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| Bauvisier (r.) am Weg zum Morgarten-Denkmal. |
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| Blick vom Denkmal auf die Theaterbühne und den Ägerisee. |
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| Das Plakat der Aufführung. |
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| Bauvisier (r.) am Weg zum Morgarten-Denkmal. |
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| Blick vom Denkmal auf die Theaterbühne und den Ägerisee. |
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| Das Plakat der Aufführung. |
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| Auf dem Schilthorn, der Zacken ganz rechts ist der Eiger mit der verschatteten Nordwand. |
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| Hübsche Farbe: die Antriebsräder der Seilbahn. |
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| Das Blüemlisalp-Massiv. Im Vordergrund leicht rechts der Mitte in Grün die Sefinenfurgge. (Foto: Ronja) |
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| Eine der Rolltreppen im Gipfelterminal. |
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| Schlange auf der Treppe zum Drehrestaurant. |
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| Juli 2025 in Innerarosa bei der Talstation des "Hörnliexpress". Ich musste auf den Bus warten. |
PS: Warum zwei parallel laufende Linien von Innerarosa aufs Hörnli? Wer Ski trägt, nimmt lieber die Sesselbahn, weil er oder sie die Ski während der Fahrt nicht abnehmen muss.
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| Hoch über dem Tal der Linth: ein entspannter Gast in Braunwald GL. |
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| Hier könnte mehr laufen, findet das Unternehmen: die Station Eigergletscher der Jungfraubahnen. (Foto: TurkAviator / Wikicommons) |
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| Hier und an anderen Zugangspunkten zum Alpstein wird das Parkieren teurer: Wasserauen AI. |
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| Blick zurück auf Flüelen eine halbe Stunde nach dem Start daselbst. |
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| Der Weg der Schweiz wurde von den Kantonen bezahlt; jedem ist deswegen ein Abschnitt zugeordnet. |
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| Ein traumhaftes Gewässer: der Urnersee mit dem Gitschen (rechts der Mitte). Hinten links Flüelen. |
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| Die Tellskapelle bei der Tellsplatte nah Sisikon birgt vier patriotische Fresken. Dieses zeigt Tell, der Gesslers Häschern bei der Tellsplatte durch einen kühnen Sprung vom Boot entkommen kann. |
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| Bei der Tellskapelle gibts ein kleines Restaurant. Zwei Leute sind mit dem Kanu angereist. |
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| Unser Schlussmahl. |
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| So sieht das Stanserhorn derzeit noch aus. (Foto: Stanserhorn-Bahn, Mediendienst) |
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| Die Berninabahn auf einer Aufnahme von 1928. (Foto: Wikicommons) |
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| Die neue Bahn auf dem Hoch-Ybrig-Instagram-Kanal. |
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| 1320 Kilometer? Total falsch! |
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| Hippieflora am Tomasee. |
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| Noch einmal der Tomasee, bekannt als Rheinquelle. |
Die Innerrhödler haben mehr Berge, die Ausserrhödler mehr Hügelland samt Bodenseeblick. Die Innerrhödler haben das ein wenig disneyhafte Appenzell mit seinen farbigen Häusern, die Ausserrhödler das stille Trogen mit den Palazzi der Textilbarone von einst. Die Innerrhödler haben Prozessionen und Barockkapellen und das Wildkirchli, die Ausserrhödler haben die berühmte Alder-Streichmusik-Dynastie und das noch viel berühmtere Silvesterchlausen. Den Säntis aber, den höchsten Gipfel des Alpstein-Gebirges, teilen sich die zwei Kantone, wobei in diesem Fall noch ein dritter Kanton hinzukommt, St. Gallen. Ist es wirlich sinnvoll, dass die beiden Appenzell separate Tourismusorganisationen betreiben? Ab 2026 verstärken diese ihre Zusammenarbeit, weswegen die Ausserrhoder Geschäftsstelle in Herisau schliesst, während die Innerrhoder Zentrale in Appenzell bestehen bleibt; Ausserrhoden betreibt aber weiter die Niederlassungen in Urnäsch und Heiden. Für Ende 2028 prüfen die Partner eine vollständige Fusion, wurde diese Woche des Weitern lautbar. Finde ich gut: Es gibt zwei Appenzeller Kantone, der eine reformiert, der andere katholisch. Aber es gibt nur ein Appenzellerland.
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| Karte des Appenzellerlandes von Bartholomäus Bischofberger, 1682. Oben links Herisau (HE), unten in der Mitte Appenzell (AP). (Kantonsbibliothek Appenzell Ausserrhoden / Wikicommons) |
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| Dieser Schweizmobil-Screenshot zeigt Luzern, links das Gebiet Gibraltar. |
Guten Tag Herr Widmer
Vielen Dank für Ihr Mail.Im Jahr 2024 feierte unser Quartierverein sein 100-jähriges Bestehen. In diesem Zusammenhang habe ich im Stadtarchiv zur Geschichte recherchiert, weil ich einen dreiteiligen Bericht dazu für unsere Quartierpost schrieb. Dabei bin ich auch auf den Namen des Gibraltars gestossen.
Der Name Gibraltar und auch Gibraltarstrasse stammt wahrscheinlich aus dem späten 19. Jahrhundert. Damals gab es im Gebiet, unterhalb des Hotels Gütsch, Pensionen, zum Beispiel die Pension Viktoria Britannia, die viele englische Touristen beherbergten. Die grossen Hotels am See gab es noch nicht.
Um in die Stadt und zum See zu gelangen, führte der Weg entlang dem Steinbruch. Vermutlich hat die Situation mit dem steilen Felsabbruch die Engländer an den Felsen von Gibraltar erinnert und sie nannten die Strasse entsprechend. Der Name wurde übernommen und ist bis heute in Gebrauch.
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| Die historische Acuforta-Trinkhalle (r.) in San Bernardino. |
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| Der öffentliche Mineralbrunnen. |
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| San Bernardinos Abenteuerpark. Nicht gut zu sehen ist hinten links die Eisfläche zum Schlittschuhlaufen. Der hübsche Berg ist der Pan de Zucher, 2601 Meter. |
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| Wanderstart am Bahnhof Neuhausen-Rheinfall. Gern wären wir vom überfrorenen Perron direkt mit dem Lift zum Rheinfall hinabgefahren. |
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| Immer wieder schön: der Rheinfall bei Neuhausen SH. |
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| Die Heidialp auf dem Ochsenberg, 1111 Meter über Meer. |
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| Blick aus der Höhe auf Jenins, hinten der Rhein nah Landquart. |
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| "Victoria's Secret". |
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| Ich traf das Heidi und den Geissenpeter, als sie grad am Lernen waren. |
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| Impressionen vom Heididorf inklusive Heidikleidli im Souvenirshop. |
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| Denen gefiel das Heididorf bestens: türkische Touristinnen und Touristen. (Foto: Ronja) |