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| Superwetter heute. Schulreisewetter. |
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Donnerstag, 23. Juni 2016
Hütet Euch vor den Bahnhöfen!
Mittwoch, 22. Juni 2016
Das Showmesser von Otelfingen
Auch heute möchte ich auf einen Artikel von mir im Tages-Anzeiger hinweisen. Er erschien gestern online und heute im Print und widmet sich einer tollen Neuerscheinung: "Ausflug in die Vergangenheit - Archäologische Streifzüge durch den Kanton Zürich" (Verlag Librum). Die Winterthurer Autorin Gisela Nagy genügt als Spezialistin wissenschaftlichen Ansprüchen, präsentiert aber auch sehr brauchbare Wandervorschläge, auf denen man allerlei Fundorte passiert. Weil ich keine lineare Rezension schreiben und alles einfach nacherzählen wollte, was ich im Buch gelesen hatte, ging ich für die Zeitung anders vor: Ich präparierte aus den Routentipps von Nagy zehn archäologische Trouvaillen. Zum Beispiel ist da ein prähistorisches Messer, das... man lese selber:"Gadgets trugen die, die es sich leisten konnten, schon in der Jungsteinzeit mit sich herum. In Otelfingen-Riedholz fand man einen Silexdolch, hergestellt aus einer Silexknolle von der nahen Lägern durch einen versierten Handwerker. Die Halterung des Dolches (verwahrt in der Fundsammlung der Kantonsarchäologie) ist verschwunden, Kerben in der Klinge deuten an, wo sie in den Stein griff. Das Messer sieht aggressiv aus, man konnte damit schneiden und stechen. Theoretisch. In der Praxis ist es so: Silex bricht ziemlich schnell. In einem Kampf war der Dolch unbrauchbar. Er war der Protzgegenstand eines Hablichen. Wehrhaftigkeit als Show."
Dienstag, 21. Juni 2016
Landolts zweieinhalb Jahre
Zu unserem Bundesstaat gehören Institutionen: die SBB, die Schweizer Wanderwege, die ETHs in Zürich und Lausanne. Sowie das besonders ehrwürdige, seit 1862 aktive Idiotikon*, das schweizerdeutsche Wörterbuch. Irgendwann um 2025 herum soll der 16 und letzte Band erscheinen; digital ist auch schon vieles greifbar. Und danach? Dann wird weiter gewerkt, weil bekanntlich der Dialekt lebt und sich verändert. Sieben Redaktoren arbeiten am Idiotikon, ich traf letzte Woche einen, Christoph Landolt. Wie das ist, wenn man zweieinhalb Jahre am Eintrag zum Wörtchen "zue" arbeitet und was herauskommt - man kann es lesen in meinem gestern erschienenen Porträt.
PS: Weder sind beim Idiotikon Idioten beschäftigt noch richtet es sich an Idioten. Der Name des Wörterbuches kommt von griechisch "idios" gleich "eigen"; gemeint sind die sprachlichen Eigenheiten einer bestimmten Region oder Landschaft, nämlich in diesem konkreten Fall die der deutschsprachigen Schweiz.
PS: Weder sind beim Idiotikon Idioten beschäftigt noch richtet es sich an Idioten. Der Name des Wörterbuches kommt von griechisch "idios" gleich "eigen"; gemeint sind die sprachlichen Eigenheiten einer bestimmten Region oder Landschaft, nämlich in diesem konkreten Fall die der deutschsprachigen Schweiz.
Montag, 20. Juni 2016
Ich war auf dem Gonzen, aber nicht persönlich
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| Schöner Anblick: In der Mitte die Rieterhütten. Und hinten der Gonzen. |
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| Dann kamen die Wolken. Unten das St. Galler Rheintal. |
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| Im Berghaus Palfries nah der Seilbahn endet die Wanderung. |
PS: Die Wanderung lohnt wirklich, bei trockenem Wetter ist sie easy, wer Kinder dabei hat, muss freilich oben aufpassen: ungesicherte Kante! Am Schluss, nach der Rückkehr, kann man im Berghaus Palfries essen und trinken und dann mit der Bahn wieder runter.
Sonntag, 19. Juni 2016
Aus 12 wurden 8
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| Der Bus hat uns vom Bahnhof Sargans zur Palfries-Bahn gebracht. |
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| Die Bahn meistert vorerst ein wildes Fels-Wald-Gebiet. |
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| Der Motor der Bahn. |
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| Ich liebe Kartonbillette. |
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| Wasserfall des Ragnatscher Baches durchs Fenster fotografiert. |
Samstag, 18. Juni 2016
Offen für Nichtsoldaten
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| Vor 10 Jahren, zwischen Palfries und Alvier. |
Freitag, 17. Juni 2016
Oorechnüttel, autsch
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| Er heisst nicht, er hat Ziegenpeter. (Wikicommons/ H. Weingaertner) |
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