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| Hier kehre ich immer gern ein: "Stausee", Innerthal. |
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Sonntag, 7. Oktober 2012
Die Wägner
Samstag, 6. Oktober 2012
Acht Mal
| Zwischen Neppenegg und Hoher Buche, mit Bella. |
Freitag, 5. Oktober 2012
Hey, wenn die Partnerin drauf steht...
Gestern wieder "Hohe Buche". Wieder Nussgipfel. Wieder Lektüre appenzellischer Zeitungen. Drei Dinge fand ich beim Lesen bemerkenswert:
- Das Appenzellerland hatte bis anhin keinen einzigen Meter Nationalstrasse. Nun wird die Hauptstrasse von St.Gallen-Winkeln über Herisau nach Appenzell ins Nationalstrassennetz aufgenommen. N25 is born, hurra! Neu muss der Bund zahlen, wenn Reparaturen oder ein Ausbau anstehen.
- Ein 74-Jähriger stürzte mit seinem Auto bei Hemberg SG ins 15 Meter tiefe Zwislerbach-Tobel. Er wurde nur leicht verletzt, kam allerdings im Dunkeln nicht aus dem Tobel. Professionell schützte er sich gegen eine Unterkühlung: Er blieb die ganze Nacht stehen. Am Mittwoch morgen wurde er gerettet.
- Eben war Geiss-Schau in Appenzell. In der einen Zeitung führte ein Experte folgendes zoologisches Faktum aus: "Während der Brunst bepinkelt sich der Bock Vorderbeine und Hals; das mögen die Weibchen scheinbar." Tönt ein bisschen grusig. Aber hey, wenn die Partnerin drauf steht...
| Ziegen am Mittwoch in Appenzell. (Bild: Monika Schlatter) |
Donnerstag, 4. Oktober 2012
Die Osmanenschweiz
Gestern schaute ich mir Zumbo.ch an. Man findet dort alte Karten der Schweiz. Witzig fand ich die Osmanische Karte unseres Landes von 1895 - zur Erinnerung: Die Osmanen waren eine türkische Herrscherdynastie, die ein Vielvölkerrreich errrichtete. Ihre Sprache, Osmanisch, war eine Art Elite-Türkisch, eine Hof- und Kanzleisprache voller persischer und arabischer Wörter, in arabischer Schrift geschrieben.
PS: Wie kommt es, dass in Obstalden im Kanton Glarus ein Osmanenprinz begraben liegt? Wer das wissen will, hier meine alte Wanderkolumne zum Thema.
PS: Wie kommt es, dass in Obstalden im Kanton Glarus ein Osmanenprinz begraben liegt? Wer das wissen will, hier meine alte Wanderkolumne zum Thema.
Mittwoch, 3. Oktober 2012
Ronjas 393 Kilometer zu Fuss
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| Die "Hohe Buche". |
Statt des gesuchten fand ich in der Datenbank einen anderen Artikel - über eine 18-jährige Kantischülerin aus Zihlschlacht TG namens Ronja Pralle. Sie hat für ihre Matura-Arbeit 393 Kilometer zu Fuss zurückgelegt, indem sie von Arosa nach Montreux wanderte. Danach schrieb sie einen Wanderführer. Und zwar in Englisch, da sie die zweisprachige Matur absolviert. Vorläufig gibt es diesen Führer nur in 11 Exemplaren, doch überlegt sich die junge Dame, ihn auf Deutsch in einer grösseren Auflage zu publizieren. Ich bin gespannt. Allerdings frage ich mich auch: Wenn Ronja Pralle für die Matura-Arbeit fast 400 Kilometer wandert - wie lang wird dann die Strecke sein, die sie dereinst für den Uni-Abschluss zurücklegt? Das wird eine biblische Strapaze!
Dienstag, 2. Oktober 2012
Peter und Paul, Edgar und Emil
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| Schöner Berg: Grosser Mythen SZ. |
Montag, 1. Oktober 2012
Mein Totalversagen
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| Das Buochserhorn, Berg meiner Schande. |
Uff, das hätten wir. Nie wieder werde ich Legislaturziele publizieren, ich versprechs. Woran es nicht lag: an mangelndem Einsatz. Ich war überall. Eben nur nicht dort, wo ich mir vornahm, zu sein.
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