der Gipfel des Ringelspitz auf 3247 Metern. Mitleidvolle Grosszügigkeit wäre also angebracht. Und wenn der höchste Punkt des Thurgaus dann auf 996 Metern läge, könnte man ihn um 4 Meter aufschütten – auf 1000 Meter über Meer. Gute Idee, oder?
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| Der Groot mit dem höchsten Punkt auf St. Galler Boden. Die Kantonsgrenze in Rot. |
Donnerstag, 24. September 2026
Ein wichtiger Tag
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| Wandern und geniessen will ich weiterhin. Prosit! |
Mittwoch, 23. September 2026
Wogender Bau
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| Das geplante Gehry-Haus im arabischen Emirat Abu Dhabi. |
Dienstag, 22. September 2026
Falsche Richtung
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| Der steile Abstieg nach Wolfs Ort, im Schatten war alles feucht und rutschig. |
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| Kurz zuvor bei Wolfs Ort. |
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| Aufstieg nach Wolfs Ort. Der Berg hinten rechts, die Wandflue, gehört zur Gastlosen-Kette. |
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| Hier kehrte ich am Anfang und am Ende ein: die Buvette bei der Sessellift-Bergstation auf dem Musersbergli. |
Oben ging ich als erstes in die Buvette und wärmte mich mit einem Kaffee wieder auf. Wie er die Tour machen würde, fragte ich den Wirt auch – im Gegenuhrzeigersinn oder im Uhrzeigersinn? Nun, er kenne sie nur im Gegenuhrzeigersinn, sagte er, so mache man sie im Allgemeinen. Aha.
Ich wählte dann doch den Uhrzeigersinn. Dies schlicht, um möglichst speditiv zum Osthang der Gastlosen zu kommen. In die Sonne. Bald schon erreichte ich das besonnte Chalet Grat, mir war wieder warm. Das nächste lange Stück via Oberberg zum Wolfs Ort, einem Pass, war wundervoll, zur Rechten hatte ich die Kalkspitzen meines Massivs, sah in allen anderen Richtungen massive Berge und hatte in der Nähe unter mir voralpines Weideland mit eingestreuten Wäldern.
Bei Wolfs Ort, auf 1915 Metern über Meer, änderte sich das Szenario auf einmal. Und ich begriff, warum man diese Strecke besser in der anderen Richtung bewandert. Kurz ging ich auf einem Grat, schon hier war Vorsicht angesagt. Und dann gings auf einmal steil, sehr steil runter. Geröll, gezackter Fels, Kies, Wurzeln im Mix, und das alles feucht vom Morgentau – unheimlich glitschig war dieses Stück, das mir lang vorkam, obwohl ich es nach 20 Minuten hinter mir hatte; froh war ich um die Ketten, die stellenweise angebracht waren.
Ab dem Chalet du Soldat, einem vielbesuchten Berghaus, war alles wieder lieb und harmlos, der weitere Weg hinab zum Ausgangspunkt beim Sessellift stellte mir keine Probleme mehr. Gut vier Stunden braucht man für den Pfad bei je 750 Metern auf- und abwärts, wer ihn machen will, merke sich dies: Zuerst der Westen und dann der Osten.
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| Voralpines Land, gezackter Horizont. Blick vom Osthang der Gastlosen-Kette nach Süden. |
Montag, 21. September 2026
Einmal um die Festung
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| Einige wenige der vielen Gipfel des Gastlosen-Massivs. |
Sonntag, 20. September 2026
Ein Zürcher träumt von Florenz
Samstag, 19. September 2026
Ronigers Keller
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| Wohnt hier ein Zauberer? Die grüne Tür zum Bierkeller bei Rheinfelden AG. |
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| Die Feldschlösschen-Brauerei (in Rot) sahen wir aus der Distanz, derweil wir bei Rheinfelden die Autobahn überquerten. |
Freitag, 18. September 2026
Die 50-Rappen-Investition
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| Blick vom Turm auf dem Schleifenberg bei Liestal Richtung Basel. Links der Bildmitte sind die Roche-Türme zu erkennen. |
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| Den Kantonshauptort Liestal hat man auf dem Turm zu Füssen. |
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| Der Schleifenberg-Turm ist aus Stahl gebaut. 1900 ersetzte er einen ersten Turm an diesem Ort, ein Holzmodell von 1891. |
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| Mein Teller: Egli aus einem Zuchtbetrieb in Raron VS. |
| Fricktaler Landschaft. Magden, eine halbe Gehstunde entfernt, ist bereits zu sehen. |
Donnerstag, 17. September 2026
Schräg ist schlau
Mittwoch, 16. September 2026
Frohsinniger Tag
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| Letzter Blick auf Büren. Das Dorf versinkt im Wald. Wenigstens aus diesem Winkel. |
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| Schatten tut wohl, finden die Schafe von St. Pantaleon. |
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| Beim Hof Dietel. |
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| Früchtlein in Nunningen. |
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| Qual der Wahl: Speisekarte im "Frohsinn" in Nunningen. |
Dienstag, 15. September 2026
Schönes Wetter, schöne Stadt
PS: Morgen gibts hier wieder Substanzielleres, von unserer Samstagswanderung im Schwarzbubenland soll berichtet werden.
Montag, 14. September 2026
Saubere Sache
Was es nicht alles gibt. Zum Beispiel diese Seife in Form eines Wanderschuhs der Marke Lowa. Der Zusatz "100 years", übrigens, bezieht sich auf den runden Geburtstag, den das in Deutschland 1923 gegründete, in der Schweiz mit einer eigenen Niederlassung aktive Unternehmen vor drei Jahren feierte. Ich erhielt die Seife von einer Wanderfreundin, die sie in einem Brocki entdeckt hatte.
Sonntag, 13. September 2026
Höher wohnen
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| Ein Foto von 2022, der Roche-Turm 2 (Mitte) im Bau. Ein Bild des Dreispitz-Projekts habe ich leider nicht. (Silesia711/Wikicommons) |
Samstag, 12. September 2026
Käselose Heimreise
| Sieht gut aus, oder? Ein Schweizer Vacherin Mont d'Or. (Wikicommons) |
Freitag, 11. September 2026
Eine Frage des Winkels
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| Gewellter Rücken: auf dem höchsten Punkt des Mont d'Or (F). |
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| So sah ich den Mont d'Or auf meiner Wanderung leider nicht, die Felswände bleiben beim Anmarsch von Vallorbe (fast) verborgen. (Foto: Wikicommons/Vodimivado) |
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| Verdorrter Gelbenzian. Hinten rechts ist in der Tiefe der Lac de Joux erahnbar. Der dunkle lange Kamm links ist die Dent de Vaulion. |
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| Die Cabane du Mont d'Or circa 20 Gehminuten unterhalb des Gipfels. |
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| Baumskelett. |
Donnerstag, 10. September 2026
Die Prozession
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| Zürichs Stadtsiegel von 1347 zeigt die drei geköpften Stadtheiligen Felix, Regula und Exuperantius. (Foto: Roland zh / Wikicommons) |
Mittwoch, 9. September 2026
Pfeiler Nr. 2
Dienstag, 8. September 2026
Verschränkt
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| Die Kapelle St. Meinrad in Oberbollingen SG. |
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| Einfach und gut: Pouletbrust vom Grill mit Zitronenbutter und Hörnlisalat. |
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| Wenn das Wetter passt, wird in der Wirtschaft zum Hof der Grill angeworfen. |
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| Die Freiluftwirtschaft. Nicht zu sehen ist der andere Restaurantteil, der Garten. |














































