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Samstag, 24. März 2012
Heute gehn wir in die Bronzezeit
Auf diesen Hügel wollen wir heute. Auf dem Wittnauer Horn im Fricktal verschanzten sich immer wieder Menschen; das begann mit einer Hügelfestung der späten Bronzezeit. Ich bin gespannt, was man von den (prä)historischen Befestigungen noch erkennen kann.
Freitag, 27. Januar 2012
Zumthor will jetzt auch
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| Eleganz im Zumthor-Bad von Vals. |
Freitag, 25. November 2011
Zeitungslektüre à la Steckborn
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| Hotel-Feldbach-Herren-WC. (Screenshot St. Galler Tb) |
Henrik Silberstein, aktiver Poster auf Hikr.org, mailte mir einen Artikel aus dem St. Galler Tagblatt. Er führt ins Herren-Pissoir des Hotels Feldbach in Steckborn. Dort hängt seit zehn Jahren Tag für Tag die aktuelle Thurgauer Zeitung. Bzw. hängt eine Auswahl, getroffen von der Hotel-Gouvernante. Sie begründet, warum das Hotel nur Männern den Service bietet: "Die Männer lesen eher Zeitung, bei den Frauen muss es schnell gehen."
Donnerstag, 7. Juli 2011
Neu und alt im Direktvergleich
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| Welches ist hässlich? Das neue Hotel Frutt oder ... |
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| ... das alte Hotel Distelboden? Oder beide? |
PS: Die Panoramastrecke vom Balmeregghorn zur Planplatten hoch über dem Gentäli - etwas vom Schönsten in der Schweiz!
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| Kurz vor der Planplatten, Blick Richtung Interlaken. |
Montag, 7. März 2011
Die Tschüttistas kämpfen
Das Experiment ums Hotel "Piz Tschütta" im Unterengadiner Dörfchen Vnà steckt in der Krise, meldet die "Südostschweiz". Schade. Das Projekt, das 2008 startete, basiert auf der guten Idee des dezentralen Hotels. Im "Piz Tschütta" gibt es nur wenige Zimmer, sie wurden ergänzt durch externe Gästezimmer im Dorf. Doch mittlerweile haben sich die meisten Privaten wieder zurückgezogen. Pionierin Urezza Famos ärgert sich: "Die Leute vermieten ihre Zimmer lieber gleich selber und sparen sich so die zehn Prozent Kommission an uns, oder sie öffnen ihre Privaträume nur ungern." Dabei, sagt Famos, könnte kein Privatvermieter auf dem Tourismusmarkt effizient werben und genug Touristen anziehen. Nun suchen die Tschüttistas Bauland oder eine Scheune; sie wollen selber für genug Fremdenzimmer sorgen.
Mittwoch, 5. Januar 2011
Hospitality nach CS-Art
"Stilli Park" heisst das Fünfstern-Hotel am Rand von Davos mit 216 Zimmern und Suiten. 2013 soll es öffnen. Der Immobilienfonds "Credit Suisse Real Estate Fund Hospitality" hat dafür 155 Millionen Franken veranschlagt. Bei der Leitung des WEF frohlockt man über den Zuwachs an Luxus-Hotelzimmern für Davos. Blogger Widmers Stellungnahme fällt hingegen negativ aus: Oh Graus, das sieht aus wie ein halbiertes Babybel-Käslein!
Freitag, 10. Dezember 2010
Völlig losgelöst
Das alte Grimsel-Hospiz von aussen: ein charismatischer Klotz. Inwendig wurde es stilvoll umgebaut, 12 Millionen kostete das. Und erstmals öffnen die Eigentümer, die Kraftwerke Oberhasli, nächstens das Haus auch winters, ab Januar ist es jeweils von Mittwoch bis Sonntag geöffnet. Die Anreise ist umständlich: von Innertkirchen mit dem Postauto hinauf zur Handeck, dann mit der Luftseilbahn und durch Stollen zum Hospiz. Dort wird man umsorgt, geniesst den Luxus und ist völlig abgeschnitten - es soll Leute geben, die Derartiges lieben. Meine Alternative: Zum bescheidener gehaltenen "Grimselblick" höher oben am Pass. Auch er ist im Winter offen, man erreicht ihn in einer dreistündigen Wanderung auf gepfadeter Piste von Oberwald im Goms aus; ich ging vor einem Jahr hinauf, war an meinem Tag allein und völlig begeistert.
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