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Freitag, 24. Juli 2026

Durch den Bannwald

Noch 45 Minuten bis Zwüschetmythen, in diesem oberen Teil des Aufstiegs gibt es ...
... beeindruckende Rüfen mit Geröll.


Widmer bei der "Brunni Lodge".
Fast 1000 Höhenmeter aufsteigen, aus dem Flachland, an einem Julitag? Kein Problem, wenn man es zu einem guten Teil im Wald tut, in diesem Fall dem Mythenbann, der den Flecken Schwyz vor Lawinen und Rutschen schützt. Ging – vorgestern wars – gut, wir hatten keine Probleme. Der Weg ist steil, wird im oberen Teil ein wenig abenteuerlich, es gilt ein paar Geröllrüfen zu queren. Wunderbar dann die Ankunft auf dem Pass Zwüschetmythen, der seine eigene Verortung im Namen enthält: Er findet sich auf 1437 Metern zwischen dem Grossen und dem Kleinen Mythen. Schwyz liegt einem zu Füssen, die Berge reihen sich, besonders nah sind der Fronalpstock, der Niederbauen und die Rigi Hochflue. Vergleichsweise leicht fiel der Abstieg aus, eine Stunde brauchten wir via die Alp Zwüschet Mythen nach Brunni, wo der Bus nach Einsiedeln fährt. Mit deftiger Kost, in meinem Fall einer Bratwurst, endete in der "Brunni Lodge" die Tour in voller Zufriedenheit.
Gehzeit knapp vier Stunden, 960 Hm aufwärts, 425 Hm abwärts.

Auf Zwüschetmythen, unten der Talboden mit Schwyz, Brunnen und dem Vierwaldstättersee,
ganz links der Fronalpstock, ganz rechts die Rigi Hochflue.

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