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| Ich mag Ortswappen. Hier das von Blauen am Fusse des gleichnamigen Berges. (Wikicommons) |
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Samstag, 7. März 2015
Blauen zwischen Glück und Desaster
Freitag, 6. März 2015
3 Minuten 46 Sekunden
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| Das Rössli Zollikon by night. |
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| Ausschnitt aus der Desserkarte, sorry für das schlechte Foto. |
Donnerstag, 5. März 2015
Der Einsiedlerhof
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| Das Zunfthaus zur Meisen in Zürich. (Wikicommons/ Roland zh) |
Mittwoch, 4. März 2015
Die Endzeit kommt!
Eben bekam ich das neue Heft "Falstaff" zugeschickt; es geht darin um Wein, Essen, Reisen. Im Editorial wird überraschenderweise bereits die Endzeit ausgerufen. Oder doch ein sehr endzeitnaher Hedonismus, der die Zukunft verdrängt. Die beiden Herausgeber, Wolfgang und Angelika Rosam, raten der Leserschaft:
"Trinkt die besten Weine und Champagner jetzt! Leistet euch die schönsten Dinge des Lebens, ein bisschen Luxus, und verwirklicht eure Reiseträume. Es wird nicht besser! Die volatile Situation auf den Finanzmärkten und noch mehr die grosse politische Unsicherheit - denken wir nur an Russland und die Ukraine oder den Terrorismus - fordern geradezu ein neues Bewusstsein auf das Jetzt und das Heute heraus!"Ha, danke für die Aufforderung. Ich begebe mich gleich in den Weinkeller und suche schon mal eine gute Flasche für heute abend heraus. Sollte es dann doch ein Morgen geben, werde ich den Kater irgendwie überleben. Jetzt aber im Ernst: Ist das nicht ein wenig ungeschickt, in einem Genussmagazin apokalyptisch zu werden. Die Inserenten jedenfalls könnten denken: Warum noch Anzeigen schalten, wenn doch Europa ohnehin demnächst ein Trümmerhaufen ist?
Dienstag, 3. März 2015
Der Biser war kein Biser
Montag, 2. März 2015
Göttliches Uster
Was soll das, fragten wir uns kürzlich in Uster. Gleich neben dem Gebäude der Kantonspolizei und der Staatsanwaltschaft steht im Rasen, zu ihrem Schutz umhagt, die Helvetia mit Schweizerkreuz auf der Brust. Fast vier Meter hoch, hält sie in der Hand eine Kugel, auf der ein vergoldeter Merkur steht mit seinem Heroldsstab, um den sich Schlangen winden. Hier die Geschichte zur kurios platzierten Skulptur: Bei ihrem Erschaffer handelt es sich um Richard Kissling, der auch den Wilhelm Tell zu Altdorf und die Alfred-Escher-Statue am Zürcher Bahnhofplatz schuf. "Helvetia und Merkur", diese Kombination von Schweizer Nationalfigur und antikem Gott des Handels, Gewerbes, Reichtums entstand 1899 und stand dann bis 1959 am Zürcher Paradeplatz, wo sie die Kunden des Schweizerischen Bankvereins empfing. Dann musste sie einem Neubau weichen. Der begüterte Walter Bechtler rettete sie vor der Verschrottung und stellte sie zuerst vor seiner Firma Luwa in Zürich-Albisrieden auf. Als die Luwa mit der in Uster basierten Firma Zellweger fusionierte, wurde die Skulptur ein zweites Mal gezügelt, nach Uster eben, in den Zellwegerpark, ein sagenhaftes Areal, das von alten Industrieweihern geprägt ist. Und von allerlei Kunst. Der kleine Merkur wurde übrigens schon einmal abgeschlagen und geklaut. Man musste ihn anhand einer Fotografie rekonstruieren. Der Zaun rundum hat also seinen Sinn.
Sonntag, 1. März 2015
Lasset die Blümlein kommen
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| Schön wärs. |
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