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Sonntag, 5. Februar 2017

Aus Meier wird Müller

Der Greifensee von oben.
Gestern machte ich meine Kolumne für die "Schweizer Familie" (Heft 10) bereit, sie spielt in der Gegend des Greifensees. Zwei Dinge zu diesem zweitgrössten Gewässer im Kanton Zürich gingen mir dabei durch den Kopf:
  1. Seltsam. Der Bach, der im Südosten in den See mündet, heisst Mönchaltorfer Aa. Genau gegenüber, im Nordwesten, verlässt ein anderes Fliessgewässer den See wieder. Warum heisst es "Glatt" und nicht Mönchaltorfer Aa? Vermutlich, weil Mönchaltorf als Ort nicht die Bedeutung hat, den Namen der Aa über eine längere Strecke zu prägen. Seltsam ist es doch. Ein bisschen so, wie wenn der Herr Meier ein Haus vorn betritt und es durch den Hintereingang als Herr Müller verlässt.
  2. Hübsch. Der Greifensee hat von oben die Form eines Fisches. Wenn das nicht passt: dass ein See die Gestalt jener Tiere annimmt, die ihn bevölkern.

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