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Mittwoch, 3. Juni 2026

Das Klatsch-Experiment

Der Klatschmohn blüht. Knallrot steht er in den Wiesen. Ich muss ihm einfach diesen Eintrag widmen. Mein Foto stammt vom Mittwoch, es ist bei Wangen aufgenommen, einem Weiler unweit der Forch in der Gemeinde Küsnacht ZH.

PS: Etwas muss ich noch loswerden zum Klatschmohn. Er heisst offenbar so, weil die Blütenblätter ein klatschendes Geräusch machen, wenn sie im Wind aneinanderschlagen. Das deutsche "Naturparkmagazin" schlägt folgendes Experiment vor, für das man freilich ein Blütenblatt ausreissen muss: Mit Daumen und Zeigefinger der einen Hand, indem sich die zwei Fingerspitzen berühren, einen Kreis bilden. Das Loch mit dem Blütenblatt belegen und mit der Fläche der freien Hand darauf schlagen. Es klatscht. Lese ich. Ausprobiert habe ich es nicht.

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