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| In Malters nahmen wir einen Startkafi. |
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| Herzig, oder? |
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| Der "Eigenthalerhof". Schön, hatte es nicht viele Leute. |
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| Biorind-Burger mit Schweizerfähnli. |
Wie könnte man bei diesem makellosen Wetter keine gute Laune haben? Die Sonne schien praktisch uneingeschränkt, als wir am Samstag in Malters nach einem Kafi im Restaurant Bahnhof starteten. Zweieinhalb Stunden ging es, bis zur Würzenegg, die meiste Zeit aufwärts, das Tal der Kleinen Emme blieb unter uns zurück, wir hatten bald die Pilatuskette vor Augen samt dem hübschen Mittaggüpfi zur Rechten. Auf der Würzenegg, dem höchsten Punkt der Route, rasteten wir nicht – der Hunger trieb uns weiter. Unten im Eigental gabs eine halbe Stunde später Zmittag im "
Eigenthalerhof", der mittlerweile im Selbstbedienungsmodus funktioniert. Wieso auch nicht, wir fanden das kein Problem und mochten im Folgenden unser Essen, rühmenswert war insbesondere der Hamburger mit Biofleisch. Die nächsten knapp anderthalb Stunden waren ein frohes Auslaufen, wir hielten hinüber ins nahe Schwarzenberg und beendeten unsere Luzerner Wanderung dort. Schön, dass uns das Smartphone für die Rückkehr den Bus nach Luzern vorschlug mit einmal Umsteigen beim Holderchäppeli auf die Eigental-Linie mit ihren vielen Kehren. So eine abenteuerliche Postautofahrt ist pures Ferienfeeling, und endlich hörte ich wieder einmal das altvertraute
Dü-Da-Do.
Bahnhof Malters – Siten – Guberwald – Würzenegg – Würzen – Rest. Eigenthalerhof – Meiestoos – Lifelen – Schwarzenberg, Ennenmatt. 4 h 30 min. 14 km. 830 Hm aufwärts, 500 Hm abwärts. |
Jetzt hat die Landschaft wieder Farbe. Hinten links zeigt sich Schwarzenberg. |
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