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Sonntag, 1. Februar 2026

Wanderung mit Hüppenhalt

Blick von Schloss Arenenberg auf Ermatingen mit dem
markant in den Untersee vorgeschobenen Schwemmdelta.
Weltkriegsbunker bei der Bahnstation Triboltingen.
Letzten Mittwoch zogen wir vom Bahnhof Mannenbach-Salenstein im Kanton Thurgau nach Konstanz. Weil wir dort einen Abstecher zu einem besonderen Restaurant machten, brauchten wir dreieinhalb statt der für die Direttissima nötigen drei Stunden. Die Route war abwechslungsreich. Wir bekamen es mit gleich drei Gewässern zu tun, zuerst mit dem unteren Teil des Bodensees, dann mit dem Seerhein, dann mit dem oberen Seeteil. Im ersten Drittel gingen wir etwas oberhalb, via Schloss Arenenberg mit dem Napoleonmuseum, das grad noch in der Winterpause ist. Ab Ermatingen waren wir später in flachem Gelände ufernah unterwegs. In Gottlieben machten wir Pause im stilvollen Seecafé, das mit der örtlichen Hüppen-Manufaktur assoziiert ist, natürlich probierte ich Hüppen (einmal Vanille, einmal Mandel) und kaufte auch welche (Himbeere). Gleich anschliessend passierten wir, noch in Gottlieben, das Wasserschloss. Jenen Bau, in dem der böhmische Reformator Jan Hus 1415 als Gefangener sass. Noch einmal eine Strecke am Wasser, dann langten wir in Konstanz an und gönnten uns einen späten Zmittag. Wo genau, erzähle ich morgen oder so.
Schönes Gottlieben: das "Seecafé".

Düsteres Gottlieben: das Wasserschloss.

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