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| "Der Frühling ist da!": offizielles Genfer Communiqué vom 5. März dieses Jahres. |
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Donnerstag, 30. April 2026
Genfer Frühling
Mittwoch, 29. April 2026
Luzerner Idyll
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| Abstieg von der Würzenegg ins Eigental. |
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| Die Pilatuskette ist, vom Eigental gesehen, verwechselbar – der Pilatus (l.) wirkt nicht so markant wie aus anderen Winkeln. |
Dienstag, 28. April 2026
Dü-Da-Do
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| In Malters nahmen wir einen Startkafi. |
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| Herzig, oder? |
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| Der "Eigenthalerhof". Schön, hatte es nicht viele Leute. |
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| Biorind-Burger mit Schweizerfähnli. |
Bahnhof Malters – Siten – Guberwald – Würzenegg – Würzen – Rest. Eigenthalerhof – Meiestoos – Lifelen – Schwarzenberg, Ennenmatt. 4 h 30 min. 14 km. 830 Hm aufwärts, 500 Hm abwärts.
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| Jetzt hat die Landschaft wieder Farbe. Hinten links zeigt sich Schwarzenberg. |
Montag, 27. April 2026
Eine schöne Erinnerung
Morgen, ich gelobe es, soll es wieder um die Gegenwart gehen – gern werde ich von unserer Samstagswanderung im Luzernischen berichten.
Sonntag, 26. April 2026
Bauchwehalarm
Mmmmm, Mörcheli. Die sind so fein, dass man sie nicht lange kochen will. Nein, kurz anbraten möchte man sie. Oder sie ganz am Ende dem praktisch fertigen Risotto oder dem Rahmsösseli beigeben.
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| An sich mag ich sie sehr: die Speisemorchel. (Foto: Mushroom Observer / Wikicommons) |
Falsch, falsch, falsch. Meine Journalistenkollegin Catherine Duttweiler hat kürzlich einen Artikel geschrieben, demzufolge rohe oder nur kurz gekochte Morcheln schon Menschen getötet haben, derweil andere Betroffene mit üblen Magen-Darm-Symptomen auf der Intensivstation landeten. Auch hierzulande. Die Sache ist nicht vollständig klar. Vor allem Billigmorcheln aus Asien scheinen das Problem zu sein, wobei sich das Gift in den Morcheln selber gebildet haben oder von aussen eingedrungen sein könnte. Fachleute schliessen aber keineswegs aus, dass auch hiesige Morcheln Gefahr bergen. Laut der Fachstelle Tox Info Suisse gibt es daher nur eines: Die Morcheln, ob frisch gepflückt oder getrocknet, in Gottes Namen 20 Minuten lang kochen.
Samstag, 25. April 2026
Es tropft
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| Schönes Badegelände: die Sitter bei Stein AR. |
Freitag, 24. April 2026
Martin und Carlo
| Martin, hoch zu Ross, zerteilt sein Gewand, den Armen freuts: Fresko an der Fassade der Kirche San Martino in Calonico. |
| Im Innern der Kirche: Carlo Borromeo hält Hof. |
Donnerstag, 23. April 2026
Granit und Tiefblicke
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| Der Wasserfall des Ri della Froda bei Chironico – bzw. ein Teil von ihm. |
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| Die mittlere Leventina mit der Autobahn nah Lavorgo. |
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| Calonico gesehen vom Kirchlein San Martino am Dorfrand. |
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| Die Strada Alta vor Anzonico im Frühlingslicht. |
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| Simpel und sehr fein: mein Essen in Anzonico. |
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| Gleich bin ich unten: die Strasse von Anzonico hinab nach Lavorgo. |
Mittwoch, 22. April 2026
Stelle ausgeschrieben
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| Widmer im Einsatz. |
Dienstag, 21. April 2026
Kräuterfisch?
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| Mein schöner Teller in Tufertschwil. |
Montag, 20. April 2026
Löwenzahn und Bluescht
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| Wiese bei Unterschauenberg. |
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| Das Kloster Magdenau, Gemeinde Degersheim. |
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| Baumschmuck. |
4 h 30 min. 440 Hm aufwärts, 640 Hm abwärts.
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| Eher unheimlich: Holzkunst am Waldweg von Unterschauenberg nach Winzenberg. |
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| Lütisburg voraus. |
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| Die kühne Bahnbrücke über den Gonzenbach im Guggenloch bei Lütisburg. |
Sonntag, 19. April 2026
Quellenwandern
Samstag, 18. April 2026
Wir waren da!
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| Gestern im "Blick": das grosse Cordon-bleu-Rating. |
Freitag, 17. April 2026
Ingenbohl verdient kräftig
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| Um mehr als 500 Millionen Franken reicher: das Kloster Ingenbohl nah Brunnen SZ. |
Donnerstag, 16. April 2026
Finja?
War eine hübsche Kurztour, die ich am Sonntag in der Nähe der Stadt Bern mit Freund Chrigu unternahm, wobei wir den Nieselregen souverän ignorierten. Wir durchstreiften eine Gegend, die im Bauerntum wurzelt, in der Gegenwart aber Agglogepräge aufweist. Unsere Route: Mattstetten, Dorf (Bus) – Bäriswil – Waffenplatz Sand-Schönbühl – Grauholzdenkmal (Eintrag von gestern) – Moosseedorf – Williwald – Oberzollikofen – Unterzollikofen RBS. Zweieinhalb Stunden brauchten wir, hier vier Fotos.
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| Ganz in der Nähe des Bahnhofs Schönbühl RBS, wo wir den Bus nach Mattstetten nahmen, steht das alte Stationsgebäude der Solothurn-Bern-Bahn. Im Haus im Heimatstil wird in der Gegenwart betreut gewohnt. |
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| Wie oft ich da wohl durchgefahren bin? Das Nordportal des Grauholztunnels an der Bahnlinie Bern–Olten bei Mattstetten. |
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| Ein Stöckli in Bäriswil. Rundum bauen sie modern. |
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| Nie gehört, den Vornamen. Er ist das weibliche Pendant zu "Finn". |
Mittwoch, 15. April 2026
Die Schlacht, das Denkmal, der Lärm
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| Ein Säulenstumpf erinnert an die Schlacht am Grauholz. |
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| Im Hintergrund ist die Autobahn zu sehen und zu hören. Lärmig! |
Dienstag, 14. April 2026
Der Waldläufer
Montag, 13. April 2026
Der Knopf von Bern
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| Das Restaurant Tscharnergut am Dorfplatz des Tscharnerguts. |
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| Sehr praktisch, dieser Knopf. |
Sonntag, 12. April 2026
Ganso und die Gans
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| Am Mittwoch waren wir in Gansingen, wo ich auf dem Dorfplatz dieses Kunstwerk mit Gans fotografierte. |
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| Das Wappen von Gansingen AG. (Staatskanzlei Aargau / Wikicommons) |
Samstag, 11. April 2026
Visite Nr. 2
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| Da ist er ja: der Cheisacherturm, 698 Meter über Meer. |
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| Blick vom Turm aufs liebliche Fricktal und weiter Richtung Norden. |
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| Alter Grenzstein mit dem Berner Bär nah der Sennhütte. |
3 h 50 min, je 500 Hm auf- und abwärts.
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| Jetzt blühen sie wieder. |
Freitag, 10. April 2026
Ein ruhiger Tag in Gstaad
| St. Niklaus in Gstaad an der Dorfpromenade. |
| Der Kirchenpatron, der heilige Nikolaus. |
PS: Wie die Wanderung zum Cheisacherturm vom Mittwoch verlief, erzähle ich morgen.
| Drinnen war ich ganz allein. |









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