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Dienstag, 10. Juni 2014

Das Pfingstwunder

Auf dem Buochserhorn, unten Buochs und Ennetbürgen. 
In Buochs, Rückblick aufs Horn.
So was von verdient! Stracciatella-
Glace aus dem "Spar" in Buochs, der
- auch ein Pfingstwunder - offen hatte.
Dieser mehrtägige Totaltriumph des Sommers: ein Pfingstwunder! Gestern ging ich um 5 Uhr 10 aus dem Haus und trat kurz vor acht im Klosterdörfchen Niederrickenbach NW auf 1200 Metern über Meer aus der Seilbahn. Kühl war die Morgenluft, das Land lag noch im Schatten, die Wiesen feuchtelten, ich fror fast ein wenig in meinem T-Shirt. Anderthalb Stunden später stand ich auf dem Buochserhorn, 1806 Meter; der Gipfel steht schon seit ewigen Zeiten auf meiner Wunschliste. Nach der stolzen Rast stieg ich ab nach Buochs, was meine Muskulatur und Gelenke ziemlich strapazierte; doch der Körperapparat funktionierte soweit problemlos. Leid taten mir die Leute, die mir auf dieser zweiten Etappe entgegenkamen; die Siebenschläfer, die in der Hitze des nunmehr von der Sonne dominierten Vormittags aufs Horn wollten und fast kollabierten. Während ich dann in Buochs aufs Postauto wartete, war mir, als würde ich verglühen. Doch, wir haben ein Pfingstwunder erlebt.

Niederrickenbach, Seilbahn - Bleiki - Bleikigrat - Buochserhorn - Arhölzli - Ligg - Forsthaus - Buggenried - Buochs Post. 4 1/2 Stunden, 651 Meter aufwärts, 1364 Meter abwärts.

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