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| St. Martin (l.) und St. Peter und Paul auf der Insel Ufenau, die zur Gemeinde Freienbach SZ gehört. |
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| Der leere Sarkophag des heiligen Adalrich in der Kapelle St. Martin. |
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| Fresken in der Kirche St. Peter und Paul. |
Die Ufenau oder auch Ufnau im Zürichsee ist seit mehr als 1300 Jahren ein Kraftzentrum des christlichen Glaubens. Alles
Historische hat auf der kleinen Insel, die seltsamerweise doch die grösste im Land ist, mit dem Glauben zu tun. Schon um 700 stand hier eine christliche Kirche, deren Nachfolgerin die anmutige St.-Martin-Kapelle auf dem kleinen Hügel ist; in ihrem Inneren steht der Sarkophag des heiligen Adalrich, der der Sohn der schwäbischen Herzogin Reginlinde gewesen sein soll. Diese lebte auf der Insel in einem Haus, das über einen Steg im Obergeschoss mit der Kapelle verbunden war. Heisst es. Etwas unterhalb steht eine etwas grössere Kirche, den Heiligen Peter und Paul gewidmet, sie wurde auf den Mauern eines antiken Tempels errichtet. Uff, die Geschichte ist auf der Ufenau dicht, die Dinge überlagern sich, alles ist mit allem verwoben durch Tatsachen und Legenden. Am Montag schauten wir uns zur Mittagszeit beide Gotteshäuser an und gingen dann in der nahen
Inselwirtschaft essen. Sie gehört, wie die ganze Insel, dem Kloster Einsiedeln, worauf schon die beiden Raben an der Hausfassade deuten, Einsiedelns Wappentier-Duo.
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| Die zwei Einsiedler Raben an der Fassade der Inselwirtschaft. |
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| Hier gabs Zmittag. |
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