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| Meine Fotos vom Berner Rosengarten: Blick zum Münster … |
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| … das Restaurant … |
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| … der Seerosenteich. |
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| Meine Fotos vom Berner Rosengarten: Blick zum Münster … |
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| … das Restaurant … |
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| … der Seerosenteich. |
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| Der Himmel über Nack (D). |
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| Die Fährifrau führte uns bei Ellikon über den Rhein. |
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| Ein Bier im "Rhygarte" gleich bei der Fähre-Anlegestelle in Ellikon. |
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| Der Beobachtungsturm in den Thurauen auf der Flaacher Seite der Thur von 2025. |
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| Hurra, der Klatschmohn ist da. |
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| "Der Frühling ist da!": offizielles Genfer Communiqué vom 5. März dieses Jahres. |
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| Da ist er ja: der Cheisacherturm, 698 Meter über Meer. |
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| Blick vom Turm aufs liebliche Fricktal und weiter Richtung Norden. |
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| Alter Grenzstein mit dem Berner Bär nah der Sennhütte. |
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| Jetzt blühen sie wieder. |
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| Hier starteten wir: Schloss Aarwangen. |
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| Letzte Impression von Aarwangen. |
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| Sieht immer schön aus: Flammkuchen. |
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| Gleich noch ein Foto aus dem "Hangar 5". |
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| Gestern Mittag im Zürcher Weinland. Ich nehme an, mittlerweile frieren die Blüemli im Schnee. |
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| Die Salweiden blühen. |
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| Fünf Minuten nach dem Start: Der Solothurner Jura entblösst sein Inneres. |
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| Frisch angelegte Ökoweiher bei Herbetswil. |
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| Bauernbratwurst mit Spätzli und Fähnlideko. (Foto: Ronja) |
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| Heimfahrt mit Bier. |
Die Route: Herbetswil, Hinter Hammer – Grossrieden – Sebli – Obere Wengi – Lätt – Untere Bulten – Matzendorf. 4 h 10 min. 690 hm aufwärts, 750 hm abwärts.
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| Junger Bärlauch. |
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| Der Schleitheimer Randenturm. |
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| Widmers langer Schatten im Schlussabstieg nach Hemmental. |
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| Der Zmittag: Saiblingfilets mit Weisswein- Risotto und Bärlauchstreifen. |
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| Hügel bei Dürrenroth. |
Heute beginnt der Herbst. Jedenfalls gefühlt. Nach meinem Empfinden. Die Temperatur fällt, die Tage sind schon merklich kürzer, auf den Wiesen zeigt sich die Herbstzeitlose. Gestern aber, da wars noch einmal heiss mit einem Stich ins Schwüle, die Sonne brannte, als ich aus dem Thurtal über den Seerücken zum Untersee zog, ich schwitzte. Morgen will ich Genaueres von der Route erzählen, zu der auch ein guter Zmittag gehörte. Heute hier bloss Fotos von Gewächsen, die ich unterwegs fotografierte – ihr Anblick erfreute meine Augen, diese Thurgauer Wanderung war auch eine Farbentour.
Zu einer guten Museums- oder Ausstellungsvisite gehört meiner Meinung nach, dass man so nebenbei ein neues Wort lernt. Kürzlich waren wir auf einem Teamausflug der Redaktion in Zürich in der Sukkulentensammlung. Sukkulenten sind Pflanzen, die aufs Wasserspeichern spezialisiert sind und deshalb auch in trockenen Zonen überleben können, Kakteen gehören zu dieser Gruppe. Wir unterhielten uns bestens in den Gewächshäusern der Sammlung, die als eine der grössten und wichtigsten weltweit gilt. Hübsch fand ich die an Theaterbühnen erinnernden Miniatur-Holzkästen; diese waren offenbar speziell im England des 19. Jahrhunderts beliebt. Damals inszenierte man in ihnen mit Vorliebe neue Zuchtvarianten der Auricula-Primel. "Aurikeltheater" heissen die Kästen deshalb, voilà das neue Wort, das ich heimtrug.
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| Typisch Emmental. |
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| Noch diese plus eine zweite Steilstufe, dann sind wir unten an der Emme und in Emmenmatt. |
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| Bei den steilen Hügeln sind die Spikes plausibel. |
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| Alpenflora beim Jakobshorn vor einer Woche. |
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| Gestern auf dem Jakobshorn. (Jakobshorn-Webcam, Screenshot) |
Immer schön, mit einer Person zu wandern, die sich auskennt. Zum Beispiel in Sachen Botanik. Gestern war ich im Züribiet mit M. unterwegs, die so ziemlich jedes Pflänzli und Blüemli identifizieren kann. Mir waren die meisten Gewächse neu, die sie benannte; ganz wenige fotografierte ich, zeige sie hier gern und hoffe, dass mir ihre Namen bleiben werden.
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| Nie gehört. Das ist das Immenblatt. |
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| Nie gehört: Das ist die Voralpen-Kreuzblume. |
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| Auch schon gehört: Das sind Knospen der Tollkirsche. |