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| Zwischen Gäsi und Mühlehorn, gut, gibts ein Geländer. |
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| Währschafte Ware in Mühlehorn. (Foto:Ronja) |
Am Mittwoch wanderten wir am Südufer des Walensees: Start in Weesen, über den Linthkanal, zum Campingplatz Gäsi, nach Mühlehorn. Bloss eine knapp zweieinhalbstündige Unternehmung wars – aber was für eine schöne und interessante. Der See trug türkis, am Himmel trieben schmucke Wölklein, die Felswände unter dem Kerenzerberg bildeten die dramatische Kulisse. Beim Campingplatz Gäsi tranken wir einen Kafi, passierten im Folgenden das
See-Wasserstandsdenkmal von 1863, wurden bald darauf durch einen rekonstruierten Steg an den historischen
Heerenweg erinnert, so benannt nach dem Glarner Ratsherr Fridolin Heer, der 1603 eine Strasse durch die unwegsame Steilflanke bauen liess – heute ist sie nur noch erahnbar. Am Ende, in Mühlehorn, wartete ein kulinarisches Freudeli. Wir fanden die Dorfbeiz Mühle offen vor und kamen zu feinen Hacktätschli mit Kartoffelstock. Doch, das war eine gute Ersatzwanderung; zuvor hatten wir, siehe Eintrag von gestern, am gegenüberliegenden Ufer umkehren müssen wegen der Sperrung des Weges von Weesen nach Quinten.
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| Das Denkmal mit den Pegelständen des Walensees aus dem 19. Jahrhundert. |
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| Schutznetze gegen Steinschlag. Und ein rekonstruiertes Stück Holzsteg des Heerenwegs. |
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| Weite: Bei Gäsi ist das Ufer des Walensees herrlich unverbaut. |
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