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| Wichtiger Umsteigeort: der Bahnhof Visp. (Foto: Daniel Reust / Wikicommons) |
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Widmer Wandert Weiter
Gesamtzahl der Seitenaufrufe
Samstag, 3. Januar 2026
Hütet euch in Visp (II)
Freitag, 2. Januar 2026
Zweimal Erinnerung
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| Das Kreuz von Deinikon und der Milchsuppenstein. |
Donnerstag, 1. Januar 2026
Lichtblick
Am Tag vor Silvester hat mich eine heftige Grippe ereilt mit allen, wirklich allen Zutaten. Und so musste ich gleich drei Verabredungen absagen, die mir wichtig sind, darunter auch die traditionelle Neujahrswanderung meines Grüpplis. Bis Ende Woche bleibe ich im Bett. Respektive auf dem Sofa. Gestern erhielt ich einen Krankenbesuch, der mich sehr freute: Die Sonne, die sich wochenlang rar gemacht hatte, schien mir in die Stube. Sehr schön war das.
Allen ein gutes neues Jahr.
Mittwoch, 31. Dezember 2025
Auf gute Begegnungen
Ein Foto von der allerletzten Wanderung des Jahres, die uns am Samstag zum Albishorn hinauf führte. Ich wünsche den lieben Leserinnen und Lesern dieses Blogs alles Gute für 2026. Bedanke mich für all die wertvollen Reaktionen von Kritik über Anregung bis Freude. Und hoffe, dass uns allen auch im nächsten Jahr gute Begegnungen und Gespräche – eben keine Selbstgespräche – zuteil werden. Das lustige Telefon sah ich an einer Hauswand im Minidorf Husertal.
Dienstag, 30. Dezember 2025
Die Sache mit der Schleuse
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| Die Berninabahn auf einer Aufnahme von 1928. (Foto: Wikicommons) |
Montag, 29. Dezember 2025
Appenzeller auf dem Albis
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| Der so reizende wie abseitige Weiler Husertal gehört zur Gemeinde Hausen am Albis. |
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| Rasten mit Stil: die"Kraftzelle" oberhalb Husertal. |
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| Im Bergrestaurant Albishorn. |
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| Winterliche Verhältnisse auf dem Albis. |
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| Kurz vor dem Albishorn. |
Sonntag, 28. Dezember 2025
Der Club der 200
An die 200 Tavernenrechte gibt es im Kanton Zürich noch. Ein solches Tavernenrecht steht im Grundbuch, ist an die betreffende Liegenschaft gebunden und gibt dem Besitzer das Recht, Gäste mit Speis und Trank zu versorgen und sie auch zu beherbergen. Vom Mittelalter bis ins 19. Jahrhundert war der Betrieb einer Wirtschaft ohne Tavernenrecht nicht möglich; wer es besass, musste zwingend das Haus mit einem Wirtshausschild kennzeichnen und ihm auch einen Namen geben. Gestern kehrten wir am Ende unserer Wanderung über den Albiskamm im "Löwen" im Weiler Unteralbis, Gemeinde Langnau am Albis, ein – das Restaurant an der Strasse zum Albispass gehört zum Club der 200 und feiert, wie auf der Website zu lesen steht, nächstes Jahr den 500. Geburtstag. Und damit vollends in die Gegenwart: Wir hatten alle das Cordon bleu im kleinsten der drei Formate, es war riesig und mundete sehr. Nach dem Essen in der Gaststube im Erdgeschoss zeigte uns der Wirt die Räume im ersten Stock, wo für vielleicht 100 Leute aufgedeckt war. Am Abend – wir waren am frühen Nachmittag da – habe er voll, erzählte er. Cordon bleu sei halt beliebt. Wir waren beeindruckt. Wobei: Die wirten ja auch schon seit einem halben Jahrtausend und wissen, wies geht.
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