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| Beliebtes Ausflugsziel an der Zürcher Goldküste: die "Blüemlisalp". |
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| Mein später Zmittag. |
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| Man ist hier wirklich auf einer Alp. |
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| Beliebtes Ausflugsziel an der Zürcher Goldküste: die "Blüemlisalp". |
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| Mein später Zmittag. |
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| Man ist hier wirklich auf einer Alp. |
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| Mein "Schweizmobil"-Screenshot zeigt das Mittaggüpfi und links der Mitte die Tripolihütte. Sie steht knapp südlich der Grenze zum Kanton Luzern auf Obwaldner Boden. |
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| Der Spitzmeilen regiert den Horizont. Ganz rechts der höhere, aber weniger imposante Magerrain. |
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| Noch einmal der Spitzmeilen. Im Vordergrund das Calanshüttli. |
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| Die Churfirsten sind als Wanderkulisse auch nicht zu verachten. |
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| Kubus im Gebirge: die Spitzmeilenhütte. |
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| Noch 15 Minten bis zur Alp Fursch. |
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| Alp Fursch: Die wissen, wie man eine Tischkarte gestaltet. |
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| Sieht aus wie eine Adlerschwinge: Granit kurz vor dem Pazolastock-Gipfel. |
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| Das Metallkreuz auf dem Pazolastock. Hände weg, wenns gewittert! |
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| Widmer macht mal Pause. |
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| Abstieg vom Rheinquellenstock. In der Bildmitte winzig die Badushütte (helles Dach), rechts ein Teil des Tomasees. |
| Schön, dass es dich gibt, Badushütte. |
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| Noch 35 Minuten bis Wanderende: die Oberalpstrasse, hinten links der Piz Tiarms. |
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| Die Bahnstation auf dem Oberalppass mit dem Oberalpsee. |
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| Die Bortelhütte. Von hier kann man via die Bortellücke nach Italien gelangen. |
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| Auffallend gepflegter Weg zur Hütte. |
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| Knopfartige Blüten: Rainfarn. |
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| Der Weimaraner gleich neben mir. Ein sehr entspanntes Höndli. |
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| Da hätte ich heute gerne pausiert: die Cristallinahütte auf dem Cristallinapass, 2577 Meter über Meer. (Foto: Paebi/Wikicommons) |
20 Minuten dauert das Filmli, wir sind in Alaska, es ist Winter. Eine Hütte irgendwo draussen in den Wäldern, ein Typ, noch jung, steht auf, feuert ein, hackt Holz, sammelt Birkenrinde (fürs Feuermachen), kocht (enorme Portionen), putzt und schlurft einmal auch rüber zur Sauna. Gesellschaft leistet ihm allein sein Hund. "Cabin life in a snowstorm" entspannt mich total. Heute, da es wieder so heiss wird, ist zudem – verfilmte Kälte – der Anblick von Schnee wundervoll erfrischend.
| Birkenrinde ist das Allerbeste, wenn man ein Feuer machen will. (Screenshot) |
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| Am Mittleren Murgsee. |
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| An der Murgseehütte ist ein Teil des Wappens der Gemeinde Quarten, auf deren Gebiet sie steht, aufgemalt. Der Bischofsstab verweist auf den einstigen Gebietsherrn, den Churer Bischof. |
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| Verrucano! (Foto: Ronja) |
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| Abstieg ins Üblital. |
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| Unten (Bildmitte) das Üblital, hinten (rechts der Mitte) grün das Sernftal nah Elm. |
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| Das Berghaus Vereina, wir sind eben ausgestiegen, der Bus fährt schon wieder talwärts. |
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| Der Berghaus-Bus von nahem. |
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| Kurz nach dem Start: der Jöribach. Hinten das Flüela Wisshorn. |
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| Unten sind die Toiletten und anderes, in der Mitte isst man und geniesst den Blick durch die grossen Fenster, und oben schläft man: die Capanna Corno Gries. |
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| Ossobuco mit Polenta. |
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| Ich schlafe nicht gern in Hütten. Aber jedenfalls rochen die Schlafräume frisch und fein. |
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| Die Gaststube der Capanna. |
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| Erste Schritte im Engadin: Abstieg von der Passhöhe zum Boden der Alp Funtauna. |
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| Das Murmeli war gar nicht scheu. |
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| Im Val Susauna. |
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| Im Engadin wird halt gern gejagt: Käseschnitte mit Wildsalamettli. |
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| Sie hat wie andere Berghütten ein Wasserproblem: die Konkordiahütte. (Foto: Martin Steiger / Wikicommons) |
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| Da geh ich heut nicht hin: die Salbithütte. (Foto: nadir azur / Wikicommons) |
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| Wandern auf 3500 Metern geht bestens, wenn der Weg präpariert ist. |
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| In der Mönchsjochhütte muss man Hüttenfinken tragen. |
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| Hält das? Die Mönchsjochhütte, 3650 Meter über Meer. |