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| "Jura", erschienen im AT Verlag. |
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Sonntag, 10. August 2025
Tod eines Ballonsoldaten
Freitag, 8. August 2025
Neue Hütte, neuer Hund
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| Die Bortelhütte. Von hier kann man via die Bortellücke nach Italien gelangen. |
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| Auffallend gepflegter Weg zur Hütte. |
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| Knopfartige Blüten: Rainfarn. |
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| Der Weimaraner gleich neben mir. Ein sehr entspanntes Höndli. |
Freitag, 18. Juli 2025
Das Kraxelbergli
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| Auf den wollen wir: Der Sasso Gordona, gesehen vom Poncione di Cabbio. |
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| Unser Ziel von unten, vom Rifugio di Prabello. |
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| Oben hatten wir den Comersee zu Füssen. |
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| Italienischer Schmetterling. |
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| In der Flanke des Sasso Gordona finden sich viele Bunker aus der Zeit des Deutsch-Französischen Kriegs 1870/71 und des Ersten Weltkriegs. |
Samstag, 10. Mai 2025
Bunkerwandern
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| Auf der Tüfels Chanzel, unten strömt der Rhein. |
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| Poppige Camouflage: einer der Bunker auf dem Ebersberg. |
- zwei Aussichtspunkte, zuerst die Hochwacht auf dem Irchel und dann die Tüfels Chanzle auf dem Ebersberg.
- eine Höhle, die Brueder-Lienert-Höhle, von der ich gestern erzählt habe.
- eine Serie von Bunkern des Artilleriewerks Rüdlingen auf dem Ebersberg. Apart, wie sie in den Hang eingepasst sind. Und diese poppigen Camouflagefassaden.
- Flaacher Spargel. Wo genau wir diesen zu uns nahmen, wird morgen ausgebreitet.

Süss, oder? Das Bänkli vor der Bäckerei Schneider in Flaach.
Mittwoch, 18. September 2024
Der Militärkoffer
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| Offiziere führten früher reichlich Gepäck mit sich: Koffer im Schloss Morges. (Foto: Ronja) |
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| Einst fuhr diesen Töff ein Waadtländer Polizist. |
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| Der Innenhof des Schlosses. |
Dienstag, 18. Juni 2024
Tiberius, Drusus und der Römerturm
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| Die Bushaltestelle Römerturm in Filzbach auf dem Kerenzerberg. |
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| Mauerreste des antiken Militärturms am Haus neben dem Hotel Römerturm, unten der Walensee. |
- Turm 1 bei der Stralegg nah Betlis am Nordufer des Walensees.
- Turm 2 auf dem Biberlikopf, jenem niedrigen Hoger gleich neben dem heutigen Bahnhof Ziegelbrücke, den der Zug Richtung Chur in einem Tunnel durchfährt.
- Turm 3 in Filzbach auf dem Kerenzerberg bei Voremwald, nach ihm, "Römerturm" genannt, sind ein Hotel und die Bushaltestelle vor dem Hotel benannt. Viel ist vor Ort nicht zu sehen, ein paar rudimentäre Mauerreste, die ich mir zum Ende meiner Kerenzerbergtour letzten Mittwoch anschaute. Der Turm war jedenfalls bestens platziert, die Legionäre kontrollierten den Landweg, der hier vorbeiführte, unten am See gab es damals keine Wege, dort nahm man das Boot. Wer mehr wissen will: Hier ein interessanter archäologischer Artikel zu diesem und den anderen beiden Walenseetürmen.
PS: Zwischen Obstalden und Filzbach wanderte ich durch die "Alte Gasse", Teilstück der alten Fernverbindung von Splügen via Chur nach Zürich. Der Weg soll auf die Römerzeit zurückgehen. Jahrhunderte später nahmen die Leute vom Kerenzerberg diesen Weg zur Messe in Schänis.
Dienstag, 12. März 2024
Säulen, die schweben
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| Die Bar im "Kunst(Zeug)Haus" Rapperswil. |
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| Der Ort von aussen. |
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| Das Dach über dem Obergeschoss ist selber Kunst. |
Rapperswil hatte im Mittelalter und auch später kein eigentliches Zeughaus. Waffen, anderes Kriegsgerät und Munition wurden im Schloss und im Rathaus gelagert. Im jungen Schweizer Bundesstaat wurde die St. Galler Stadt dann zum Standort eines von mehreren eidgenössischen Zeughäusern bestimmt. 1861 und 1862 entstand der Bau, wurde 1905 erweitert. In der Gegenwart hat das Militär das Areal preisgegeben: Das Zeughaus wurde 1998 umgebaut und später zum "Kunst(Zeug)Haus" umfunktioniert. Am Sonntag besuchte ich eine Ausstellung im lichtdurchfluteten Obergeschoss. "Humaine Nature" zeigt Werke des Franzosen Benoît Billotte, die sich in der Weite des Raumes überhaupt erst entfalten können. Besonders gefielen mir die textilen Säulen, die über dem Boden schweben. Bis zum 5. Mai dauert die Ausstellung, die Visite lohnt sich auch wegen der schicken Bar im Erdgeschoss. Dort trank ich das Bier "Wanderlust", von dem ich gestern erzählt habe.
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| Stoffsäulen: Benoît Billottes "Au fil des temps". |
Sonntag, 13. November 2022
Schon wieder Guscha
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| Gestern auf Guscha, das übrigens zur Gemeinde Maienfeld gehört. Die Berge hinten sind der Tannkopf (bewaldet) und der Gir (rechts davon). |
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| Mittag, die freiwilligen Helferinnen und Helfer nehmen grad den Apero. |
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| Kartoffelstock mit Seeli und Braten. |
P.S. Vor zwei Wochen bestiegen wir den Berg Guscha am Flumserberg. Mit der gleichnamigen Siedlung hat er nichts gemein ausser eben dem Namen. Was der bedeutet – ich habe es kürzlich hier dargelegt.
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| Blick von Guscha auf den Nebel im Einschnitt der St. Luzisteig. |
Donnerstag, 4. August 2022
Die Metro im Berg
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| Einsteigen, bitte! Die Festungsmetro (links) im Gotthard. |
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| Wir gingen im Sasso da Pigna sicher zwei Kilometer zu Fuss. |
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| Nun ja, im Gegensatz zu Adolf Hitler gibt es die Eiterbeule nach wie vor: Detail aus einer Ausstellung im Berg. |
P.S. In der Metro drehte ich ein Kurzfilmli.
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| Wieder draussen: Eingang zum Sasso da Pigna. Vom Gotthard-Hospiz bis hierhin sind es 300 Meter. |
Samstag, 28. Mai 2022
Der Waffenplatzzug
Am Mittwoch auf meiner Ajoie-Tour von Buix nach Boncourt sah ich beim Weiler Vâloin Zugschienen. Freilich kam ich ihnen nicht näher, weil mein Weg gleich in den Wald abbog. Ich auch. Zuhause fand ich schnell heraus, dass es sich um die Bahnstrecke handelt, die bei Courtemaîche von der Linie Pruntrut–Boncourt–Delle abbiegt und nach Bure führt. Genauer gesagt zum Waffenplatz von Bure. 4,7 Kilometer lang ist diese Seitenstrecke, die nur für militärische Zwecke genutzt wird, eine Steilpassage mit besonderen Fahrvorschriften enthält und nicht der SBB gehört, sondern dem Militärdepartement. Als Tourist wird man somit nie per Zug nach Bure fahren. Wobei man bekanntlich nie "nie" sagen soll. Als 2012 an der Tour de France Pruntrut Etappenziel war, diente der Waffenplatz von Bure als Parkplatz. Das Publikum, enorm viel Volk, wurde von dort mit Shuttlezügen nach Pruntrut befördert. Wer weiss, vielleicht gibts ja wieder einmal solche Sonderfährtli.
Dienstag, 24. Mai 2022
Die Sprecher und ihre Burg
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| Theophil Sprecher von Bernegg, 1850–1927. (Wikicommons) |
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| Die Ruine der Burg Bernegg am Rand von Calfreisen im Schanfigg. |
Samstag, 7. Mai 2022
Zuerst Stollen, dann Schlucht
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| Die Kanderschlucht bei Gwatt war zuallererst ein Kanderstollen. |
Donnerstag, 31. März 2022
Der Fünfeinhalb-Meter-Aargauer
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| Viel Wasser war da grad nicht: der Wasserfall des Linner Baches. |
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| Der schmucke Bunker weiter unten am Linner Bach stammt aus dem Zweiten Weltkrieg und gehört mittlerweile dem Verein Militär- und Festungsmuseum Full-Reuenthal. |
Freitag, 12. November 2021
Der General aus Payerne
Antoine-Henri Jomini, geboren 1779 in Payerne, wo ich unlängst seine Statue fotografierte – dieser Waadtländer brachte es als Quereinsteiger aus dem Handels- und Bankengewerbe zum General. Er lebte, das erklärt es zum Teil, in der turbulenten Epoche, in der Napoleon Europa mit Krieg überzog und umkrempelte; bewegte Zeiten bewirken so manchen unkonventionellen Lebenslauf. Jomini beschäftigte sich hobbymässig mit Militärfragen, wurde Adjutant des Kriegsministers der Helvetischen Republik und stieg in dessen Ministerium zum Sekretariatsleiter auf, womit der Hauptmannsrang verbunden war. Als Planer und Spezialist für Organisationsfragen machte er sich einen Namen. 1801, blutjung noch, zog er nach Paris und veröffentlichte dort ein fünfbändiges Werk über Heerestaktik. Unter Marschall Ney machte er in Napoleons Armee Karriere, stieg zum Brigadegeneral auf, nahm am desatrösen Russland-Feldzug der Franzosen mit und wechselte alsbald in den Dienst des Zaren. Jomini wurde geschätzt als kundiger Berater, publizierte fleissig und bekleidete in fremden Diensten noch so manchen Posten, bis er 1869 starb. Auf dem Montmartre-Friedhof ist der General aus Payerne begraben, er gilt aufgrund seiner rund 30 Werke als einer der grössten Militärtheoretiker aller Zeiten.
Dienstag, 26. Oktober 2021
Ganz verschiedene Hunde
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| Niklaus Meienberg 1979. (Foto: Walter Rutishauser, Bibliothek am Guisanplatz, Wikicommons) |
Montag, 2. August 2021
Unser Schwyzer Holzhüsli
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| Die Rasthütte mit gemauertem Grill (und 1.-August-Schmuck) in der Sagenweid. |
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| In der Festung Ruestel am Sihlsee. |
Mittwoch, 14. Juli 2021
Das Haus des Generals
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| Das General-Wille-Haus nah der Challhöchi, rund 3.5 Kilometer nördlich von Eptingen BL. |
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| General Ulrich Wille. Gemälde von Ferdinand Hodler, 1916. (Wikicommons) |
Dienstag, 13. Juli 2021
Soldatische Rast
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| Kurz nach der Homberglücke, Blick über das Gebiet des Unteren Hauensteins. |
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| Hügeliland. Rechts hinten der Sendeturm Frohburg üher Olten. |
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| Unterstand in der Homberglücke. |
Mittwoch, 14. April 2021
Zwipf
Im Tagi sah ich vor wenigen Tagen ein Glossar mit Wörtern aus der Rekrutenschule. Ich fand es lustig. Hier vier Ausdrücke:
- Kebab-Chef. Tagesoffizier. Die Bezeichnung stammt von dessen Binde, auf der KC ("Kontrolle/Contrôle") steht.
- Picasso: der aushängende Wochenplan.
- Uböötlen: sich vor der Arbeit drücken.
- Zwipf: Zwischenverpflegung wie Früchte, Militärbiscuits oder Militärschoggi. (Foto: Hp. Baumeler /Wikicommons)
Mittwoch, 14. Oktober 2020
Die Transitwanderung
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| Kapuzenmann Widmer in der Gondoschlucht. |
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| Im Passdorf Simplon gabs Zmittag. |
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| Vor Gondo gingen wir auf dem Dach der Strassengalerie. Die Sonne beleuchtete den Einschnitt des Zwischbergentals. |
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| Einer der Fussgängertunnels von Fort Gondo. |
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