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| Der Bettenauer Weiher. An ihm stiesssen wir auf Ostern an. |
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So ein Gitter kurbelt die Fantasie an: Wie der reiche Däne wohl wohnt? |
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| 45 Minuten vor dem Zmittag, im Himmel zeigt sich erstes Blau. |
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| In Wil. |
Die Sonne hielt sich lange bedeckt, das hätte besser laufen können. Der Rest unserer Wanderung, die uns vorgestern von Bazenheid nach Wil führte, also vom Untertoggenburg ins Fürstenland – der war gut. Vom Zmittag im "La Sila" am Ostrand von Wil habe ich gestern erzählt. Einen Apero gabs schon viel früher am
Bettenauer Weiher, aus dem die Fürstbischöfe der Gegend einst ihre Fische bezogen. Unsereins tötschte dort Eier und trank Prosecco, vergnüglich. In einem Hofladen in Bettenau deckten wir uns später mit Käse ein, linsten in Schwarzenbach durchs Tor des Schlosses, in dem der sehr reiche
Lars Seier Christensen wohnt, Mitbesitzer des FC Kopenhagen; schon vor dem Apero hatten wir in Jonschwil das viel kleinere Schloss Feldegg bewundert und mit dem Besitzer geplaudert, einem Zahnarzt, der auch Pferde züchtet – netter Mann. So erlebten wir manches. Als wir dann nach dem Zmittag zum Aussichtspunkt Känzeli am Nieselberg aufstiegen, dem Wiler Hausberg, da begann die Sonne zu wirken. Am Horizont sahen wir Gipfel wie Kronberg, Speer, Spitzmeilen, Glärnisch, alle schön aufgereiht, alle noch voll im Schnee. So war unser Ostersamstag.
Bazenheid – Jonschwil – Bettenauer Weiher (Umrundung) – Bettenau – Schwarzenbach – "La Sila" Wil, Känzeli – Wil. 4 h 15 m. 340 Hm aufwärts, 370 Hm abwärts.
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| Blick Richtung Voralpen und Alpen vom Känzeli in Wil. Links der Mitte der Speer. (Foto: Ronja) |
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