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| Ich reiste via Walenstadt (Foto) nach Mols. |
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Die elegante Autobahnunterführung am oberen Dorfrand von Mols. So wies aussieht, ist sie auch ein Flutungskanal, wenn in der Höhe ein Bach ausrastet. |
Drei Stunden brauchte ich am letzten Julitag für die 1000 Höhenmeter von Mols hinauf zur Tannenbodenalp auf dem Flumserberg, hinab nahm ich die Seilbahn. Das Wanderrezept heisst dieser Tage: früh aufbrechen. Um acht Uhr startete ich, folgte im ersten Viertel der Route dem Talbach von Mols, dieser Weg ist auf der Landeskarte eingezeichnet, ist aber kein Wanderweg. Auf der Höhe von Amenigen stieg ich aus dem Tobel, war fortan auf markierten Pfaden unterwegs. Besonders gut gefiel mir als erstes der kurze Abstecher zu einem Aussichtspunkt, auch das Wasserfällchen des Chirchenbaches tat es mir einige Zeit später an. Kurz darauf forderte mich eine gröbere Steilstufe mit vielen Wegkehren, zum Teil war sie mit einem Seilhag gesichert. Und dann war ich um elf Uhr auch schon auf der Tannenbodenalp. Technostampf war das erste, was ich hörte, ein
Open Air war angesagt. Weshalb ich auf eine Einkehr verzichtete und gleich wieder abhaute, in solchen Fällen ist die sofortige Flucht am schlausten.
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Blick vom namenlosen Aussichtspunkt nah Amenigen auf den Walensee.
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Da hätte ich mich fast druntergestellt.
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| "Die geilste Party des Jahres": Ankunft auf der Tannenbodenalp. |
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