Diese unbekannte Wanderin hats geschafft, sie steht auf dem Cheisacherturm und linst nun zum 24 Meter tiefer gelegenen Boden hinab. Über den Holzturm schrieb ich vor einigen Wochen eine enthusiastische Wanderkolumne, und ich bloggte auch über ihn - er ist neu, er steht im Fricktal oberhalb von Gansingen, und er wird am kommenden Wochenende eingeweiht. Bis dann kann man noch mitsteigern - um die oberste Treppenstufe, die vergoldet werden soll. Auf der Turm-Homepage ist der Zwischenstand der prestigiösen Auktion und Aktion nachlesbar. Momentan führt ein Männertrio, ich bin gespannt, ob ihre 3000 Franken noch überboten werden.
Gesamtzahl der Seitenaufrufe
Dienstag, 26. April 2011
Die goldene Stufe
Diese unbekannte Wanderin hats geschafft, sie steht auf dem Cheisacherturm und linst nun zum 24 Meter tiefer gelegenen Boden hinab. Über den Holzturm schrieb ich vor einigen Wochen eine enthusiastische Wanderkolumne, und ich bloggte auch über ihn - er ist neu, er steht im Fricktal oberhalb von Gansingen, und er wird am kommenden Wochenende eingeweiht. Bis dann kann man noch mitsteigern - um die oberste Treppenstufe, die vergoldet werden soll. Auf der Turm-Homepage ist der Zwischenstand der prestigiösen Auktion und Aktion nachlesbar. Momentan führt ein Männertrio, ich bin gespannt, ob ihre 3000 Franken noch überboten werden.
Montag, 25. April 2011
Comic Life: der Samstag
Der Samstag war gross. Von Altstätten auf den Gäbris und die Hohe Buche und hinab nach Bühler in fünf Gehstunden. Geschwitzt (die Sonne brannte). Gefroren (zwischendurch blies ein erstaunlich kalter Wind). Bewundert (das offene Bahnwägeli der Appenzeller Bahnen in Altstätten und das ehrwürdige Gasthaus Klostermühle). Gegessen (sehr gute Chäshörnli und Siedwurst auf dem Gäbris). Getrunken (das Hefebier ebenfalls auf dem Gäbris). Und interessante Leute getroffen (auf dem Gäbris hatten CB-Funker ihren Kombivan aufgebockt und eine riesige Antenne aufgezogen). Doch, es war ein interessanter, ergiebiger, langer Tag - ich hoffe, dass obiges Bildsheet, das ich übrigens wie frühere mit dem Programm "Comic Life" erstellt habe, dies zeigt.
Sonntag, 24. April 2011
Leidnecker und die Verwitweten
Der "Hof de Planis" liegt in Stels über dem Prättigau und ist ein sogenanntes Haus der Begegnung. Im Juni gibt es dort eine Woche speziell für Verwitwete, mit (hoffentlich) gutem Essen, (hoffentlich) guten Wanderungen, (hoffentlich) guten Gesprächen. Wunderbar passend zum Anlass der Name der Leiterin, sie heisst ... Ute Leidnecker.
Samstag, 23. April 2011
Grenzgänger und Grenzgängerin
![]() |
| Bella gestern bei Tageslicht oberhalb von Trogen. |
Freitag, 22. April 2011
Widmers Überlebenstipp
Donnerstag, 21. April 2011
Guot Kalbelen
Die St. Galler Bratwurst ist seit dieser Woche als Ostschweizer Spezialität geschützt, 35 Metzgereien in den vier Kantonen SG, TG, AI und AR sind als Herstellerinnen zugelassen. Das "St. Galler Tagblatt" zitierte gestern das erste Rezept zu dieser Wurst aus den Metzgerzunft-Satzungen von 1438 und gab einige historische Erklärungen bei: Würste bestanden im Mittelalter normalerweise aus Schweinefleisch. Kalbfleisch differenzierte und veredelte die St. Galler Bratwurst entscheidend, das Fleisch der Rinder musste dabei von kastrierten Tieren stammen, die noch im Besitz ihrer Milchzähne, also jung und zart waren. Zwei Sätze aus dem Rezept in gewöhnungsbedürftiger Orthographie:
Item die Bratwürst soellend sy machen von schwininenn Braten und darunder hacken guot kalbelen unnd jung Ochsen mit Kalber Zenen (...). Sy soellend och kain Nieren, Hertz noch Halsflaisch darin hacken.
Mittwoch, 20. April 2011
Das Eringerspektakel
![]() |
| In dieser Arena prallen bald die Hörner aufeinander. DKBO-PHOTOS.CH |
Abonnieren
Posts (Atom)




