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| Im Zug will ich pinkeln, jawoll! (Foto: bahnbilder.ch) |
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Sonntag, 20. November 2011
Seltsames SBB-Denken
Samstag, 19. November 2011
Der Wettermacher von Tours
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| Martini-Sommer 2011 im Toggenburg. |
So. Weil auch heute wieder Sonne verheissen ist, schnüre ich jetzt die Wanderschuhe. Wir gehen auf eine Alp mit Wirtschaft in der Napfgegend. Mehr zur Route demnächst.
Freitag, 18. November 2011
Das Wunder von Mon (GR)
Vor einer Woche war ich in Tschiertschen: kein Restaurant offen! Diesen Mittwoch hatte ich Glück. Noch eine Stunde war zu wandern, nachdem ich in drei Stunden die Strecke Savognin - Riom - Salouf - Pulens - Del - Mon gegangen war. Mon, hoch am Hang über Tiefencastel gelegen, wirkte verschlafen. Ich hatte Hunger, es war Mittag. Ich querte das Dorf, und siehe da! Zuhinterst fand ich das Restaurant "Avant Porta". Und siehe da! Es war offen. Und siehe da! Keine stinkige Düster-Knelle, keine verschmuddelten Anti-Gastronomen, keine frisch hüftoperierte Grossmutter, die unter Aufbietung aller Kraft einen schalen Kaffee serviert (habe ich alles erlebt)! Sondern: eine gemütliche Gaststube. Mit biologischer Küche. Einer netten Wirtin. Aussicht auf Berge wie Motta Palousa, Lenzer Horn, Piz Mitgel. Die "Fulenzer-Capuns", bereitet vom Gatten der Wirtin, waren köstlich. Hernach schlenderte ich gen Tiefencastel und hätte gern unterhalb von Mon in der romanischen Kirche Sankt Cosmas & Damian ein Dankesgebet gesprochen; das alte Haus war aber verschlossen. Doch vielleicht nützt dem Wirtepaar folgender Appell mehr: Leute, besucht das "Avant Porta"! Es würde etwas mehr Betrieb verdienen. Und übrigens hat es drei Zimmer. Wer seine privaten Tage der Stille absolvieren und gut essen möchte, ist mit dem "Avant Porta" bedient.
Eine Homepage hat das Lokal nicht. Es ist aber im Natürlich-Geniessen-Führer "Goût Mieux" besprochen! Und übrigens hat es auch ein Fumoir!
Eine Homepage hat das Lokal nicht. Es ist aber im Natürlich-Geniessen-Führer "Goût Mieux" besprochen! Und übrigens hat es auch ein Fumoir!
Donnerstag, 17. November 2011
James Bond ist Schlesier
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| Diesen Bus steuert (sehr angenehm) ein Pole. |
Morgen: meine Oberhalbstein-Wanderung. Und ein garantiert biologischer Beizen-Tipp.
Dienstag, 15. November 2011
Chuck Norris und sein kranker Bruder
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| Im Wald über Neuenhof. |
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| Gott sei Dank sass da keiner. |
Vier Sennen und ein Toni
Auf unserer Innerrhoden-Wanderung assen wir am Wochenende im "Lehmen", einer stolz im Schatten des Weissbach-Tales sich behauptenden Wirtschaft. Leider vermiesten uns vier singende Sennen den Schüblig. Die Herren, gebucht für das Familienfestli am Nebentisch, waren schlecht bei Stimme. Ihre hohen Töne stachen uns ins Ohr. Ein zotiger Text handelte von einer notgeilen Fischerin. Es war Musikantenstadtl-Hansi-Hinterseer-Nichtkultur. Immerhin brachte der eine Senn einen guten Toni-Brunner-Witz:
Der Toni Brunner fährt nachts an einem Polizisten vorbei. Er lässt das Autofenster runter und ruft: "Sie, ich bin der Toni Brunner, ich bin SVP-Präsident, war an einer Versammlung, habe aber fast nichts getrunken und bin auf dem Heimweg!" Der Polizist winkt Brunner weiter. Kurz darauf fährt dieser wieder an einem Polizisten vorbei. Brunner ruft wieder: "Sie, ich bin der Toni Brunner, ich bin SVP-Präsident, war an einer Versammlung, habe aber fast nichts getrunken und bin jetzt auf dem Heimweg!" Auch dieser Polizist winkt Brunner weiter. Dann passiert das Ganze ein drittes Mal; erneut bringt Brunner sein Sprüchli "Sie, ich bin der Toni Brunner, ich bin SVP-Präsident..." Der Polizist antwortet: "Isch scho recht, du Aff. Aber jetzt fahr endlich oss dem Kreisel use!"
Montag, 14. November 2011
Visite bei den Frühappenzellern
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| Hier hausten vor vielen Jahrtausenden die Bärenjäger. |
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