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| Unser Startort: St. Gallen. (Hansueli Krapf/Wikicommons) |
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Samstag, 21. April 2012
Von Bahnhof zu Bahnhof
Freitag, 20. April 2012
Was der Widmer so alles ass
Wie meine Kolumnenleser wissen, esse ich bei meinen Wanderungen gern. Aus meinen Gastro-Erlebnissen der letzten 12 Monate - gut und schlecht - habe ich diese Woche eine Seite zusammengestellt, die heute im "Tages-Anzeiger" erscheint. Es geht darin zum Beispiel um...
| Also die waren gut: Vermicelles auf der Lüderenalp. |
- Eine Ostschweizer Ex-Genossenschaftsbeiz, die selber Schoggibrügeli macht und diese liebevoll verpackt.
- Eine Bergwirtschaft, ebenfalls Ostschweiz, in der ich Kartoffelsalat ass, und daraufhin wurde mir furchbar schlecht (aus juristischen Gründen betone ich, dass der Kausalzusammenhang zwischen beidem nicht beweisbar ist).
- Ein Gipfel-Panoramarestaurant im Bernischen, in dem ich elf Minuten auf die Serviererin wartete, die in aller Ruhe die Nebentische frisch aufdeckte.
Donnerstag, 19. April 2012
Brugg hat gesiegt, gut so!
| Schönes Wanderziel: die Linde von Linn AG. |
Mittwoch, 18. April 2012
Scheidung - und das in Wetzwil!
Das im Hintergrund ist die Kirche von Wetzwil, Gemeinde Herrliberg; sie ist sehr beliebt für Hochzeiten. Trotzdem, als ich zuhause mein Foto dieser Scheune mit dem Baum daneben anschaute, fiel mir spontan als Fotolegende ein: "Scheidung".
Dienstag, 17. April 2012
Und ewig rauscht das Hochzeitsfest
Wieder mal ein Müsterli mit Touristiker-Werbeprosa; es ist bereits eine schöne Tradition, dass ich dergleichen Gruselspeak hier wiedergebe. Eine Frage: Warum müssen Hochzeitsfeste immer "rauschen"? Wie wärs mal mit brausen, knallen, surren, prickeln, funken ... irgendetwas, nur bitte, bitte nicht immer diese gnadenlose Rauscherei!
PS: Schön auch die "grosse Vielfalt"! Kennt jemand eine kleine Vielfalt?
Montag, 16. April 2012
Büschn schattig!
| Katrin auf dem Etzel, hinten erscheint das Gasthaus. |
* "Bisschen". - Man spricht das sch als sch aus und nicht als s-ch.
Sonntag, 15. April 2012
Der Grosse Navigator
| Der blaue Punkt (ich) wandert im Abseits der routen Route. |
PS1: Wanderfreund und Ebenfalls-Blogger René P. Moor hat sehr hübsch auf meine letzte Zeitungskolumne geantwortet; ich ging auf den Bözingenberg und widmete mich dabei auch dem Bielerdeutschen. Selbstverständlich hat René als Bieler auf Bielerdeutsch repliziert.
PS2: Zu besagter Bözingenberg-Kolumne wird mir online von einer Leserin vorgeworfen, es grenze an Rassismus, über eine verschleierte Muslima zu schreiben, sie habe mich "freundlich gegrüsst" - die Formulierung zeige, dass ich vom Gegenteil ausginge. Das stimmt: Verschleierte Musliminnen grüssen in der Regel keine fremden Männer. Deshalb fand ich es auffällig, dass eine grüsste. Und das darf doch wohl beschrieben werden, heieiei!
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