Das abgebildete Gemälde, die "Auferstehung Christi", datiert von 1455 und stammt vom Niederländer Dieric Bouts. Was für eine dynamische Szene! Christus, mit blutigem Nagel-Stigma im sichtbaren Fuss, tut den ersten Schritt aus dem Grab, beobachtet vom Engel. Zur Rechten weiss der orientalisch gekleidete Wachmann grad nicht, was da passiert; sein Kollege ganz links tagträumt derweil vor sich hin. Und der junge Mann im Vordergrund trauert noch um den Toten, der doch aber nicht mehr tot ist und die rechte Hand zur Segnung erhoben hat. (Wikicommons)
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Samstag, 4. April 2026
Eier und Prosecco
Freitag, 3. April 2026
Das Trio von Grüningen
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| Mein Dessert. Der Mann gegenüber hatte ein Osterchüechli mit Sauerrahmglace. |
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| Bedeckter Himmel einige Zeit vor Grüningen. |
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| Ein Ostermotiv, aufgenommen eine halbe Stunde vor Esslingen. |
Donnerstag, 2. April 2026
Gefahr am Wanderweg
Mittwoch, 1. April 2026
Sechs Monate
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| Ich bzw. mein Schatten letzten Sommer hoch über Realp im Urserntal. |
Dienstag, 31. März 2026
Eggers Menagerie
Montag, 30. März 2026
Monoton oder meditativ?
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| Hier starteten wir: Schloss Aarwangen. |
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| Letzte Impression von Aarwangen. |
4 h, 290 Hm aufwärts, 240 Hm abwärts.
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| Sieht immer schön aus: Flammkuchen. |
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| Gleich noch ein Foto aus dem "Hangar 5". |
Sonntag, 29. März 2026
Der Oberaargau geht in die Luft
| Das mobile Kontrollcenter des Flugplatzes Langenthal. |
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| Der Hangar mit dem Flugplatz-Restaurant. |
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| Kinder haben ihr eigenes Flugi. |
| Der Flugplatz Langenthal ist von Wiesen umgeben. |
Samstag, 28. März 2026
Busbahnhof Novosibirsk
Freitag, 27. März 2026
Ein Aargauer Esszimmer
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| Mein Zmittag. |
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| Drinnen. |
PS: Maria gibt es nicht. Die Wirtin Mirjam Strub fand, als sie das Lokal im vormaligen Restaurant Seetal vor neun Jahren eröffnete, dass ihr eigener Name nicht so toll klinge bzw. "Maria" viel besser töne. Kann ich nicht nachvollziehen, ist mir aber völlig egal. Hauptsache, die Küche ist gut.
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| Das "Eszimmer" findet sich gut 600 Meter vom Bahnhof Beinwil entfernt im vormaligen Restaurant Seetal. |
Donnerstag, 26. März 2026
Die Böen wurden heftig
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| Schöner Aargau: der Hallwilersee (l.) und der Baldeggersee vom Homberg aus. |
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| Baujahr 1910, Höhe 16,9 Meter: der Hombergturm, Gemeinde Reinach AG. |
(3 h 30 min, 480 Hm aufwärts, 445 Hm abwärts)
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| Letzter Blick zurück auf den Hombergturm im Abstieg nach Beinwil. |
Mittwoch, 25. März 2026
Schoggi-Gigantismus
- Drei neue Hotels sollen auf dem Areal entstehen.
- Eine Seilbahn soll Besucherinnen und Besucher zum Eingang führen.
- Die bestehende Ausstellungsfläche soll von 2'000 auf 30'000 Quadratmeter anwachsen.
- Pro Jahr soll eine Million Menschen vorbeischauen, doppelt so viele wie im Rekordjahr 2025.
| "Cailler"-Werbeplakat von 1929. (Foto: Wikicommons) |
Dienstag, 24. März 2026
Mein Brückenvormittag
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| Von oben nach unten: die Thurbrücke, die ARA-Hängebrücke, die Altener-Brücke, die alle Andelfingen und Kleinandelfingen verbinden. |
- Ich sah gleich drei Brücken, von denen ich aber keine nahm, da ich stets auf der Südseite der Thur blieb. Erstens: die gute alte Thurbrücke von Andelfingen, ein schmuckes Holzmodell aus dem Jahr 1815, das wie die beiden noch zu erwähnenden Brücken von der Gemeinde Andelfingen hinüber in die Gemeinde Kleinandelfingen führt. Zweitens: die Hängebrücke etwas ausserhalb, die unter sich zwei Leitungen trägt. Durch sie fliesst das Abwasser der Leute von Kleinandelfingen über die Thur in die ARA Andelfingen. Und drittens: die Altener-Brücke, die weit ausserhalb zum Kleinandelfinger Ortsteil Alten führt.
- Der Thur hat man im 19. Jahrhundert übel mitgespielt und sie in dieser Gegend total begradigt. Die renaturierten Thurauen der Gegenwart wirken dem entgegen, schaffen Lebensraum für Pflanzen und Tiere. Sie sind das grösste Auengebiet im Schweizer Mittelland.
- Am Ende in Volken wäre ich gern in der "Post" eingekehrt, aber sie hatte zu. Ich studierte die Speisekarte im Internet und sah, dass es in diesem Restaurant in der Spargelzeit Spargel gibt. Man muss also nicht immer in den bekannten Nachbarort Flaach reisen, um örtlichen Spargel zu essen. Mal schauen, wo ich ihn mir in ein paar Wochen zuführen werde.
Montag, 23. März 2026
Regula und der Schultheissensaal
Sonntag, 22. März 2026
Alder gönnt sich etwas
Samstag, 21. März 2026
Ab zum Heideloch!
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| Das Heideloch auf dem Born. |
Gleich noch eine Sage, die das Heideloch umrankt, ich las auch sie diese Woche vor Ort auf einer Tafel. Ein junger Mann und eine junge Frau, beide bitterarm, wollten einst heiraten. Aber eben, sie hatten kein Geld. Der junge Mann beschloss, in der Fremde sein Glück zu suchen und dann zurückzukommen. Am Tag vor seiner Abreise stieg er von Kappel am Fuss des Born noch einmal auf ebendiesen Berg und pflückte dort Schlüsselblumen für seine Angebetete. Als das Urseli, wie diese hiess, die Blumen berührte, verwandelten sie sich in Goldstücke. Und so konnte das Paar gleich sofort zusammenkommen.
Freitag, 20. März 2026
8 von 10
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| Der Weg von Olten zum Säli-Schlössli führt durch das Müliloch. |
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| Blick über die Mauern der Alt-Wartburg zum Säli-Schlössli. |
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| Blick zurück: die Aare und hinten die Kirche und die Festung Aarburg. |
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| Fast oben: Widmers Schuhe auf dem Tuusigerstägli. |
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| Die Aare, gesehen vom Born. |
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| Deftiger Burger im "Astoria" in Olten. |
5 Stunden. 715 Hm aufwärts, 705 Hm abwärts.
Donnerstag, 19. März 2026
Tobis drei Wochen
| Tobias Renggli und ich beim Käfelen in Zürich. |
Mittwoch, 18. März 2026
Wo Mosimann waltete
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| Hübsche Fantasie: das Säli-Schlössli bei Olten. (Foto: Uwelino/Wikicommons) |
Dienstag, 17. März 2026
Wanderung mit Kiebitz
Am Samstag wanderten wir bei kaltem und nassem Wetter durch das Zürcher Weinland. Dreieinhalb Stunden brauchten wir – reine Gehzeit – für die Strecke von Ossingen via Oerlingen und Marthalen nach Rheinau. Hier fünf Fotos von unterwegs.
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| Ein Feuchtgebiet kurz vor Oerlingen. Die Ornithologin liess auch uns durch ihr teures Fernrohr spähen. Wir sahen Kiebitze, die im Ried ihre Nester hüteten. |
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| In Rheinau gabs einen späten Zmittag. Im "Augarten" wirten zwei Schwestern. Appenzellerinnen. Und so kamen wir zu Appenzeller Chäsfladen. (Foto: Ronja) |
Montag, 16. März 2026
Schnörrli, Schwarte, Schwänzli
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| Schlachtteller. Was man nicht sieht: Die Wirtin schaute regelmässig an den Tischen vorbei und offerierte weitere Fleischteile wie Schnörrli, Schwarte, Schwänzli. |
PS: Mehr von der Wanderung durch das Zürcher Weinland morgen.
Sonntag, 15. März 2026
Ihr armen Blumen
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| Gestern Mittag im Zürcher Weinland. Ich nehme an, mittlerweile frieren die Blüemli im Schnee. |
Samstag, 14. März 2026
Das Rätsel des Dreiecks
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| Oben links rot markiert das Steital. Unten rechts St. Niklaus im Mattertal zwischen Stalden und Zermatt. (Schweizmobil, Screenshot) |
Freitag, 13. März 2026
Ein Luxushotel für Siebenzach
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| Leider fand ich kein Foto von Schloss La Chassotte und kein gutes von Givisiez. Hier daher einfach das Gemeindewappen von Givisiez samt der Zusatzinformation, dass dieses den – verblassten – deutschen Namen "Siebenzach" trägt. (Wikicommons) |
Donnerstag, 12. März 2026
Wanderung mit Weidenkätzchen
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| Die Salweiden blühen. |
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| Fünf Minuten nach dem Start: Der Solothurner Jura entblösst sein Inneres. |
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| Frisch angelegte Ökoweiher bei Herbetswil. |
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| Bauernbratwurst mit Spätzli und Fähnlideko. (Foto: Ronja) |
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| Heimfahrt mit Bier. |
Die Route: Herbetswil, Hinter Hammer – Grossrieden – Sebli – Obere Wengi – Lätt – Untere Bulten – Matzendorf. 4 h 10 min. 690 hm aufwärts, 750 hm abwärts.













































