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| Hoch über dem Tal der Linth: ein entspannter Gast in Braunwald GL. |
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Donnerstag, 20. August 2026
Standseilbahn in Not
Freitag, 7. August 2026
Was ist denn hier passiert?
Ein lustiges grünes Zahnradbähnli zuckelt von Aigle im Rhonetal hinauf nach Leysin VD, das im 19. Jahrhundert als Kurstation für Lungenkranke bekannt wurde. Diese Epoche ist längst vorbei, an die Stelle der Kliniken sind Hotels für den Sommer- und Wintertourismus getreten. Und internationale Schulen. Als wir vor wenigen Tagen anreisten, fanden wir Leysin freilich in desolatem Zustand vor. Jedenfalls, was den oberen Ortsteil angeht, das Gebiet Feydey-Talstation Berneuse. Vernachlässigte Bauten, versprayte Wände, vandalisierte Anlagen, die Strassen ein Flickwerk, an manchen Stellen wächst das Unkraut aus den Asphaltritzen. Eine allgemeine Verwahrlosung erlebten wir. Was ist hier los? Nun, zum einen möchte der Ort angesichts des Schneemangels im Winter die Vorwärtsflucht antreten; die Touristiker würden gern rund 20 Millionen Franken in ein neues Pump- und Leitungssystem zwecks besserer Beschneiung des regionalen Skigebietes investieren. Bloss sind gegen das Unterfangen 500 Einsprachen eingegangen, der Widerstand ist massiv, eine Blockade. Ein zweites Projekt ist mit dem ersten verknüpft: Für 130 Millionen Franken will man die Verkehrserschliessung im weitläufigen, terrassierten Höhendorf völlig neu gestalten samt einer unterirdischen Verlängerung durch das Zentrum und zwei neuen Standseilbahnen. Bis 2033 soll das geschehen. Ob es klappt und Leysin sich aufrappelt? On verra.
Donnerstag, 6. August 2026
Edy wer?
Edy Bruggmann. Ein Schweizer Skirennfahrer zu jener Zeit, als mich dieser Sport noch interessierte. Bruggmann war Abfahrer und Riesenslalomfahrer, im Riesenslalom gewann er 1972 in Sapporo an den Olympischen Winterspielen eine Silbermedaille. Da war ich zehn Jahr alt. Eben kam ich auf dem Maschgenkamm, zuoberst auf dem Flumserberg, in der Bergstation der Bahn an einer Reihe von Medaillenschreinen vorbei, die Skistars der Region gewidmet waren. Darunter Edy Bruggmann, 1943 geboren in Flums, verstorben 2014 in Walenstadt. Einer von Hunderten Namen von Sportlern und Sportlerinnen aus meiner Kindheit, die im Schummer der Erinnerung noch da sind.
Montag, 22. Juni 2026
Zweimal Abbau
Zwei Meldungen der letzten Tage, die mindestens indirekt mit dem Wandern zu tun haben:
- Braunwald zieht sich aus dem Skigeschäft zurück. Vier Skilifte werden geschlossen, offen bleiben soll bloss die Gondelbahn zum Grotzenbüel. Der Glarner Ferienort will den Gästen im Winter Winterwanderungen und Schneeschuhtouren empfehlen und das Sommergeschäft möglichst forcieren; der Skibetrieb war in den letzten Jahren nicht mehr rentabel gewesen. Interessant: In Elm, ebenfalls Kanton Glarus, tut man das Gegenteil und baut zusätzliche Schneekanonen. Wer schlauer handelt, sehen wir in einigen Jahren.

Wandern in Braunwald: auf dem Chnügrat, unten der Oberblegisee. - Die Klinikgruppe Valens gibt den Standort Walenstadtberg SG auf Ende 2029 auf. Die rund 75 entfallenden Bettenplätze werden zukünftig in Valens SG angeboten. Entlassungen soll es keine geben. Aus Wanderers Sicht wäre es schön, wenn weiterhin Busse nach Walenstadtberg führen, es ist ein toller Startort.

Wanderziel in Walenstadtberg: das Paxmal.
Donnerstag, 21. August 2025
Hotel auf Zeit
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| Die Bergstation der Lauchernalp-Seilbahn auf knapp 2000 Metern. In der Nähe soll das neue Hotel entstehen. |
Mittwoch, 23. Juli 2025
Das Vrenimuseum
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| Vreni Schneider (M.) an der Internationalen Sportnacht Daovos 2013. (foto-net / Kurt Schorer / Wikicommons) |
Sieht so aus, als bekomme Skistar Vreni Schneider, 60, ein eigenes Museum. Natürlich in Elm im Glarnerland, wo sie geboren ist, aufwuchs und mit ihrer Familie lebt. Zwei Frauen vom Verein "Elm Ferienregion" treiben das Projekt voran, von den Gesamtkosten von 325 000 Franken ist, so ein Artikel auf srf.ch, bereits die Hälfte gedeckt, als Lokal vorgesehen ist das alte Elmer Schulhaus in der Sandgasse. Schneider, dreifache Olympiasiegerin und dreifache Weltmeisterin, wird das Ausstellungsmaterial zur Verfügung stellen, Medaillen, Rennski, Rennanzüge und Startnummern. Eine der beiden Initiantinnen sagt über die grosse Sportlerin: "Sie hat es aus einem kleinen Bergdorf bis an die Spitze geschafft. Diese Geschichte sollte nie in Vergessenheit geraten."
Samstag, 8. Februar 2025
Das letzte Dorf
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| Einmal Winterwandern, einmal Wandern im Winter. |
Donnerstag, 6. Februar 2025
Gratis durchs Tal
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| Vrin, diese Frau (deren Kopf ich retuschiert habe) fährt gleich hinab nach Ilanz. Und zwar gratis. |
Mittwoch, 5. Februar 2025
Sonne, Schnee und ein Plättli
Sonne, blauer Himmel, ein makelloses Schneeli. Fünf herrliche Stunden waren wir am Montag unterwegs von Vella nach Vrin, alles bestens unterhaltener Winterweg. Ich kann die Route durchs Lugnez nur empfehlen und zeige hier kommentarlos ein paar Fotos, Erklärtext brauchen sie nicht. Das Foto vom schön angerichteten Plättli für zwei entstand in der Ustria dalla Posta in Vrin. Schön, wenn eine Wanderunternehmung so endet.
Samstag, 18. Januar 2025
San Be, du fehlst mir bereits
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| Der kleine See Lagh de Pian Doss in San Bernardino. |
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| Auf der Alpe Pian Doss posierte das junge Personal netterweise für ein Foti. |
* So nennen die italienischsprachigen Leute San Bernardino. Wir sagen ja auch "Wädi" für Wädenswil.
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| Zwischen der Alpe Pian Doss und Pian Cales. Der Winterwanderweg war in perfektem Zustand. |
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| Im Abstieg von Pian Cales nach San Bernardino. |
Freitag, 17. Januar 2025
Wir waren nur halb oben
Am Tag unserer Anreise, am Mittwoch, war das Wetter in San Bernardino durchzogen: ein bisschen Sonne, viele Wolken. Ungenügendes Fotolicht – das Ziel ist nämlich, vor Ort eine Zeitschriftenreportage zu realisieren, und die funktioniert ohne splendide Fotos nicht. Gestern Donnerstag wurde alles gut. Wir hatten Sonne. Uneingeschränkt. Von Morgen bis Abend. Um halb zehn montierten wir die Schneeschuhe, zogen zu viert los vom Dorf Richtung San-Bernardino-Pass. Für dieses Ziel muss man hin und zurück mit circa fünf Stunden rechnen. Unsereins kam nur bis zum Ponte Nev, einer kleinen Brücke über die junge Moesa, dort kehrten wir um. Das hat nichts mit mangelnder Fitness oder Faulheit zu tun, sondern damit, dass wir, ein Führer, die Kommunikationsfrau vom örtlichen Tourismus und ich, immer wieder stoppten, um für den Fotografen zu posieren oder uns nach seinen Anweisungen zu bewegen. Auch die Drohne lancierte der Fotograf zwischendurch. Alles fürs gute Bild. Ein Problem war unser Stottermodus keineswegs. Bei dem strahlenden Wetter war es nicht nur herrlich, auf der verschneiten Passstrasse zu gehen. Ebenso schön fanden wir es, auf ihr zu stehen.
Montag, 25. November 2024
Viel Schnee war da nicht
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| Sonniges Schaffhauserland: das Langriet bei Neuhausen. |
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| Wirklich viel Schnee fanden wir nicht vor. |
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| In einem Restaurant, das dem örtlichen Winzergewerbe huldigt, assen wir gut. Mehr davon will ich morgen erzählen. |
Samstag, 3. Februar 2024
Rutsch und Riss
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| Reptation im Gebiet Plaine Morte über Crans Montana, Screenshot. (Quelle: Sperrungsmeldung der örtlichen Tourismusstelle) |
Im "Tagi" las ich gestern, dass im Waadtländer Skigebiet "Glacier 3000" die "Black Wall"-Piste, eine der steilsten Pisten der Welt, geschlossen werden musste. Die Schneeschicht war auf dem zu warmen Felsgrund nicht angefroren und geriet ins Rutschen. Durch die Piste zog sich deshalb ein bis zum Boden reichender Riss. Die Meldung erinnerte mich an meinen Aufenthalt vor einer Woche in Crans-Montana im benachbarten Wallis. Dort hatten sich am Rand des Gletschers Plaine Morte aus demselben Grund Risse in der Schneedecke gebildet. Die Bahnfahrt zur Plaine Morte war deshalb nicht möglich, der Schneeschuh-Rundweg über den Gletscher, den ich hatte machen wollen, blieb ebenfalls gesperrt. In der Meldung der örtlichen Tourismusstelle kam ein Fachbegriff vor: "reptation", das französische Wort gibt es auch auf Deutsch und Englisch. Es bezeichnet das langsame Rutschen eines Schneemantels an einem Hang und die dadurch bewirkten Risse.
Montag, 29. Januar 2024
Winterfrust und Winterfreude
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| So passt mir der Winter: unterwegs vom Cry d'Er Richtung Crans-Montana. |
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| Blick zum Stausee Lac de Tseuzier (Lac du Rawil). Hinten links das Wildhorn. |
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| Mein Znacht im Restaurant Continental: Kürbis-Süsskartoffel-Curry mit Basmatireis. |
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| Crans-Montana by night. |
Montag, 15. Januar 2024
Herrliche Herrschaft
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| An der Landquart, kurz nach dem Start. |
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| Der Rhein bei Bad Ragaz. Hinten der Gonzen (l.) und der Alvier. |
Am Samstag wäre das Wetter in den Bergen ideal gewesen. Doch ich fürchtete den Rummel. Und also verzichtete ich auf die grandiose Winterwanderung in der Region Lenzerheide, die mir ursprünglich vorgeschwebt hatte, und reiste bloss in die Bündner Herrschaft. Bloss? Die Wanderung von Landquart nach Malans und vorbei an Jenins nach Maienfeld war grandios, die Sonne strahlte, die Landschaft glänzte, in den kahlen Weinbergen weideten Schafe, und rundum gabs Berge zu sehen von Calanda und Pizol und Guscha über Gonzen und Alvier und Altmann bis Regitzer Spitz, Schnielskopf, Ellhorn und Falknis. Apropos: Wir – ich und meine Begleiterin – assen im Restaurant Falknis in Maienfeld sehr gut (Cordon bleu vom Kalb und Mistkratzerli an Merlotjus mit Polenta) und fanden das Lokal rustikal und gemütlich. Danach hielten wir hinüber zum Bahnhof Bad Ragaz. Die Unternehmung war nicht lang gewesen, drei Stunden Gehzeit. Aber ich fuhr doch gegen drei Uhr mit erwärmtem Gesicht heim. Und kam voll entspannt zuhause an, es fühlte sich gut an, den Massen von Skifahrerinnen und Skifahrern, Snöberinnen und Snöbern entkommen zu sein.
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| Die schön altmodische Fassade unseres Restaurants. Wir tranken tatsächlich lokalen Beerliwein. |
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| Das Mistchratzerli, die Polenta wurde separat gereicht. (Foto: Ronja) |
Freitag, 12. Januar 2024
Der Bikerskilift
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| Urnäsch mit dem Reka-Feriendorf in der Bildmitte. (Foto: Adrian Michael / Wikicommons) |
In der Januar-Nummer des "Appenzeller Magazins" las ich eine interessante Kurzmeldung zum Ausserrhoder Reka-Dorf Urnäsch. Dieses hat ein Problem mit seinem Skilift. Respektive hat dieser Skilift, der seine Kundinnen und Kunden von bescheidenen 850 auf bescheidene 1080 Meter befördert, ein Problem mit dem Schneemangel; in den vergangenen Saisons war die Anlage jeweils nur wenige Tage in Betrieb. Inzwischen gibt es eine rettende Idee: Im Sommer sollen Bikerinnen und Biker den Lift nutzen. Letztes Jahr lief ein technischer Versuch mit einem Bügelsystem der "Garaventa", bei dem Leute verschiedenen Alters auf ihrem Velo in die Höhe gezogen wurden. Das funktionierte bestens. Jetzt plant der Verwaltungsrat des Skilifts eine breiter angelegte Machbarkeitsstudie.
Montag, 18. Dezember 2023
Beat, Hitsch und der Schwellisee
Am Samstag, wie gestern erwähnt, war das Wetter in Arosa ein Traum. Der Himmel war blau, die Sonne schien, mein Gesicht fühlte sich am Abend an wie von innen beheizt. Nicht mit meinem Grüppli war ich für einmal unterwegs, sondern mit Leuten von der "Schweizer Familie" – was war man gut gelaunt und was war das für ein Vergnügen, sich mal abseits der Redaktion zu begegnen, zu unterhalten, zu amüsieren! Wir starteten in Innerarosa bei unserem Hotel eher spät, kurz vor 13 Uhr, was sich als vorteilhaft herausstellte. Nächstens ist Weihnachten, also die dunkelste Zeit des Jahres, ein paar Hänge im engen, von hohen Bergen umgrenzten Tourismusort lagen im Schatten und blieben es. Was unser Ziel angeht, den Schwellisee, so waren wir auf der gut zweistündigen Rundtour ab Innerarosa zu 95 Prozent in der Sonne unterwegs, noch um 12 Uhr wäre das anders gewesen. Auf dem Rückweg vom Schwellisee dann kamen wir bei Ifang zum Restaurant Alpenblick und kehrten ein, ich hatte eine Pouletbrust mit Spätzli und Gemüse und fand das Essen aussergewöhnlich fein, die Spätzli irgendwie leicht und doch subtil butterig, ich kanns nicht besser sagen. Hier wirten zwei nicht mehr ganz junge Männer, die einst zusammen in Arosa zur Schule gingen: der Hotelier Hitsch Leu zum einen und Beat Caduff zum anderen, der über zwei Jahrzehnte in Zürich mit grossem Erfolg "Caduff's Wine Loft" betrieb und jetzt (unter anderem) wieder im Ort wirkt, wo er aufwuchs. Doch, das war eine gute Einkehr. Wie es mit uns in Arosa weiterging, erzähle ich morgen.
Freitag, 10. November 2023
Das Gran-Becca-Spektakel
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| Diesen August auf dem Klein Matterhorn. |
Am Wochenende ist Saisonauftakt im Skisport. Zwei Abfahrten der Männer machen den Anfang, die Frauen sind eine Woche später dran. Gestartet wird in der Nähe des Klein Matterhorn beim Gipfel Gobba di Rollin auf 3720 Metern, das Ziel ist bei den Laghi Cime Bianche auf 2840 Metern eingerichtet. Das Rennen spielt sich also in grosser Höhe ab, in der Gletscherwelt, was für viel Kritik sorgte, da dort im Vorfeld gebaut werden musste. Ich werde vielleicht kurz reinschauen. Skirennen interessieren mich nicht wirklich. Dafür in diesem Fall die Landschaft, mit der noch frische Erinnerungen verbunden sind. Im Sommer gondelten wir in einem Tagesausflug von Zermatt via Klein Matterhorn nach Breuil-Cervinia im Aostatal und retour, waren also in unmittelbarer Nähe der neuen Skipiste unterwegs. Die Hochgebirgs-Bahnlinie mit mehreren Sektionen spielt als Zubringer für die über Schweizer und italienisches Terrain führende Rennstrecke eine wichtige Rolle. Beim Anlegen der Piste achtete man darauf, dass die Kameras von gewissen Standorten aus das Matterhorn im Hintergrund schön einfangen können, da verbinden sich Sport und touristisches Marketing. "Gran Becca" heisst die neue Strecke, so wird im Patois des Aostatals das Matterhorn genannt.
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| Die neue Weltcupstrecke "Gran Becca". |
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