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| Der Himmel über Nack (D). |
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| Die Fährifrau führte uns bei Ellikon über den Rhein. |
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Ein Bier im "Rhygarte" gleich bei der Fähre-Anlegestelle in Ellikon. |
Wetter gut, alles gut. Am Samstag wanderten wir vom Bahnhof Rafz via Geshalden, Buechhalden, Nack hinab zum Rhein, setzten mit der
Fähre über nach Ellikon, gingen durch die Thurauen, überquerten die Thur und kamen nach Flaach – Spargelzmittag im "Sternen", natürlich draussen im Garten, wunderbar. Wir waren danach aber noch nicht fertig mit der Landschaft. Zogen vielmehr ins Nachbardorf Volken und wanderten über die Egg nach Andelfingen. Knapp fünf Stunden (Gehzeit) hatte die Unternehmung gedauert bei 340 Höhenmetern aufwärts und 350 Höhenmetern abwärts, sie wird mir als die vielleicht schönste des bisherigen Jahres 2025 in Erinnerung bleiben. Nicht nur die perfekte Temperatur machte es aus, sondern auch die Gegenden, die wir durchstreiften, zuerst das Rafzerfeld, dann das deutsche Dorf Nack im ganz von der Schweiz umschlossenen Jestetter Zipfel, schliesslich das Zürcher Weinland. Kurz gesagt, waren wir in einem grossen Garten unterwegs, in dem alles blühte von Raps bis Flieder.
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| Hurra, der Klatschmohn ist da. |
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