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| Die rosa Kuh vom Vorderen Pfannenstiel. |
Am Sonntagmorgen fuhr ich via Meilen auf den Vorderen Pfannenstiel. Das Restaurant war knapp nach neun Uhr schon offen, ich bestellte einen Kafi und einen Nussgipfel, worauf der Servierer sagte, man habe für diese Tageszeit nichts Essbares. Ich ging wieder, fand eine Viertelstunde etwas weiter oben bei der
Hochwacht mein Glück: Kafi und Nussgipfel. Kalt wars auf der Terrasse, zehn Grad oder so. Aber bekanntlich wird einem beim Gehen warm. Via die Guldener Höchi, die Guldenenhalden, Hinter Guldenen zog ich im Folgenden hinab zur Forch. Wanderhalbzeit. Weiter gings über Kaltenstein, Wangen, Wis, Ifang, Schärrüti, die Zumiker Badi Juch, Gössikon, Hohfurren, und dann war ich auch schon daheim im Zollikerberg. Ist hübsch, nach Hause zu laufen, man braucht am Ende nicht auf irgendeinen Bus oder Zug für die Rückreise zu warten. Drei Stunden hatte bei 260 Höhenmetern aufwärts und 350 Höhenmetern abwärts die Tour gedauert. Abgesehen natürlich vom Kafi-Nussgipfel-Halt.
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| Sonntag um zehn auf der Guldener Höchi, noch ist alles schön still hier. |
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| Der Greifensee, im Vordergrund die Forch. |
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