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| Kurz mal Sperrzone: Plaun da Lej am Silsersee. (Foto: Friedrich-Karl Mohr/Wikocommons) |
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Samstag, 19. September 2020
Über dem Silsersee bröckelt es
Dienstag, 20. September 2016
Gymi statt Chemie
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| Keiner ist traurig, dass sie bald verschwindet: Chemiefabrik in Uetikon am See. (Wikicommons/ Roland Fischer, Zürich) |
Donnerstag, 16. Mai 2013
Widmerloch entschärft
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| Jawohl. Jetzt gibts einen Steg! (Maurus, vielen Dank für das Foto!) |
Donnerstag, 31. Mai 2012
Kreative Hölle
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| Neu illuminierte Höllgrotten. (Bild: Flavio Heggli, Daniel Christen) |
Donnerstag, 15. Dezember 2011
Geizige Muotitaler
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| Männer einst im Muotatal. (WikiCommons) |
Donnerstag, 1. Dezember 2011
E-Bike, eine gute Sache?
| Frisst Strom: Kutters elegantes Modell "Dolphin". |
Donnerstag, 29. September 2011
Stoffels Rückkehr nach Vals
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| Therme und Hotel Vals. (Micha L. Rieser/ WikiCommons) |
Montag, 26. September 2011
Pizza mit Pommes - und noch zwei weitere Dinge
Drei Dinge seien erzählt, vermeldet, angezeigt - was auch immer.
- Gestern in meiner Lieblingspizzeria "Grottino 77" in Zürich-Wiedikon fotografiert: die "Pizza brava" mit Pommes. Deutsche Kunden haben sie, so der Geschäftsführer, verlangt und durchgesetzt. Mich erinnert die Kombination von Brotteig und Kartoffeln an eine Entdeckung beim Araber in Paris: Fladenbrot, statt mit Falafel mit Pommes gefüllt. Schmeckt vorzüglich.
- "Grande Locarno" bleibt ein Projekt. Jedenfalls haben fünf der sieben Gemeinden am rechten Ufer des Lago Maggiore gestern Nein gesagt. Einzig stimmten zu: Locarno und Mergoscia. Der Kanton kann allerdings, wenn ich es recht verstehe, mittelfristig auch auf eine Zwangsfusion hinwirken.
- Die gute alte Hernie zwickt. Trotzdem: Heute will ich von Airolo aus auf den Gotthard laufen. Tremola, ich komme.
Freitag, 23. September 2011
Wanderer oder "Wanderer"?
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| Das Outdoor-Duo Bauer (links) und Fattal. |
Sonntag, 18. September 2011
Pelli ist auch ein Velo
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| Keine Autos, keine Töffs: Hotel vor der Klausen-Passhöhe |
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| Der Urnerboden ist ohne Motorenlärm noch schöner. |
Mittwoch, 7. September 2011
Hüttensuche mit Bergbüro
Ob die Britanniahütte Ende September noch bewartet ist? Und wenn nein, gibt es eventuell andere Hütten im Wallis, die es sind? Jetzt ist Bergbüro online, eine Site für Hüttentouristen, Hüttenwarte und Bergführer; und eben, man kann per Datum nach bewarteten Hütten im ganzen Land oder einzelnen Gebieten suchen - eine gute Sache!
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| Ob die Britanniahütte Ende Monat noch offen hat? |
Freitag, 12. August 2011
Der Alternativlift
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| Solarpanels direkt über dem Schleppseil: Geplanter Lift in Tenna GR. |
Dienstag, 19. Juli 2011
Nun haben wir schon drei Mitten
Ich schrieb in diesem Blog vor einiger Zeit, dass es in der Schweiz zwei Mitten gebe. Neuerdings sind es gar drei. Der Reihe nach:
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| Wegweiser zu Mitte Nr. 3. |
- Die bekannteste Mitte der Schweiz ist die auf der Älggialp OW. Auf dem Alpboden liegt der Flächenschwerpunkt der Schweiz. Sie ist der Klassiker, die Mutter aller Mitten.
- Die zweite Mitte wurde letztes Jahr im Silbermoos in Uetendorf, Kanton Bern, proklamiert. Dieser Ort liegt am weitesten von den Landesgrenzen entfernt. Käme es zu einer Invasion von aussen, müsste man sich logischerweise dort verkriechen.
- Nun hat Anfang Juli auch die Zentralschweiz eine Mitte bekommen. Sie befindet sich im Kanton Nidwalden, oberhalb von Buochs auf einer Wiese der Liegenschaft Rainhof am Fusse des Buochserhorns. Dieses Zentrum wurde vor einigen Jahren ermitteln, geriet dann aber in Vergessenheit. Und jetzt hat ihn "Tourismus Buochs-Ennetbürgen" neu lanciert.
Donnerstag, 30. Juni 2011
Ein Steinbruch wird zum Museum
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| Ausschnitt aus dem Flyer zum Steinbruch-Projekt. |
NACHTRAG Freitag, 1. Juli: Eben sehe ich, dass die beiden Novitäten es nicht ins Blatt geschafft haben. Der Dienstredaktor hat sie weggekürzt, wegen eines Inserates, das zuviel Platz frass.
Donnerstag, 23. Juni 2011
Stoos will die weltweit steilste Standseilbahn
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| Zylinderförmige Kabinen der projektierten Bahn. |
PS: Die Illustration zeigt das Prinzip der neuen Bahn: Die einzelnen Kabinen sind gegenüber der Unterlage drehbar; der Kabinenboden strebt bei jedem Neigungswinkel der Strecke der Waagrechten zu - bequem für den Passagier.
Donnerstag, 10. März 2011
Der Nationalpark im Mann
Der Norweger Börge Brende (45) tritt der Geschäftsleitung des Davoser Weltwirtschaftsforums bei. Wird er gar Nachfolger von WEF-Leiter Klaus Schwab? Der "Tages-Anzeiger" betitelte ihn gestern als "Schwabs Naturbursche" und berichtete, dass sich Brendes Vorname vom gleichnamigen Nationalpark ableite. Offenbar hat da ein Elternpaar einst den Børgefjell-Nationalpark durchwandert, fand ihn toll und taufte das eigene Kind nach ihm.
Mittwoch, 16. Februar 2011
Kein Paradrom, gut so!
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| Kein Paradrom im aufgehobenen Kloster Rathausen. |
Mittwoch, 1. Dezember 2010
Andermatts Gewinn und Verlust
Eine Studie der Urner Kantonalbank beziffert, was das Luxus-Tourismus-Resort in Andermatt bringt. Nämlich: mindestens 1800 Arbeitsplätze. Die Wertschöpfung soll 220 Millionen Franken betragen. Natürlich gelten diese Zahlen nur, wenn der Betrieb des Ägypters Samih Sawiris auch wirklich auf Touren kommt. Und natürlich kann man nicht quantifizieren, was die Region an Schönheit und Ruhe verliert.
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| Die Ebene von Andermatt, als sie noch unverbaut war. |
Sonntag, 28. November 2010
Tod eines Wasserfalles
Fährt man ins Muotatal, sieht man bei Ried einen schönen Wasserfall. Das Wasser springt über eine Felsnase. Pardon: sprang. Neuerdings fliesst es unspektakulär und traurig die Wand hinab. Die Nase ist weg. Mehrere Felsstürze haben sich in den letzten 48 Stunden im Gebiet ereignet, wobei rund 520 000 Tonnen Stein abbrachen.
Donnerstag, 18. November 2010
Nun gibt es in der Schweiz schon zwei Mitten
Die Älggi-Alp, siehe Foto, ist unser offizieller Mittelpunkt; auf ihr liegt der Flächenschwerpunkt des Landes - wollte man die Schweiz, dem Umriss nach aus einer Karte geschnitten, auf einer Nadel ausbalancieren, müsste man hier, Kanton Obwalden, diese Nadel einstechen. Nun vermelden verschiedene Berner Zeitungen, dass es eine "zweite Mitte der Schweiz" gebe: im Silbermoos in Uetendorf nah Thun. Dieser Ort liegt am weitesten von den Landesgrenzen entfernt. Lokale Touristiker sehen den Befund als Glücksfall. Sie erhoffen sich mehr Wanderer und Velofahrer und wollen zu diesem Zweck auch eine Tafel aufstellen.
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