Die Cadlimohütte liegt hoch über Airolo im Ritomgebiet auf 2570 Metern über Meer. Toni Kaiser, Chefredaktor von "Schweiz Das Wandermagazin", verbrachte in ihr einen Sommer, ein Zuckerschlecken war das nicht, denn er war Teil des Teams, arbeitete also kräftig mit. Aber fotografiert hat er auch - daraus ist ein schönes Fotoheft entstanden. Es zeigt Andy beim WC-Putzen, Dania beim Betten, Jana beim Zubereiten des Salats, Alma im Vorratskeller. Und auch Terribile ist zu sehen, der Hirtenhund vom nahen Val Canaria, dessen Schäfer sagt, Terribile sei eigentlich zu lieb für seinen Job. Schrecklich lieb sei er. Daher ja auch der schalkhaft gemeinte Name Terribile.
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Dienstag, 14. November 2017
Der schrecklich liebe Hirtenhund
Die Cadlimohütte liegt hoch über Airolo im Ritomgebiet auf 2570 Metern über Meer. Toni Kaiser, Chefredaktor von "Schweiz Das Wandermagazin", verbrachte in ihr einen Sommer, ein Zuckerschlecken war das nicht, denn er war Teil des Teams, arbeitete also kräftig mit. Aber fotografiert hat er auch - daraus ist ein schönes Fotoheft entstanden. Es zeigt Andy beim WC-Putzen, Dania beim Betten, Jana beim Zubereiten des Salats, Alma im Vorratskeller. Und auch Terribile ist zu sehen, der Hirtenhund vom nahen Val Canaria, dessen Schäfer sagt, Terribile sei eigentlich zu lieb für seinen Job. Schrecklich lieb sei er. Daher ja auch der schalkhaft gemeinte Name Terribile.
Montag, 13. November 2017
Sonnenblumenkerneparabel
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| Der Saal mit den Sonnenblumenkernen. Sie sind ... |
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| ... aus Porzellan. |
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| Das Atrium des Palais de Rumine mit dem Konterfei von Ai Weiwei. |
Sonntag, 12. November 2017
Ganz oben
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| Das Kili-Diplom. Den Namen der Besitzerin habe ich wegretuschiert. |
- den Uhuru Peak ganz zuoberst auf 5895 Metern;
- den Stella Point auf 5756 Metern;
- den Gilman's Point auf 5685 Metern.
Samstag, 11. November 2017
Return of the Streusalz
Winter ist, wenn im Eingang zu meinem Mehrfamilienhaus der Streusalz-Eimer auftaucht; gestern war es soweit. Unser Hauswart verfolgt offensichtlich die Wetterprognosen: Bis Montag soll die Schnellfallgrenze auf 500 Meter fallen.
Freitag, 10. November 2017
Der Ameisler
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| Ein Ameisler - Zeichnung von 1820. (Wikicommons) |
Donnerstag, 9. November 2017
Ab nach Richterswil, Vallorbe, Biel!
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| Schön! "Der Stundentanz" von Philippe Robert im Wartsaal im Bahnhof Biel. (Bild: Wikicommons) |
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Mittwoch, 8. November 2017
Baselbieter Gipsgeschichte
Am Montag war ich für einen Artikel in Läufelfingen BL, er wird sich dem dortigen Tierfriedhof widmen. Die Betreiberin sagte mir im Gespräch, dass ihr Friedhof auf dem Gelände einer alten Gipsfabrik liege, deren Gebäude samt und sonders verschwunden seien, wenn man vom Trafoturm absehe. Sie empfahl mir einen Youtube-Clip von fünf Minuten Länge, der die Geschichte der 1984 stillgelegten "Gipsi" aufgreift. Diese verarbeitete Gipsgestein aus dem Nachbarort Zeglingen; Arbeiter brannten das Gestein in einem Ofen und machten es so mürbe; anschliessend wurde das Material zermahlen zu Gipsmehl. Hübsch fand ich die Art und Weise, wie der Aushub von Zeglingen in die Gipsi geschafft wurde: mit einer Seilbahn. Sechs Kilometer lang war sie und war damit die längste Seilbahn der Schweiz. Leider gibt es sie auch nicht mehr. Immerhin kommt in dem Clip ein ehemaliger Arbeiter der Gipsi zu Wort, der erzählt, dass er als Bub mit anderen Kindern aus dem Dorf gern ein Stück mit der Seilbahn mitfuhr. Die Kinder hängten sich einfach an die Wägeli und sprangen ab, sobald sie in Sichtweite Erwachsener kamen. Uff, gefährlich.
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