Im Regen wandern ist auch schön. Als Abwechslung, im Kontrast zu sonnigen Unternehmungen, von denen die letzten Monate wimmelten. Man schwitzt nicht, man fröstelt. Am Samstag wars nass. Wir, Freund R. und ich, genossen das. Wir starteten in Erlenbach an der Zürcher Goldküste. Zogen das Erlenbacher Tobel hinauf zur Kittenmühle, gingen hinüber nach Wetzwil, stiegen wieder auf zum Pfannenstiel. In der "
Hochwacht-Pfannenstiel" gabs Zmittag, wonach wir hinab ins nahe Egg hielten. 3 Stunden und 10 Minuten reine Gehzeit hatten wir gebraucht bei 480 Höhenmetern aufwärts und 250 Höhenmetern abwärts, eine lange Wanderung war das nicht. Aber doch eine, auf der wir sogennant schlechtes Wetter hatten erleben können mit allem Drum und Dran von den charmanten Nebelschleierchen über die wie lackiert glänzenden Blätter bis zu den pflotschnassen Wiesen.
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| Im Erlenbacher Tobel. |
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| Widmer isst auch mal gesund. |
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| Am Schluss in Egg besuchten wir wieder einmal die Wallfahrtskirche St. Antonius. |
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| Warme Farben tun gut im Oktober: im Inneren der Kirche. |
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