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| "Kommt zu uns": Werbung von Appenzell Tourismus. Wer sie liest, ist ja aber schon da. |
Gesamtzahl der Seitenaufrufe
Donnerstag, 14. Mai 2020
Taschenlampe mitnehmen!
Mittwoch, 13. Mai 2020
Appenzell war leer
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| Appenzell, "Bazar Hersche": Diese Zwerge suchen Käufer. |
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| In der Krypta der Pfarrkirche: Stühle im Corona-Abstand. |
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| Die "Sonne" beim Landsgemeindeplatz. |
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| Meine Leibspeise. |
Dienstag, 12. Mai 2020
Fastenbrechen in Zürich
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| Einkehr in Zürich. Mit Plexiglas zwischen den Tischen. |
Montag, 11. Mai 2020
Gipfelfreuden
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| Kurz nach der Ankunft auf dem Stockberg. |
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| Das Astschleppen hätte ich mir sparen können. Oben lag an der Grillstelle gutes Holz parat. |
Am Samstag bestiegen wir den Stockberg. Nicht den von Nesslau im Toggenburg, sondern seinen Schwyzer Namensvetter, eine grüne Kuppe hoch über dem Zürichsee. Der Aufstieg über gut 800 Höhenmeter von Schübelbach-Gutenbrunnen aus durch den Chälenwald und via Tostel war in der sommerlichen Wärme schweisstreibend. Und der Abstieg in der Direttissima hinab nach Siebnen, wieder 800 Höhenmeter, war im ersten Teil bis Mettlen extrem steil - ein Knietest. Auf dem Stockberg rasteten wir zwei Stunden. Wir liebten das Panorama mit dem noch tief verschneiten Fluebrig, dem bereits aperen Grossen Aubrig sowie seinem Bruder, dem Kleinen Aubrig, mit dem Mutteristock, dem Wageten und der ganzen Zürcher Oberländer Hügelkette samt dem Bachtel in der Mitte. Auch assen wir auf dem Gipfel gut. Wir starteten mit spanischem Schinken und Melone. Grillierten dann auf der perfekt in den Fels gepassten Feuerstelle Würste aller Art. Und tranken Rotwein. So war die Stockberg-Unternehmung eine perfekte Mischung aus Anstrengung und Genuss.
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| Frau G. im Steilhang unter dem Gipfel. |
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| Blick von unserem Berg auf den Zürichsee mit dem Seedamm. |
Sonntag, 10. Mai 2020
Die frechen Neuenburger
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| Eine spätere Ausgabe der Genfer Bibel von 1669. (Hubertgui, Wikicommons) |
Samstag, 9. Mai 2020
Das Heferätsel und seine Lösung
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| 42 Gramm Hefe vom Migi. |
Freitag, 8. Mai 2020
Vor dem Ochsen gabs Klöpfer
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| Blick von der Ruine Ödenburg. |
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| Schafe in Oltingen. Die Weide ist bald einmal kahl gefressen. |
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| Tecknau. Da mag jemand Kakteen. |
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