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Beim Felsentor: der Vierwaldstättersee mit dem Bürgenstock am Ufer vis-à-vis. Hinten rechts der Pilatus, hinten etwas links der Bildmitte das Stanserhorn. |
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| Pforte aus verkeilten Blöcken: das Felsentor. |
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| Mein Zmittag nach drei Gehstunden. |
Ich habe gestern von den Treppen erzählt, die an der Rigi den Geissrügge bewältigen und hinauf zum Aussichtspunkt Chänzeli leiten. Das kleine Abenteuer war am Mittwoch Teil einer grösseren Unternehmung – Gehzeit 3 h 40 min, 940 Hm aufwärts, 390 Hm abwärts. Wir starteten bei der Bahnstation Romiti Felsentor. Kamen gleich zum Felsentor, einer magischen Felspforte. Durchquerten das Areal des gleichnamigen
spirituellen Zentrums, stiegen auf einem breiten Weg durch die Felsbänder ab zum Ober Säntiberg. Worauf der lange Aufstieg nach Rigi Kulm begann. Er führte uns zur Müseralp, über den Geissrügge, zum Chänzeli, zur Staffelhöhe und zur Rigi Staffel. Dort gabs Zmittag auf der Terrasse des "
Lok 17", ich hatte eine Pouletbrust an Harissa-Sauce mit Couscous, ganz fein. Es folgte der Schlussaufstieg zum Gipfel. Vielseitig und abwechslungsreich, diese Route. Wenn eines sie zusammenhält als optische Klammer, dann die unzähligen Tiefblicke aufs blaue Wasser, das des Vierwaldstättersees vor allem, aber auch des Zugersees. So schön war das, dass ich mich nicht sattfotografieren konnte.
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| Die Kapelle Heilig Kreuz zwischen Felsentor und Ober Säntiberg. |
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| Blick vom Rigi-Gipfel über den Zugersee nach Norden. |
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