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| Die Witenwasserenreuss. Von der Franzosenkehle habe ich leider kein Bild gefunden. (Foto: Rechentechniker/Wikicommons) |
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Donnerstag, 30. September 2021
Die Franzosenkehle
Dienstag, 12. April 2016
Selber kocken in der Capanna Cadagno
Ich meine es nicht bös, ich muss bloss immer grinsen, wenn ich solche Übersetzungen lese. Die beiden Müsterli habe ich von der Homepage der Cadagno-Hütte. Sie liegt oberhalb des Ritom-Stausees in der oberen Leventina.
Samstag, 2. April 2016
Wer ist dieser Fritz?
Montag, 7. März 2016
Biryani in Laufenburg
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| You dirty Fricktal! Zwischen Chinz und Warthof. |
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| Relief an einer Hauswand in Laufenburg. |
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| Am Rhein zwischen Laufenburg und Sisseln. |
Sonntag, 6. März 2016
Drei Dinge, die der Wanderer wissen muss
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| Oh du magisches Säuliamt. Steinreihe im Wald oberhalb von Herferswil ZH. |
- Ende Monat kommt die Baubewilligung für Badens neues Bad samt flankierenden Bauten. Architekt Mario Botta steht hinter dem 160-Millionen-Franken-Projekt, mit dem die Attraktivität des Bäderquartiers gesteigert werden soll. Eröffnet werden soll das neue Thermalbad in zweieinhalb Jahren.
- Das Klanghaus am Schwendisee oberhalb von Unterwasser/Wildhaus kann vorerst nicht realisiert werden; es kommt nicht einmal vor das St. Galler Stimmvolk, nachdem es Anfang Woche vom Kantonsparlament versenkt wurde. Der Entscheid gegen das 24-Millionen-Projekt im Toggenburg kam überraschend, mitgespielt hat offenbar die Animosität zwischen zwei Regionen. Die Ratsmitglieder aus dem Linthgebiet stimmten zu einem guten Teil gegen das Klanghaus, weil die Regierung sich zuvor gegen einen Kantonsschulstandort in Rapperswil ausgesprochen hatte.
- Im Säuliamt, dem Zürcher Kantonsteil südlich der Albiskette, wimmelt es von Steinkreisen und Menhiren. Diese Woche berichtete meine Zeitung in einer grossartigen Reportage darüber. Vermeldet wird in dem Artikel auch, dass kürzlich im Bislikerhau oberhalb von Affoltern Hobbyforscher einen neuen, besonders prächtigen Steinkreis entdeckt haben. "Er ist meiner Meinung nach der eindrücklichste aller noch erhaltenen Steinkreise in der Schweiz und im grenznahen Ausland", sagt der Kenner.
Montag, 1. Februar 2016
Dänike
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| Homophonie auf Französisch. |
Däniken
Ein Deutscher würde die zwei Ortsnamen unterschiedlich aussprechen. Aber auf Mundart klingen sie gleich, "Dänike".
Die Sprachwissenschaft nennt es Homophonie. Und da wir nun so schön beim Thema sind, gleich noch der Gegenbegriff: Homographie. Der meint, dass Wörter gleich geschrieben, aber verschieden ausgesprochen werden. Ein Beispiel, diesmal ein hochdeutsches:
modern (Adjektiv: zeitgenössisch)
modern (Verb: verwesen)
Montag, 14. Dezember 2015
Rundweg um den See? Haha!
Das Dezemberheft von "Schweiz - Das Wandermagazin" ist da, eine gute Sache an sich, wieder einmal bekomme ich eine Ladung Wandertipps aus allen möglichen Regionen von Aargau bis Jaunpass serviert. Schwerpunkt der Ausgabe ist das Wägital, eine meiner Lieblings-Wandergegenden, unvergessen die halsbrecherische Wanderung, die mich einst auf den Fluebrig führte, auch sie ist besprochen. Nur etwas Klitzekleines irritiert mich in dem Heft. Nämlich: Ich finde es jedesmal, wenn ich das Wägital hinauf reise, schade, dass der Bus ab Bahnhof Siebnen-Wangen nicht bis zur Südspitze des Sees fährt, in Innerthal am Nord-Ende ist Schluss. Mehrere Male schon musste ich auf Asphalt die knapp sechs Kilometer zurücklegen und hasste das umso mehr, als man am Strassenrand geht und permanent Autos an einem vorbeikarren. Richtig deprimierend ist das. Ich schrieb deswegen auch schon an den Verkehrsverein, info@waegital.ch. Eine Antwort auf die Frage, ob man je eine Verlängerung des Buskurses erwogen habe, bekam ich nie. Und nun lese ich also im Wandermagazin unter den Kurzinfos zum Wägital folgenden Tipp für einen Dreistünder - und denke, dass er so nicht hätte erscheinen dürfen:"Rundweg um den See Der schöne Spaziergang mit allenfalls Picknick und Badeplausch eignet sich dank Hartbelag für Familien mit Kleinkindern, Rollstuhlgängige, Velofahrer und Inlineskater. Einkehr in den Gasthäusern Stausee, Oberhof und Au (...)"
Montag, 16. November 2015
Das Wetter mit Frankenfeld
Grossartiger Schauspieler. Peter Frankenfeld, das - längst verstorbene - Urgestein deutschen Entertainments, mimt vor einer Karte Deutschlands den TV-Wettermann und imitiert Dialekte: Hamburg, Stuttgart, Leipizig, Breslau und gar Königsberg. Indem er das tut, lebt Grossdeutschland auf, was den Sketch 1973 zum Politikum machte.
Dienstag, 27. Oktober 2015
Das Cassonsbähnli ist nicht mehr
Gestern schockierte mich mein geschätzter Ressortkollege Ruedi Baumann im Tagi mit seinem Artikel über das Cassons-Bähnlein, die älteste Pendel-Luftseilbahn der Schweiz in Flims. Es hatte am Sonntag seinen letzten Tag und wird abgebrochen, die Konzession der Bahn aus dem Jahr 1956 ist ausgelaufen. Schade, wirklich schade, es war grossartig, mit der roten Gondel zu fahren, die den Fil de Cassons erschliesst, den Cassons-Grat hoch über dem Tourismusort; man sieht vom Grat aus auch so wunderbar auf die Tschingelhörner, an denen sich die Glarner Hauptüberschiebung grandios plastisch abzeichnet (siehe Foto). Das Bähnlein rentierte nicht, in Zukunft wird man die letzten 800 Höhenmeter von Naraus aus zu Fuss machen müssen. Wobei - es gibt Hoffnung. Wie eine neue Bahn 2019 oder 2020 aussehen und funktionieren könnte - man lese selber.
Samstag, 10. Oktober 2015
Schwarze Geröllhalde, wir kommen
Heute nehmen wir uns im Appenzellischen den Kamor vor, den Nebengipfel des rummeligen, mit einer Bahn erschlossenen und mit einem schicken Drehrestaurant bestückten Hohen Kasten. Kamor ist ein interessanter Eigenname, der keine alemannischen Wurzeln hat - er ist älter. Mit der Camorra, der kriminellen Organisation aus Neapel, hat er nichts zu tun. "Gand" bedeutet soviel wie Schuttfeld, Geröllhalde, mit Steinen übersäter Boden, das Wort ist vorrömischen Ursprunges. Die zweite Silbe des Namens hat zu tun mit "moor" gleich schwarz, dunkel wie in "Maure" oder "Mohrenkopf", das Wort geht zurück auf das Lateinische "maurus". Und nun hoffe ich, dass der Himmel nicht schwarz wird, während wir unserem Berg zustreben. Später soll dann übrigens nach Rüthi im St. Galler Rheintal abgestiegen werden. Ich mag jene Aussenseite des Alpsteins, die man nie auf Bauernmalereien sieht.
Dienstag, 22. September 2015
Gott und der Hund
Ein weiterer Schnappschuss aus dem Kanton Waadt. In Orbe fotografierte ich vergangenen Dienstag das Schaufenster eines Hundesalons mit dem Schriftzug "Oh my Dog!" Ich fand die Umkehrung des Wortes GOD zu DOG lustig. Die Stilfigur darf noch als Palindrom gelten, auch wenn dessen strenge Form darin besteht, dass eine Buchstabengruppe von vorn und hinten gelesen dasselbe Wort ergibt: Lagerregal, Otto, Reliefpfeiler, Rentner.P.S. In letzter Minute sehe ich, dass "Orbe" von hinten gelesen "Ebro" ergibt. So wird aus einem Schweizer ein spanischer Fluss. Faszinierend.
Freitag, 26. Juni 2015
Deutsch mit Göpf
Jemandem du sagen = ihn duzen.Jemandem Sie sagen = ihn siezen.
Jemandem Ihr sagen = ihn ?
Bei Gottfried Keller, meinem neuen Hausfreund, fand ich das fragliche Verb kürzlich auf der allerersten Seite der "Züricher Novellen" im allerersten Absatz vor - ich hatte es bis anhin nicht gekannt und war ein wenig verblüfft:
"Gegen das Ende der achtzehnhundertundzwanziger Jahre, als die Stadt Zürich noch mit weitläufigen Festungswerken umgeben war, erhob sich an einem hellen Sommermorgen mitten in derselben ein junger Mensch von seinem Lager, der wegen seines Heranwachsens von den Dienstboten des Hauses bereits Herr Jacques genannt und von den Hausfreunden einstweilen geihrzt wurde, da er für das Du sich als zu gross und für das Sie noch als zu unbeträchtlich darstellte."
Donnerstag, 18. Dezember 2014
Mauldürre auf dem Weissenstein
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| Schweigen, bisweilen eine Untugend. |
* Appenzeller Dialekt. Mauldürr, also wortkarg, einsilbig, verschlossen.
Dienstag, 8. April 2014
Noch vier Tage, dann öffnet der Moselsteig
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| So sieht der Moselsteig aus. (Pressebild) |
Sonntag, 6. April 2014
Glarner Englisch
Ist das nicht ein wenig lächerlich, dieses Halbenglisch: Sommertime? "Summertime" wäre korrekt, "Sommer" gefiele mir am allerbesten. Keep it simple, liebe Glarner!
Sonntag, 9. Juni 2013
Gute Nachrichten, quak!
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| Der Hula-Frosch, Latonia nigriventer. Meiner Meinung nach sieht er ein wenig aus wie ein Stealth-Bomber. |
Mittwoch, 27. März 2013
Stillstand in Lungern
Anfang Monat berichtete der "Beobachter", dass der Sessellift von Lungern-Schönbüel Gefahr berge. Die Betreiber, die mit finanziellen Schwierigkeiten kämpfen und mittlerweile statt auf Skifahrer auf Schlittler und Wanderer setzen, nehmen es mit der Sicherheit offenbar nicht so genau. Die Angestellten drängten vier Personen mit ihren Schlitten auf einen Vierersessel, so dass die Sicherheitsbügel nicht geschlossen werden könnten, schrieb die Zeitschrift. Ob der Betrieb deswegen gestern eingestellt wurde, ist mir unklar. Aber jedenfalls hat das Bundesamt für Verkehr einen Zwischenstopp verfügt. Die Verfehlungen hätten sich summiert. Gefahren werden darf erst wieder, wenn das Unternehmen geeignete Massnahmen ergreift, die Mängel zu beseitigen.
PS: Eben sehe, ich dass der "Tages-Anzeiger" die Geschichte heute bringt.
PS: Eben sehe, ich dass der "Tages-Anzeiger" die Geschichte heute bringt.
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| Ein Winterbild habe ich nicht: Lungern gegen 1900. (Snapshots of the Past/Wikicommons) |
Samstag, 5. Januar 2013
Wintergewandert? Gewinterwandert?
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| Unser Ziel: der Kronberg (Bildmitte). Hinten der Säntis. (Hansueli Krapf) |
So, hier der Artikel:
Rodelpiste
statt Skilift
Das Obwaldner Skigebiet LungernSchönbüel warb in den letzten Jahren für sich mit dem Wort «Panoramawelt». Die geschäftlichen Aussichten verdüsterten sich allerdings zusehends – nun haben die Betreiber gehandelt: Als kürzlich die Wintersaison begann, blieben die Skilifte stehen. LungernSchönbüel hat sich vom Skigeschäft abgewandt. Stattdessen wird geschlittelt und gewinterwandert. Auch ein Hunde-Rundweg ist beschildert.
Gleiches ist am Kronberg passiert, einem weitherum bekannten Appenzeller Hoger: Traditionell fuhr man winters mit der Seilbahn auf den Gipfel, um Ski zu fahren. Doch in den letzten Jahren nahmen die Betreiber zu wenig ein. Dass Kinder den Lift gratis nutzten, brachte auch nicht sensationell mehr Kundschaft. Mittlerweile hat der Kronberg umgestellt. Diese Saison ist die zweite, in der er sich als Schlittel- und Winterwanderparadies darbietet.
Beide Beispiele zeigen den Kampf kleiner Skigebiete. Und das Grundproblem der Branche. Erstens sind die Einnahmen stark abhängig vom Wetter. So rutschte Meiringen-Hasliberg nach dem warmen, schneearmen Winter 2010/11 direkt in die Liquiditätskrise. Zweitens führt der hohe Frankenkurs in Kombination mit der Wirtschaftskrise dazu, dass viele Leute hiesige Anlagen meiden. Und drittens spitzt sich der Wettbewerb zu. Halten kann sich nur, wer dauernd investiert. Im Fall von Meiringen-Hasliberg fanden sich nach der Nachlassstundung zwei Unternehmer aus der Region, die Geld einschossen, etwa für eine Beschneiungsanlage.
Entweder man wächst: Im Raum Arosa–Lenzerheide und auch am Oberalppass zwischen Andermatt und Sedrun wollen Skigebiete fusionieren. Oder man versucht sich mit einem schlauen Konzept zu positionieren: Meiringen-Hasliberg möchte speziell Familien ansprechen. Oder man lässt vom Skiwesen ab und setzt auf das Schlitteln und das ökologisch sanftere Winterwandern; beides braucht weniger Arbeitskräfte und Aufwand.
Auf dem Kronberg, der laut Eigenwerbung die längste Schlittelpiste der Ostschweiz bietet, war die erste skiliftlose Saison ein Erfolg: An Spitzensonntagen trug die Bahn über 1000 Schlittler in die Höhe.
(TA, 4. Januar 2013)
Gleiches ist am Kronberg passiert, einem weitherum bekannten Appenzeller Hoger: Traditionell fuhr man winters mit der Seilbahn auf den Gipfel, um Ski zu fahren. Doch in den letzten Jahren nahmen die Betreiber zu wenig ein. Dass Kinder den Lift gratis nutzten, brachte auch nicht sensationell mehr Kundschaft. Mittlerweile hat der Kronberg umgestellt. Diese Saison ist die zweite, in der er sich als Schlittel- und Winterwanderparadies darbietet.
Beide Beispiele zeigen den Kampf kleiner Skigebiete. Und das Grundproblem der Branche. Erstens sind die Einnahmen stark abhängig vom Wetter. So rutschte Meiringen-Hasliberg nach dem warmen, schneearmen Winter 2010/11 direkt in die Liquiditätskrise. Zweitens führt der hohe Frankenkurs in Kombination mit der Wirtschaftskrise dazu, dass viele Leute hiesige Anlagen meiden. Und drittens spitzt sich der Wettbewerb zu. Halten kann sich nur, wer dauernd investiert. Im Fall von Meiringen-Hasliberg fanden sich nach der Nachlassstundung zwei Unternehmer aus der Region, die Geld einschossen, etwa für eine Beschneiungsanlage.
Entweder man wächst: Im Raum Arosa–Lenzerheide und auch am Oberalppass zwischen Andermatt und Sedrun wollen Skigebiete fusionieren. Oder man versucht sich mit einem schlauen Konzept zu positionieren: Meiringen-Hasliberg möchte speziell Familien ansprechen. Oder man lässt vom Skiwesen ab und setzt auf das Schlitteln und das ökologisch sanftere Winterwandern; beides braucht weniger Arbeitskräfte und Aufwand.
Auf dem Kronberg, der laut Eigenwerbung die längste Schlittelpiste der Ostschweiz bietet, war die erste skiliftlose Saison ein Erfolg: An Spitzensonntagen trug die Bahn über 1000 Schlittler in die Höhe.
(TA, 4. Januar 2013)
Donnerstag, 27. Dezember 2012
Kronberg ohne Ski
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| 2009, unterwegs zum Kronberg auf der Skipiste. Sie gibt es nun nicht mehr. |
Donnerstag, 6. Dezember 2012
Ein Skigebiet gibt auf
Vor kurzem las ich eine recht erstaunliche Meldung. Das Skigebiet Panoramawelt Lungern-Schönbüel gibt den Skibetrieb auf. Am 22. Dezember wäre Saisonbeginn, die Homepage wirbt mit Traumpisten, doch die Lifte werden nicht fahren. Grund ist simpel, dass die Panoramawelt die jährlichen Fixkosten von 350 000 Franken nicht mehr zahlen kann und will. Die Betreiber möchten nun das sommerliche Wanderwesen fördern und im Winter allenfalls sanfte Sportarten wie Schneeschuhlaufen und Winterwandern forcieren. Mir ist das allemal sympathischer als die Pläne, die vor zwei Jahren herumgeisterten - ich berichtete damals in diesem Blog über die Idee, auf 2000 Metern über Meer auf der Alp Schönbüel für 170 Millionen Franken eine gigantische Amüsieranlage zu bauen mit Panoramarestaurant, Disco, Festarena für 1200 Menschen, Shoppingcenter, Wellnesstrakt, Hotel, Kinderhort und Indoor-Garten unter einer Glaskuppel. Nun gibt es mehr Stille statt mehr Rummel, gut so!
| Das Skigebiet Lungern-Schönbüel ist nicht mehr. |
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