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Hier könnte mehr laufen, findet das Unternehmen: die Station Eigergletscher der Jungfraubahnen. (Foto: TurkAviator / Wikicommons) |
Fast 200 Millionen Franken Umsatz machten die Jungfraubahnen letztes Jahr mit dem Jungfraujoch. Da liegt noch mehr drin, findet das Unternehmen; es fokussiert deswegen auf die Station Eigergletscher, den Umsteigeknoten auf halber Strecke. Dort soll, so die neusten Pläne, ein Museum entstehen, das die Eigernordwand mit einer Multimediashow quasi erlebbar macht. Plus ein asiatisches Restaurant mit 200 Plätzen. Naturschutzorganisationen sind dagegen. Und weil ein Gebietsabtausch der Gemeinden Grindelwald und Lauterbrunnen nötig wäre, die bei der Station Eigergletscher aneinandergrenzen, kann Grindelwald in den laufenden Verhandlungen Druck machen. Es will, dass die Jungfraubahnen Geld für die Lösung der Verkehrsprobleme im Dorf aufwerfen – erst dann würde man Hand zum Abtausch bieten. Kommt das Museum, könne der Gast durch die Eigernordwand kraxeln, verheisst der Jungfrau-CEO auf der
Newsplattform von srf.ch. Virtuell kraxeln, versteht sich.
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