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| Basel, rot die Buchhandlung Bachletten: Hier bin ich heute. |
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Mittwoch, 13. April 2011
Widmer wandert westwärts
Dienstag, 12. April 2011
Mit Herrn X. in Schlossstadt
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| Späte Gotik: Burgdorfs Siechenhaus. |
Montag, 11. April 2011
Moor, die Rentner, die Fahne
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| Moor hats getan, Stock wird eingefahren, Fahne flattert. |
Sonntag, 10. April 2011
Sahel im Baselbiet
Gestern zwischen Lauchflue und Chilchzimmersattel (BL) waren wir doch schon einige Zeit unterwegs und hatten, da die Sonne uns sengte und die Bise uns austrocknete, Durst. Der Erdboden hatte noch viel mehr Durst als wir, scheint mir allerdings.
Samstag, 9. April 2011
Teufelsschlucht, Teufel auch!
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| Belchenflue samt Seniorenwanderern und Widmerrucksack. |
Wahnsinn! Heute ist schon wieder ein guter Tag zum Wandern; fast schon unheimlich, wie derzeit Samstag um Samstag besonnt ist. Kürzlich witzelte ich, ich hätte einen Pakt mit dem Teufel geschlossen: Ich habe ihm meine Wandererseele versprochen, und er liefert mir dafür die nächsten 30 Jahre jeden Samstag das ideale Wetter. Heute nutzen wir es, um von Waldenburg aus zuerst die Gerstelflue und dann die Belchenflue zu besteigen. Ach ja, und dem Allerheiligenberg (Wirtschaft!) statten wir auch einen Besuch ab und wollen last not least oberhalb von Hägendorf durch die... jetzt kommts: TEUFELSSCHLUCHT.
Freitag, 8. April 2011
Fischpediküre?
Breaking News des Tages, heute im "Tages-Anzeiger" auf Seite 35 zu lesen: Die asiatische Fischpediküre ist in Europa angekommen. Nun fragt man sich natürlich sofort: Wirkt bei dieser Substantivfügung ein Genetivus subjectivus oder ein Genetivus objectivus? Handelt es sich mit anderen Worten um die Pediküre, die ein Fisch verabreicht? Oder um die Pediküre, die einem Fisch verabreicht wird? Nun, ersteres. Meine Redaktionskollegin Simone Meier liess sich in London die tote Haut von den Füssen entfernen, und zwar durch ausgehungerte Saugbarben, kleine, recht zärtlich agierende Fische mit schabenden Mündern. Schlüsselsatz aus der langen Reportage, die ich super geschrieben und grusig zugleich finde: "Junge Menschen sitzen da, oben knabbern sie an ihren Sandwiches und ihren Cupcakes, unten knabbern die Fische an ihnen."
Nun ja, jedem Tierchen sein Pläsierchen, heisst es. Wem das zuviel wird, der kann auf der gleichen Seite meine neue, vergleichsweise dezente Wanderkolumne lesen, die von der Solothurner Verenaschlucht erzählt. Offenbar ist die in der Schlucht lebende Eremitin eine Hundehasserin, welche gegen einzelne Hündeler schon rabiat geworden sein soll.
Nun ja, jedem Tierchen sein Pläsierchen, heisst es. Wem das zuviel wird, der kann auf der gleichen Seite meine neue, vergleichsweise dezente Wanderkolumne lesen, die von der Solothurner Verenaschlucht erzählt. Offenbar ist die in der Schlucht lebende Eremitin eine Hundehasserin, welche gegen einzelne Hündeler schon rabiat geworden sein soll.
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| Verenaschlucht bei Solothurn, die Einsiedelei. |
Donnerstag, 7. April 2011
O-Ton von der Arche
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| Eine ganze Welt: Kloster Disentis. |
"Ein französischer Bischof, überladen mit Arbeit und Sorgen, verzweifelnd in seinem Amt, setzte sich eines Abends hin und sagte: So, mein lieber Herrgott, wem gehört eigentlich diese Diözese, he? Gehört die Dir oder mir? Die gehört doch eindeutig Dir! Also pass gut auf sie auf, ich geh jetzt schlafen."
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