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Auf der Seebenalp, im Wasser des Grosssees spiegelt sich der Sächsmoor. Das Wasser ist rot wegen des roten Verrucanogesteins. |
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| Der Schwarzsee war auch schon grösser. |
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| Heusee mit Ente. |
Die Seebenalp, erreichbar in leichten 90 Wanderminuten ab Tannenboden, ist mit Sicherheit einer der schönsten Orte auf dem Flumserberg. Drei Dinge sind es mindestens, mit denen ich das belegen kann, nachdem ich am Mittwoch wieder einmal dort war.
- Das Berghotel auf 1620 Metern über Meer. Der gemütliche alte Kubus, grünes Dach, grüne Fensterläden, wurde 1906 gebaut als Erholungsort für Leute mit Atemproblemen und Lungenkrankheiten. Belle Epoque im Sarganserland.
- Der Sächsmoor. Was für ein Zacken! Man hat ihn auf der Seebenalp direkt vor Augen und findet, dass man ihn getrost den kleinen Bruder des Matterhorns nennen darf.
- Die drei Seen. Den kleinsten, den Schwarzsee, fanden wir geschrumpft vor. Eine Folge der Hitzewelle, nehme ich an. Im grössten, dem Grosssee, gibt es Hechte, erzählte uns ein Angler. Charmant der Heusee. Auf dem Weg zu ihm und um ihn mussten wir gut aufpassen beim Gehen. Hunderte winziger brauner Frösche, kaum grösser als ein menschlicher Daumennagel, waren unterwegs. Was die wohl antrieb?
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Noch einmal der Grosssee mit dem Berghotel Seebenalp (rechts hinten). Im Hintergrund zur Rechten ein Teil der Churfirsten. |
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